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Ich freue mich heute Simon Geraedts zum Interview in der ABS-Lese-Ecke begrüßen zu können. Simon hat gerade sein erstes Buch „Die Heilanstalt“ veröffentlicht. Wer mag, kann vorweg schon mal meine Rezension dieses Buches lesen. „Die Heilanstalt“ gibt es sowohl als eBook als auch als Taschenbuch.

Guten Tag, Simon Geraedts

Wolltest Du schon immer Schriftsteller werden?

Ja. Schon als Kind habe ich mir Geschichten ausgedacht und aufgeschrieben. Ich war neun, als ich meine erste Kurzgeschichte verfasst habe. Sie handelt von schiffbrüchigen Piraten, die auf einer von Kannibalen bewohnten Insel stranden. Vor kurzem habe ich die (auf einer Schreibmaschine getippten) Seiten in einer Schublade wiederentdeckt und herzlich über die kindliche Denk- und Schreibweise gelacht. Unter anderem öffnet ein Pirat in einer Szene eine Dose Coca-Cola. Die Geschichte spielt wohlgemerkt im 16. Jahrhundert.
In den nächsten Jahren folgten weitere Kurzgeschichten, Urlaubsberichte und Essays. Während meines Studiums habe ich meinen ersten Roman geschrieben, den ich nun als E-Book und Taschenbuch herausgegeben habe.

Du hast Germanistik und Anglistik studiert. Hat dir das beim Schreiben deines Buches geholfen?

Definitiv. Zwar hätte ich auch ohne das Studium zum Schreiben gefunden, aber es hat mir geholfen, meinen Schreibstil weiterzuentwickeln und einen professionelleren Ansatz zu finden. Früher habe ich noch recht bildhaft und verschnörkelt geschrieben. Meine Texte waren reichlich pathetisch und mit übermäßig vielen Füllwörtern, Adjektiven und Partizipien versehen. Das ist wohl ein typischer Anfängerfehler. Im Zuge zahlreicher Schreibseminare habe ich mir einen präziseren und lesbareren Stil angewöhnt. Außerdem bin ich im Studium mit vielen Autoren und Werken in Berührung gekommen, die ich ansonsten wohl nie entdeckt hätte. Da es zum Studium dazugehörte, über den Tellerrand des Hauptfaches hinauszublicken, habe ich auch philosophische, psychologische und historische Vorlesungen besucht, die mich an Ideen herangeführt haben, die mir ohne das Studium wohl fremd geblieben wären. Seminare zur Sprachgeschichte, Sprachphilosophie und zum Sprachwandel haben mir ein Verständnis darüber vermittelt, was Sprache eigentlich ist, wie sie funktioniert und wie sie sich entwickelt. Auch solches Wissen ist hilfreich beim Schreiben eigener Texte.

Wie bist du zu der Idee für „Die Heilanstalt“ gekommen?

Es mag seltsam klingen, aber ich habe die Anfangsszene des Romans geträumt und nach dem Aufwachen aufgeschrieben, weil sei eine starke emotionale Wirkung auf mich ausgeübt hat. Ich träumte, in eine hell erleuchtete Stätte einzukehren, in der alles gut zu sein scheint. Aber zugleich spürte ich jenseits dieser zutraulichen Kulisse finstere Mächte, vor denen man sich zu fürchten hatte. Dieses Gegensatzpaar von Schein und Wirklichkeit hat mich fasziniert und erschauern lassen. Ich hatte das Gefühl, ein großes Romanthema gefunden zu haben und habe die Idee daher weiter ausgearbeitet.
In der Heilanstalt wird ein Tee ausgeschenkt, der eine berauschende Wirkung erzeugt. Die Patienten, die ihn trinken, verlieren den Bezug zur Realität und sinken immer tiefer in die Scheinwelt des Sanatoriums hinab. Im Grunde wissen sie, dass sie mehr und mehr einer Märchenwelt verfallen und in Wirklichkeit keiner „Heilung“ entgegenstreben, sondern sehenden Auges auf einen Abgrund zugehen. Doch sie nehmen die Illusion bereitwillig an, da sie schöner und tröstlicher als die Wahrheit ist. Der Tee kann als alles gedeutet werden, das geeignet ist, einen Menschen (besser: Menschenmassen) zu manipulieren und für bestimmte Zwecke für sich zu vereinnahmen. Der Roman beschäftigt sich also mit den Themen der Massenpsychologie, Gehirnwäsche und Gruppendynamik. Ich wollte der Frage nachgehen, wie es möglich ist, dass Menschen sich wie Lemminge verhalten und nahezu vollständig ihre Verstandeskraft einbüßen.
Natürlich ist es im Roman so – so viel sei verraten – dass die Protagonisten sich schließlich aus dem Schein befreien und der schwer erträglichen Wahrheit stellen. Daher die Unterteilung des Romans in Teil Eins „Der schöne Schein“ und Teil Zwei „Hinter den Kulissen“. Indem sie die Scheinwelt überwinden und die Wirklichkeit erkennen, werden sie zu freien Menschen, während die anderen, die dem Rausch des Tees verhaftet bleiben, in Gefangenschaft verharren. Dieser Gedanke erinnert an Platons Höhlengleichnis: Die Teetrinker sind all jene, die gefesselt in der dunklen Höhle auf die Schatten an der Wand starren. Jene, die sich aus dem Rausch befreien, lösen sich von den Ketten und treten hinaus ins helle Sonnenlicht. Anfangs schmerzt das gleißende Licht dem Auge, das bislang nur Dunkelheit gewohnt ist. Doch mit der Zeit werden die Formen erkennbar und die Wahrheit zeigt sich in ihrer unwandelbaren Gestalt.

Du hast gerade dein erstes Buch im Selfpublishing herausgebracht. War das eine bewusste Entscheidung oder wollte kein Verlag dein Buch raus bringen?

Als ich die Anfangsszene des Romans auf wenigen Seiten aufgeschrieben hatte, habe ich diesen Textentwurf an einen kleinen Verlag geschickt, mit dem ich zuvor schon wegen eines früheren Projekts im Gespräch gewesen war. Der Inhaber zeigte sich von der beklemmenden Atmosphäre und eindringlichen Sprache begeistert und stellte mir vorbehaltlich des weiterhin überzeugenden Inhalts die Veröffentlichung des Romans in Aussicht. Entsprechend motiviert habe ich den Roman innerhalb eines Jahres neben dem Studium fertiggestellt. Am Ende hieß es jedoch, das Skript sei zu lang und für einen so kleinen Verlag leider nicht finanzierbar. Du kannst dir meine Enttäuschung und Ernüchterung vorstellen. Nach dieser Erfahrung hatte ich keine Lust, mich an andere Verlage zu wenden, zumal ich zu jener Zeit in verschiedenen Häusern gearbeitet habe und beobachten konnte, wie unerwünscht unverlangt eingesandte Manuskripte sind. Die Vorstellung von Bettelbriefen und Gnadengesuchen waren mir ohnehin zuwider, sodass ich mich entschlossen habe, auf die Verlagssuche zu verzichten und die Möglichkeiten des Selfpublishings zu nutzen.

Kannst Du uns etwas über Selfpublishing erzählen? Wie geht das? Was muss man machen?

Im Prinzip ist es heutzutage ganz leicht, seine Texte unabhängig von einem Verlag selbst herauszugeben. Über verschiedene Plattformen wie Amazons Kindle Direct Publishing (KDP), Kobo oder beam-ebooks kann man sein Buch digital als sogenanntes E-Book veröffentlichen. Da die Kosten für die Herstellung, den Vertrieb und den Zwischenhandel wegfallen, lässt sich bei einem kleinen Verkaufspreis eine attraktive Tantieme erzielen. Da das Rechnungswesen und der Vertrieb von der jeweiligen Veröffentlichungsplattform abgewickelt werden, kann der Autor sich ganz auf das Marketing und das Schreiben weiterer Bücher konzentrieren. Zahlungsausfälle gehören der Vergangenheit an, und ein E-Book ist niemals vergriffen.
Da der E-Book-Markt – jedenfalls in Deutschland – noch relativ klein ist, sollte allerdings auch die Herausgabe eines gedruckten Buches in Erwägung gezogen werden. Auch dies ist heute möglich dank CreateSpace. Dabei handelt es sich um eine Amazon-Tochter, die nach dem Book-on-Demand-Prinzip arbeitet. Man lädt eine druckfähige PDF-Datei bei CreateSpace hoch, die etwa zwei Tage geprüft wird. Mit der Freigabe wird seitens CreateSpace ein Preis festgelegt, der die Druckkosten und den Vertrieb abdeckt. Der Autor wählt nun einen Verkaufspreis, der darüber liegen muss. Aus der Differenz beider Preise ergibt sich die Tantieme. Dank hochmoderner Druckmaschinen kann auch ein einziges Exemplar sehr günstig produziert und – wie jedes „normale“ Buch – binnen weniger Tage versandkostenfrei und in sehr guter Druckqualität an den Kunden geschickt werden. Der Käufer merkt gar nicht, dass es sich um ein Book-on-Demand handelt. So wie beim E-Book besteht auch hier der Vorteil, dass CreateSpace-Bücher niemals vergriffen sind und keine Auflagenhöhe kalkuliert werden muss.
Die heutigen Möglichkeiten des Selfpublishings sind großartig. Wir erleben den Anfang eines ganz neuen Zeitalters, der den gesamten Buchmarkt auf den Kopf stellt. Autoren sind bei der Veröffentlichung ihrer Werke nicht länger auf Verlage angewiesen und können ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Aber Vorsicht: Die Leser erwarten nach wie vor Qualität! Bücher, die vor Rechtschreibfehlern nur so strotzen und eine furchtbare Typografie aufweisen, werden mit negativen Rezensionen abgestraft und verschwinden mangels Weiterempfehlungen ganz schnell in der Versenkung. Auch ein Buch, das im Selfpublishing erscheint, verlangt ein sorgfältiges Lektorat und einen professionellen Buchsatz. Auch ein ansehnliches Cover ist unerlässlich.
Als ich meinen Roman im Frühjahr dieses Jahres fertiggestellt und überarbeitet hatte, war ich der Meinung, es sei druckreif. Dennoch habe ich es nicht gleich veröffentlicht, sondern das Buch erst einmal in einem einschlägigen Literaturforum vorgestellt. Dort stieß es zu meiner Freude zwar auf einhellig positives Feedback, jedoch stellte sich heraus, dass es auf der Textoberfläche noch eine Menge zu tun gab. Es waren noch diverse Verschreibungen, Grammatikfehler und andere Mängel vorhanden. Es handelte sich um keine groben Schwächen, aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail. Nuancen unterscheiden ein gutes von einem sehr guten Buch. Da ich perfektionistisch veranlagt bin, habe ich noch fast ein halbes Jahr lang am Text gefeilt, bis niemand mehr etwas zu beanstanden hatte. Zudem hatte ich das große Glück, einen selbstlosen Menschen kennenzulernen, der meinen Roman professionell für die Printausgabe gesetzt hat. Eine gelernte Grafikerin hat das Cover entworfen. Das endgültige Ergebnis kann meines Erachtens ohne Weiteres mit einer Verlagsveröffentlichung mithalten, kostet jedoch erheblich weniger. Mein Roman umfasst ca. 200 Taschenbuchseiten bei einem Verkaufspreis von 7,99 EUR. Eine vergleichbare Verlagspublikation würde zwischen 12 und 14 EUR kosten.

Wie machst Du dein Buch bekannt, so ohne Verlagsunterstützung?

Als Selfpublisher muss man das Marketing natürlich komplett selbst übernehmen. Da gibt es jedoch sowohl online als auch offline eine Menge (kostenloser) Möglichkeiten. Online kann man sein Buch in verschiedenen Foren vorstellen, wo das Bewerben eigener Werke ausdrücklich erwünscht ist. Außerdem kann man über soziale Netzwerke zahlreiche lesefreudige Menschen erreichen. Man darf jedoch nicht als Spammer auftreten. Wenn man gewisse NoGos ignoriert, wird man von den Usern verständlicherweise schnell blockiert und gelöscht. Dazu gehören private Nachrichten, E-Mails und Werbeposts auf fremden Pinnwänden. Viele machen außerdem den Fehler, ausschließlich Werbung für ihr Buch zu posten. Solchen Autoren mangelt es offenkundig an Empathie, denn wer hat schon Lust, regelmäßig ein Profil zu besuchen, das nichts als Eigenwerbung zu bieten hat? Wer Follower gewinnen will, muss attraktive Mehrwerte bieten, etwa interessante Links auf Pressemeldungen, Youtube-Videos, Bilder und andere Dinge, die gar nichts mit dem eigenen Werk zu tun haben. Mit etwa jedem zehnten Beitrag darf man einmal (dezent!) auf sein Buch aufmerksam machen. Wenn man so unaufdringlich vorgeht, sind die Leute auch gewillt, einen Blick auf die Werke des Autors zu werfen. Es ist zudem wichtig, dass man an entstehenden Diskussionen teilnimmt und ständige Präsenz zeigt. Private Nachrichten schnell und freundlich zu beantworten, ist eine Pflicht. Diese Form des sozialen Marketings ist äußerst zeitaufwendig, aber anders geht es ohne Verlagsunterstützung nicht, wenn man noch völlig unbekannt ist. Doch der Aufwand lohnt sich. Mit der Zeit greifen starke Synergieeffekte, die ich schon jetzt deutlich spüre. Meine „Heilanstalt“ hat sich in den ersten zwei Wochen erheblich besser verkauft als erwartet.
Offline kann man alle vorhandenen Lokalzeitungen anschreiben und höflich anfragen, ob sie eine kleine Pressemitteilung zur Buchveröffentlichung eines ortsansässigen Autors herausgeben wollen. Ich habe mich in der letzten Woche mit einem sehr netten Redakteur getroffen, der mein Buch demnächst (sogar mit Autorenfoto) vorstellen wird. Voraussichtlich wird es auch eine Buchbesprechung geben. Außerdem sollte man mit seinem (gedruckten) Buch auf Stadtfesten, Literaturtagen oder anderen öffentlichen Veranstaltungen hausieren gehen. Auch das Verteilen von Flyern ist denkbar. Bald werde ich mit meinem Buch in meine alte Schule einkehren, um es einer Klasse im Deutschunterricht vorzustellen. Mit etwas Glück wird eine Lokalzeitung diesen Besuch aufgreifen. All das sorgt für Aufmerksamkeit und einen erhöhten Bekanntheitsgrad.

Du arbeitest als freiberuflicher Schriftsteller. Wie kann man sich das vorstellen? Von dem Buch kannst Du doch sicher noch nicht leben.

Das stimmt, vom Schreiben allein kann ich heute noch nicht leben. Meinen Lebensunterhalt bestreite ich als Lektor, Korrektor und Werbetexter für verschiedene Agenturen und Privatkunden. Jedoch ist es mein Ziel, einmal hauptberuflich als Romanautor zu arbeiten. Beim kreativen Schreiben sinkt man auf den Grund der eigenen Seele hinab, es ist Abenteuer und Entdeckungsreise zugleich. Außerdem ist es sehr erfüllend, etwas Bleibendes zu schaffen. Es gibt für mich keinen schöneren Beruf.

Welchen Rat kannst Du jungen Schriftstellern geben?

Ein junger Autor sollte sich zunächst fragen, welches Ziel er mit dem Schreiben verfolgt. Auf diese Frage gibt es – grob betrachtet – zwei Antworten:

1. Ein Autor schreibt aus Leidenschaft.
2. Ein Autor schreibt, um damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Je nachdem, zu welcher Kategorie ein Autor sich zählt, sollte er seine Herangehensweise wählen und seine Strategie ausrichten. Schreibt er aufgrund eines inneren Bedürfnisses und steht das Geldverdienen im Hintergrund, kann und sollte er frei drauflos schreiben, ganz so wie die Worte aus ihm hervorsprudeln: Ohne Druck, ohne Blick auf die Markttrends, ohne die Notwendigkeit, den Erwartungen einer bestimmten Zielgruppe gerecht zu werden. Ein solcher Autor schreibt für kein spezielles Publikum, sondern in erster Linie für sich selbst – um sich selbst zu verwirklichen und zu finden.
Strebt ein junger Autor jedoch eine berufliche Karriere als Schriftsteller an, möchte er also das Schreiben zu seinem Brotjob machen, so ist er auf Verkäufe angewiesen. In diesem Fall hat er keine andere Wahl, als den Markt zu beobachten, ein Thema zu wählen, das Absatz verspricht, eine Zielgruppe zu definieren und seine Texte nach verkaufsfördernden Kriterien auszuwählen. Das klingt furchtbar kommerziell und wirtschaftlich – ist es auch! – aber anders lassen sich mit dem Schreiben keine Rechnungen bezahlen. Und selbst wenn man einen solch professionellen Ansatz wählt und im Prinzip alles richtig macht, gehört eine ordentliche Portion Glück dazu, um als Schriftsteller dauerhaft Fuß zu fassen. Daher abschließend mein Tipp für alle jungen Autoren, die davon träumen, das Schreiben zum Hauptberuf zu machen: Schreibt eure Bücher erst einmal neben einem festen Job in eurer Freizeit. Sollte der erhoffte Erfolg ausbleiben, betrachtet das Schreiben als kreatives Hobby. Sollte der Erfolg eines Tages eintreten und eure Schreibtätigkeit auf eine solide finanzielle Basis stellen, tretet in eurem Hauptberuf kürzer und räumt dem Schreiben mehr Zeit ein. Wenn der Erfolg anhält und auch eure weiteren Bücher einen zufriedenstellenden Absatz finden, habt ihr die Möglichkeit, euch ganz aufs Schreiben zu konzentrieren. Aber immer alles der Reihe nach, und bloß nichts überstürzen. Gutes kommt zu dem, der warten kann.

Planst du schon ein neues Buch?

Ja. Es handelt von einem jungen Mann, dem von einer Wahrsagerin prophezeit wird, dass er in wenigen Tagen sterben wird. Als Realist und Skeptiker belächelt er anfangs diese Prophezeiung. Doch als sich (scheinbar) immer weitere Details der Weissagung bewahrheiten, gerät sein wissenschaftliches Weltbild mehr und mehr aus den Fugen, bis er angesichts des vermeintlich nahenden Todes schließlich den Verstand zu verlieren droht. Es wird ersichtlich, dass die Wahrsagerin keine übernatürlichen Fähigkeiten besitzt, doch indem der Mann an die Prophezeiung glaubt, wird sie Teil seiner Realität, die ihn in den Wahnsinn treibt. So wie die „Heilanstalt“ wird es also wieder ein Psychothriller, der sich mit Themen wie Suggestion, Selbsterfüllende Prophezeiung und Manipulation auseinandersetzt.

Vielen Dank für das Interview, Simon Geraedts. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem Buch!

About

Schon in frühester Jugend war ich eine notorische Leseratte und das ist auch so geblieben. Ein Bücherblog war da nur die logische Konsequenz :-) Ich habe es aber nicht beim Lesen belassen, sondern schreibe auch selber. Bisher sind einige Kurzgeschichten von mir erschienen. Da ich davon alleine aber nicht leben kann, schreibe ich auch Texte für Andere. Das Spektrum reicht von Content für Webseiten über Texte für Flyer bis zu Broschüren und Handbüchern. Außerdem arbeite ich als Lektorin und übersetze ich aus dem Englischen ins Deutsche. Wenn du also einen Text, ein Lektorat oder eine Übersetzung brauchst, nimm mit mir Kontakt auf. mail@abs-textandmore.com

6 Replies to “Interview mit Simon Geraedts”

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