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Rezension: „Incognita“ von Boris von Smercek

Incognita
Der Autor: Boris von Smercek lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Er hat Betriebswirtschaftslehre studiert und bei einer Bank als Ausbilder, Personalentwickler und Projektmanager gearbeitet. 1998 erschien sein erstes Buch. Seither hat er mehrere Bücher veröffentlicht, zum Teil unter Pseudonym. - Das Buch: John McNeill und Gordon Cox sind seit langem Rivalen. Ausgerechnet Gordon Cox entwickelt eine Zeitmaschine und will John als Geschäftspartner gewinne. Trotz allem Misstrauen Grodon gegenüber lässt John sich auf eine Demonstration der Maschine ein und wird in das Jahr 1541, in die Andenstadt Quito geschickt. Er schließt sich der Expedition Gonzalo Pizarros an. Aber dann verliert er das Gerät, dass ihn im Notfall in die Gegenwart zurückbringen soll.
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Sollten Bücher in „leichte Sprache“ übersetzt werden?

Renate Blaes
Heute gibt es in der ABS-Lese-Ecke einen Gastbeitrag von Renate Blaes zum Thema „leichte Sprache“. Die deutsche Sprache verfügt über rund 500.000 Wörter, aktiv werden davon rund 16.000 benutzt – durchschnittlich. Sozial niedrigere Schichten benutzen weniger Wörter, soziale höhere mehr. 16.000 Wörter reichen also, um...
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Rezension: „Im Kirschblütenweg: Die Hölle ist gleich nebenan“ von Rupert Mattgey

Im Kirschblütenweg
Der Autor: Rupert Mattgey hat Germanistik, Kommunikationswissenschaften, Filmtheorie und Filmgeschichte studiert. Er arbeitet als Journalist, Werbetexter und Autor und lebt in München. Außer „im Kirschblütenweg“ hat er bisher noch zwei Romane veröffentlicht. - Das Buch: Seit 10 Jahren wohnt Sophia Schönberger mit ihren beiden behinderten Kindern im Kirschblütenweg. In dieser Zeit wird sie ständig von den Jugendlichen aus der Nachbarschaft terrorisiert. Insgesamt 33-mal ruft sie die Polizei. Aber niemand kann oder will ihr helfen. Schließlich sieht sie nur noch einen Ausweg. Grundlage dieses Romans ist eine wahre Begebenheit aus dem Jahr 2007 in England.
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Blog des Monats Juli – Reisen-Fotografie

Blog des Monats
Passend zur Ferienzeit 😀 habe ich den Blog dieses Monats ausgesucht: Reisen-Fotografie von Thomas Jansen Aber Reisen-Fotografie bietet nicht nur schöne Bilder, wie der Name des Blogs suggeriert. Das hätte mir für die Wahl nicht gereicht. Auf dem Blog findet ihr auch zahlreiche Reisebeschreibungen, hauptsächlich...
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Interview mit der Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher

Brigitte Teuf-Heimhilcher
Ich freue mich heute Brigitte Teufl-Heimhilcher zum Interview in der ABS-Lese-Ecke begrüßen zu können. Brigitte Teufl-Heimhilcher hat schon eine Reihe von Büchern veröffentlicht. Ihr neuestes Werk heißt „Politik und rote Rosen“. Guten Tag, Brigitte Teufl-Heimhilcher. Hallo, danke, dass ich hier sein darf. Kannst du uns...
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Rezension: „Eine Kugel für Lorant“ von Alfred Bekker

Eine Kugel für Lorant
Der Autor: Alfred Bekker hat zahlreiche Romane verschiedener Genres veröffentlicht - hauptsächlich Science Fiction, Krimis und Fantasy, aber auch Jugendbücher. „Eine Kugel für Lorant“ ist sein bisher letzter Lokalkrimi. - Das Buch: Die Polizei hält den Tod von Gretus Sluiter für einen Segelunfall, seine Frau glaubt nicht daran. Deshalb engagiert sie den Privatdetektiv Lorant. Der macht auch recht schnell interessante Entdeckungen. Von der örtlichen Polizei hat er allerdings keine Unterstützung zu erwarten, für die ist der Fall erledigt. Was Lorant am meisten irritiert, ist eine Boßel-Kugel. Was hat sie auf einem Segelboot zu suchen? Ganz mysteriös wird die Sache, als es noch weitere Leichen gibt, bei denen auch so eine Kugel gefunden wird.
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Rezension: „Politik und rote Rosen“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Politik und rote Rosen
Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher ist verheiratet und lebt in Wien. Neben ihrer Autorentätigkeit ist sie als Immobilien-Sachverständige tätig. Sie hat schon mehrere Romane und einige Sachbücher herausgebracht. „Politik und rote Rosen“ ist ihr neuester Roman. - Das Buch: Sybille Hold-Meixner wird überraschend zur Sozialministerin ernannt, nachdem ihr Vorgänger und früherer Chef bei einem Unfall ums Leben kommt. In ihrem neuen Büro findet sie Unterlagen, die den obersten Boss der Gewerkschaften in ernsthafte Schwierigkeiten bringen könnten. Soll Sybille von diesen Unterlagen Gebrauch machen? Auch der Kanzler, ein früherer Verehrer von Sybille, macht ihr das Leben nicht gerade leichter. Als ob das nicht reichen würde, muss sie sich zu Hause auch noch mit einer pubertierenden Tochter herumschlagen. Der einzige Lichtblick ist der Chefredakteur einer bekannten Tageszeitung. Aber Politik und Journalismus – passt das zusammen?
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Rezension: „Ich ritt Gaddafis Pferde“ von Doris Luser

Ich ritt Gaddafis Pferde
Die Autorin: Doris Luser ging schon in jungen Jahren ins Ausland, um Land und Leute zu studieren. Nachdem sie in verschiedenen Ländern war, lebt sie heute mit ihrer Familie und einer Reihe von Tieren in Österreich. Sobald die politischen Umstände es zulassen, sollen die Erlöse des Buches in ein „Tierprojekt Libyen“ fließen. - Das Buch: Aus Abenteuerlust lässt Doris sich von ihrem Arbeitgeber nach Libyen schicken. Dort kommt sie schnell mit höchst unterschiedlichen Menschen in Kontakt – sowohl andere Expats als auch Einheimische. So lernt sie auch Gaddafis Sohn und den libyschen Geheimdienstchef kennen. Auf einem von Diplomaten veranstalteten Fest kommt sie mit Leuten in Kontakt, die ihr den Zugang zu Gaddafis Militär-Pferden ermöglichen. Ihre große Liebe zu den Pferden lässt sie alle Hindernisse überwinden, die sie von den Pferden trennen wollen. Doch da sie immer mehr wichtige Leute kennenlernt, wird sie irgendwann als Gefahr angesehen. Zu allem Überfluss gerät sie auch noch zwischen feindliche Parteien.
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Interview mit Claudia Dieterle, Autorin verschiedener Ratgeber

Autorenfoto Claudia Dieterle
Ich freue mich, heute Claudia Dieterle zum Interview in der ABS-Lese-Ecke begrüßen zu können. Claudia Dieterle hat bisher vier Ratgeber zu unterschiedlichen Themen geschrieben. Guten Tag, Claudia Dieterle. Du hast Ratgeber zur Geburt zum Entrümpeln zu Google-Produkten und Webdesign für den Alltag und Denkanstöße geschrieben....
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Rezension: „Der Sommer der Freiheit“ von Heidi Rehn

Der Sommer der Freiheit
Die Autorin: Heidi Rehn ist verheiratet und lebt in München. Sie hat Germanistik, Geschichte, Kommunkationswissenschaften und BWL studiert. Nach dem sie einige Zeit als Dozentin an der Universität München gearbeitet hat, war sie PR-Beraterin und freie Journalistin. In dieser Zeit begann sie auch mit dem Schreiben von Büchern, dem sie sich mittlerweile ganz widmet. Bisher hat sie eine Reihe historischer Romane veröffentlicht. - Das Buch: Selma ist die Tochter eines Reichstagsabgeordneten und angesehenen Zeitungsverlegers. Für eine junge Frau zu dieser Zeit höchst ungewöhnlich, hat sie gerade den Führerschein gemacht. Wie jedes Jahr verbringt die Familie die Sommerfrische in Baden-Baden. Da Selmas Verlobter es aus beruflichen Gründen nicht schafft nachzukommen, schickt er ihr zum Trost sein Auto. Auf einem Ausflug in das Elsass lernt Selma den französischen Fotografen Robert kennen. Doch dann bricht der 1. Weltkrieg aus.
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