Home » Archive by category "Rezensionen"

Rezension: „Mordkapelle“ von Carla Berling

Mordkapelle
Die Autorin: Carla Berling stammt aus Ostwestfalen, lebt aber heute mit ihrer Familie in Köln. Sie arbeitete lange als Lokalreporterin und Pressefotografin sowie als Comedian. „Mordkapelle“ ist ein Krimi aus der Reihe mit der Lokalreporterin Ira Wittekind. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: An einem Sommerabend brennt in Bad Oeynhausen die Friedhofskapelle nieder. Als die Lokalreporterin Ira Wittekind dort ankommt, findet sie vor dem Altar einen Rollstuhl mit einer Leiche. Bei dem Toten handelt es sich um einen bekannten Apotheker des Ortes. Bei ihren Recherchen stößt Ira auf ein vor Jahren begangenes Unrecht, dass nie gerächt wurde.
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Rezension: „Die Idylle trügt“ von Jürgen Ehlers

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Der Autor: Jürgen Ehlers lebt in der Nähe von Hamburg. Der studierte Geograf schreibt seit Jahren hauptsächlich Kriminalromane und Krimi-Kurzgeschichten. Für eine seiner Geschichten hat er den Friedrich-Glauser-Preis gewonnen. Ein Interview mit dem Autor könnt ihr hier lesen. Das Buch: 19 höchst unterschiedliche kriminalistische Kurzgeschichten sind hier versammelt. Manche sind komisch, einige skurril, andere todernst.
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Rezension: „Tombola“ von Thomas Kadelbach

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Der Autor: Der Schweizer Autor Thomas Kadelbach hat Geschichte und Literatur studiert und in Zeitgeschichte promoviert. Sein erstes Buch erschien 2007, dass zweite 2014. „Tombola“ ist sein drittes Werk, das 2015 mit dem Literaturförderpreis des Kantons Freiburg ausgezeichnet wurde. Das Buch: Am Belgrader Flughafen werden die Koffer von mehreren Reisenden vertauscht. Vier der Betroffenen suchen nach ihren Koffern und treffen sich dabei auf einem alten Passagierschiff, das am Donau-Ufer liegt. Doch damit ist das Chaos noch nicht aufgelöst.
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Rezension: „Ein Sommergarten in Manhattan“ von Sarah Morgan

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Titel: Ein Sommergarten in Manhattan Autorin: Sarah Morgan Übersetzerin: Jutta Zniva Liebesroman, TB 394 Seiten, auch als eBook erhältlich, mtb-Verlag Die Autorin: Sarah Morgan lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester hat sie bis zur Geburt ihres ersten...
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Rezension: „Heldenflucht“ von Jan Kilman

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Der Autor: Jan Kilman ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Krimiautors. Das Buch: 1918 wird Deutschland von Hungernöten heimgesucht. Der 1. Weltkrieg ist endlich zu Ende und die Daheimgebliebenen warten sehnsüchtig auf die Heimkehr der Soldaten. Die Kriegsberichterstatterin Agnes Papen zieht zu ihrem Onkel in ihr Heimatdorf in der Eifel. Dort taucht eines Tages ein stummer französischer Soldat auf und es beginnt eine Spirale der Gewalt. Menschen verschwinden spurlos und im Wald wird eine Leiche gefunden.
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Rezension: „Mirabellensommer“ von Marie Matisek

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Die Autorin: Marie Matisek ist gebürtige Berlinerin, lebt heute aber in Bayern. Ihre bevorzugten Urlaubsziele sind Südfrankreich und die Nordsee. Sie hat schon eine Reihe von heiteren Romanen veröffentlicht. Unter anderem „Liebe oder Watt“. „Mirabellensommer“ ist ihr neuestes Werk. Das Buch: Die Deutsche Marita hat im Hinterland von Nizza, auf der Domaine de Lafleur eine neue Heimat gefunden. Dazu tragen viel ihre neuen Freunde, die alteingesessene Familie Verbier und die Babajous von der Elfenbeinküste bei. Doch dann verliebt sich Rachid Babjou in Julie Verbier. Kann die Freundschaft der Familien dies überstehen? Nach einem hässlichen Streit sind die beiden Liebenden plötzlich verschwunden.
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Rezension: „Anschlag von Recht“ von Reiner Engelmann

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Der Autor: Nach seinem Studium der Sozialpädagogik war Reiner Engelmann bis zu seiner Pensionierung im Schuldienst tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt lag auf der Leseförderung und der Gewaltprävention. Seit 1969 ist er bei Amnesty International aktives Mitglied. Als Autor hat Reiner Engelmann schon zahlreiche Bücher und Anthologien zu sozialen Themen herausgegeben. Das Buch: In einer deutschen Kleinstadt sitzen drei Freunde, die schon in den sozialen Medien durch rechte Pöbeleien aufgefallen sind, beim Bier. Schließlich ziehen sie los, um einen Molotowcocktail in eine Flüchtlingsunterkunft zu werfen. Durch einen glücklichen Zufall wird bei diesem Anschlag keiner der Flüchtlinge, unter denen sich auch Kinder befinden, verletzt.
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Rezension: „Zeitweichen“ von François Loeb

Zeitweichen
Der Autor: François Loeb ist ein Schweizer Autor. Er war Unternehmer und Politiker, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Schon während seiner Zeit als Politiker veröffentlichte er unter dem Pseudonym Bruno A. Nauser regelmäßig Fast-Read-Romane in der Neuen Züricher Zeitung. Mittlerweile sind zahlreiche Romane und Kurzgeschichtensammlungen von ihm erschienen. „Zeitweichen“ ist seine neueste Veröffentlichung. Das Buch: In dieser Sammlung von Fast-Read-Romanen dreht sich alles um die Zeit. Mit sehr viel Fantasie lässt der Autor die Zeit in allen ihren Facetten glänzen und leuchten. Er verwendet dazu sowohl kleine Geschichten als auch Gedichte.
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Rezension: „Ausgelebt“ von K. A. Winter

Ausgelebt
Die Autorin: K. A. Winter lebt mit ihrer Familie in Nord-Dänemark. Dort arbeitet sie als Ärztin. Bisher sind von ihr mehrere Kinder- und Jugendbücher erschienen. „Ausgelebt - Mølgaards erster Fall“ ist ihr erster Krimi. Das Buch: Eine junge Frau wird erhängt im Wald im Norden Dänemarks aufgefunden. Kommissarin Mølgaard muss diesen Fall zusammen mit dem neuen Kollegen Olsen aufklären. Olsen ist ihr denkbar unsympathisch. Er wurde aus unbekannten Gründen von Kopenhagen in die dänische Provinz versetzt. Zähneknirschend raufen die beiden sich zusammen, um den Fall zu lösen. Dabei müssen sie tief in die Vergangenheit des Opfers eintauchen und stoßen auf ungeahnte menschliche Abgründe.
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Rezension: „Bitterer Calvados“ von Catherine Simon

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Die Autorin: Catherine Simon ist das Pseudonym der deutschen Journalistin und Autorin Sabine Grimkowki. Sie arbeitet als Redakteurin beim Südwestfunk in der Abteilung Literatur. Neben einigen Sachbüchern und Romanen zu Fernsehserien hat sie schon zwei Krimis um den Kommissar Leblanc veröffentlicht. Das Buch: Im fünften Jahr seines Bestehens hat das Krimifestival „Mord am Meer“ in Deauville in der Normandie dieses Jahr eine besondere Attraktion - eine Lesung mit dem berühmten Krimischriftsteller Jean-Paul Picard. Nach einer ungeheuer erfolgreichen Veranstaltung wird der Autor am nächsten Morgen tot in seinem Hotelzimmer gefunden. Als letztes hatte er einen Calvados zu sich genommen. Dieser war mit Zyankali versetzt gewesen.
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