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Rezension: „Millionärin wider Willen: Elenas Haus“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

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Die Autorin: Die österreichische Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt und arbeitet in Wien. Sie teilt ihre Zeit zwischen der Immobilienverwaltung und dem Schreiben auf. Bisher sind von ihr schon zahlreiche heitere Gesellschaftsromane erschienen. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: „Millionärin wider Willen - Elenas Haus“ ist die Fortsetzung des Romans „Millionärin wider Willen“. Elena ist eine Ärztin im Teilzeit-Ruhestand. Durch einen Lottogewinn wird sie plötzlich zur Millionärin. Das Geld steckt sie in ein Mietshaus. In diesem zweiten Teil der Geschichte erleben wir, was passiert, wenn der größte Teil der Familie in dieses Haus einzieht. Kritisch wird es für Elena, als auch ihr Ex-Mann sich im Hofgebäude ein Atelier einrichtet. Das kann Elenas Freund nicht sonderlich gefallen. Sie versucht trotzdem, alle Interessen unter einen Hut zu bringen.
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Rezension: „Mordsacker“ von Cathrin Moeller

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Die Autorin: Cathrin Moeller ist Theaterpädagogin. Ihre Bücher entstehen morgens um 5 Uhr vor der Arbeit. Bisher sind von ihr die beiden Krimis „Wolfgang muss weg“ und „Die Spreewaldgurkenverschwörung“ erschienen. Das Buch: Durch tragische Umstände, an denen sie selber nicht ganz unschuldig ist, lebt die ehemalige Schauspielerin Klara Himmel nun mit ihrer Familie statt in Berlin im mecklenburgischen Mordsacker. Dort sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. Ihr Mann ist als Dorfpolizist halbwegs und ihre erwachsene Tochter als Dorfärztin gut beschäftigt. Nur Klara Himmel hat eigentlich nichts zu tun. Die Rolle der tüchtigen Hausfrau liegt ihr so gar nicht. Da wird ein Toter in einer Güllegrube gefunden. Da ihr Mann krank ist und sie nichts besseres zu tun hat, ermittelt Klara auf eigene Faust. Dabei dringt sie tief in die Geheimnisse der Dorfgemeinschaft ein und gerät selber in Lebensgefahr.
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Rezension: „Mordkapelle“ von Carla Berling

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Die Autorin: Carla Berling stammt aus Ostwestfalen, lebt aber heute mit ihrer Familie in Köln. Sie arbeitete lange als Lokalreporterin und Pressefotografin sowie als Comedian. „Mordkapelle“ ist ein Krimi aus der Reihe mit der Lokalreporterin Ira Wittekind. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: An einem Sommerabend brennt in Bad Oeynhausen die Friedhofskapelle nieder. Als die Lokalreporterin Ira Wittekind dort ankommt, findet sie vor dem Altar einen Rollstuhl mit einer Leiche. Bei dem Toten handelt es sich um einen bekannten Apotheker des Ortes. Bei ihren Recherchen stößt Ira auf ein vor Jahren begangenes Unrecht, dass nie gerächt wurde.
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Rezension: „Die Idylle trügt“ von Jürgen Ehlers

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Der Autor: Jürgen Ehlers lebt in der Nähe von Hamburg. Der studierte Geograf schreibt seit Jahren hauptsächlich Kriminalromane und Krimi-Kurzgeschichten. Für eine seiner Geschichten hat er den Friedrich-Glauser-Preis gewonnen. Ein Interview mit dem Autor könnt ihr hier lesen. Das Buch: 19 höchst unterschiedliche kriminalistische Kurzgeschichten sind hier versammelt. Manche sind komisch, einige skurril, andere todernst.
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Rezension: „Tombola“ von Thomas Kadelbach

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Der Autor: Der Schweizer Autor Thomas Kadelbach hat Geschichte und Literatur studiert und in Zeitgeschichte promoviert. Sein erstes Buch erschien 2007, dass zweite 2014. „Tombola“ ist sein drittes Werk, das 2015 mit dem Literaturförderpreis des Kantons Freiburg ausgezeichnet wurde. Das Buch: Am Belgrader Flughafen werden die Koffer von mehreren Reisenden vertauscht. Vier der Betroffenen suchen nach ihren Koffern und treffen sich dabei auf einem alten Passagierschiff, das am Donau-Ufer liegt. Doch damit ist das Chaos noch nicht aufgelöst.
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Rezension: „Ein Sommergarten in Manhattan“ von Sarah Morgan

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Titel: Ein Sommergarten in Manhattan Autorin: Sarah Morgan Übersetzerin: Jutta Zniva Liebesroman, TB 394 Seiten, auch als eBook erhältlich, mtb-Verlag Die Autorin: Sarah Morgan lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester hat sie bis zur Geburt ihres ersten...
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Rezension: „Heldenflucht“ von Jan Kilman

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Der Autor: Jan Kilman ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Krimiautors. Das Buch: 1918 wird Deutschland von Hungernöten heimgesucht. Der 1. Weltkrieg ist endlich zu Ende und die Daheimgebliebenen warten sehnsüchtig auf die Heimkehr der Soldaten. Die Kriegsberichterstatterin Agnes Papen zieht zu ihrem Onkel in ihr Heimatdorf in der Eifel. Dort taucht eines Tages ein stummer französischer Soldat auf und es beginnt eine Spirale der Gewalt. Menschen verschwinden spurlos und im Wald wird eine Leiche gefunden.
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Rezension: „Mirabellensommer“ von Marie Matisek

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Die Autorin: Marie Matisek ist gebürtige Berlinerin, lebt heute aber in Bayern. Ihre bevorzugten Urlaubsziele sind Südfrankreich und die Nordsee. Sie hat schon eine Reihe von heiteren Romanen veröffentlicht. Unter anderem „Liebe oder Watt“. „Mirabellensommer“ ist ihr neuestes Werk. Das Buch: Die Deutsche Marita hat im Hinterland von Nizza, auf der Domaine de Lafleur eine neue Heimat gefunden. Dazu tragen viel ihre neuen Freunde, die alteingesessene Familie Verbier und die Babajous von der Elfenbeinküste bei. Doch dann verliebt sich Rachid Babjou in Julie Verbier. Kann die Freundschaft der Familien dies überstehen? Nach einem hässlichen Streit sind die beiden Liebenden plötzlich verschwunden.
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Rezension: „Anschlag von Recht“ von Reiner Engelmann

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Der Autor: Nach seinem Studium der Sozialpädagogik war Reiner Engelmann bis zu seiner Pensionierung im Schuldienst tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt lag auf der Leseförderung und der Gewaltprävention. Seit 1969 ist er bei Amnesty International aktives Mitglied. Als Autor hat Reiner Engelmann schon zahlreiche Bücher und Anthologien zu sozialen Themen herausgegeben. Das Buch: In einer deutschen Kleinstadt sitzen drei Freunde, die schon in den sozialen Medien durch rechte Pöbeleien aufgefallen sind, beim Bier. Schließlich ziehen sie los, um einen Molotowcocktail in eine Flüchtlingsunterkunft zu werfen. Durch einen glücklichen Zufall wird bei diesem Anschlag keiner der Flüchtlinge, unter denen sich auch Kinder befinden, verletzt.
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Rezension: „Zeitweichen“ von François Loeb

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Der Autor: François Loeb ist ein Schweizer Autor. Er war Unternehmer und Politiker, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Schon während seiner Zeit als Politiker veröffentlichte er unter dem Pseudonym Bruno A. Nauser regelmäßig Fast-Read-Romane in der Neuen Züricher Zeitung. Mittlerweile sind zahlreiche Romane und Kurzgeschichtensammlungen von ihm erschienen. „Zeitweichen“ ist seine neueste Veröffentlichung. Das Buch: In dieser Sammlung von Fast-Read-Romanen dreht sich alles um die Zeit. Mit sehr viel Fantasie lässt der Autor die Zeit in allen ihren Facetten glänzen und leuchten. Er verwendet dazu sowohl kleine Geschichten als auch Gedichte.
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