Cover des Romans "Klänge der Freiheit"

Rezension: „Die Klänge der Freiheit“ von Tara Haigh

Nürnberg, 1943: Um der Arbeit im Laden des Vaters zu entgehen und etwas von der Welt zu sehen, lässt sich die junge Inge zur Rotkreuzschwester ausbilden. Direkt ihr erster Einsatz bringt sie an die Ostfront. Dort wird sie mit der grausamen Realität des Krieges konfrontiert, während die Rote Armee immer näher kommt. Kurz bevor die Rote Armee das Lazarett erreicht, erhält Inge von einem Patienten, dem deutschen Offizier Preuss, das Angebot, mit ihm nach Italien zu gehen. Dort sollen sie bei der Abtei Montecassino ein Lazarett aufbauen. Sie weiß aber nicht, ob sie im trauen kann

Cover des Ratgebers "Unser Schrebergarten für dummies"

Rezension: „Unser Schrebergarten für dummies“ von Christa Pöppelmann

Das Buch richtet sich in erster Linie an alle, die mit dem Gedanken spielen, sich einen Garten zuzulegen. Es zeigt auf, wie man den passenden Garten findet, gibt Tipps zur Gestaltung des Gartens, zur Planung der Bepflanzung und zum Verwerten der Ernte. Außerdem finden die Leser*innen hier Anregungen zur Gartennutzung mit Kindern sowie dem Umgang mit Gartennachbarn und dem Verein.

Cover des Ratgebers "Baobab"

Rezension: „Baobab – Die heilsame Frucht des Apothekerbaums“ von Barbara Simonsohn

Afrika ist die Heimat eines der ungewöhnlichsten Bäume der Welt: dem „Baobab“ oder Affenbrotbaum. Er gilt als extremes Superfood, da so gut wie alle seine Bestandteile heilsame Wirkungen entfalten sollen. Dieser kleine Ratgeber stellt den Baum vor und beschäftigt sich mit seinen Inhaltsstoffen. Daraus leiten sich dann Empfehlungen für die Anwendung von Baobab-Produkten zur Gesundheitsförderung, in der Küche sowie in der Kosmetik ab.

Cover des Kinderbuchs "Dicke Biber"

Rezension: „Dicke Biber“ von Bettina Balàka

Pico stehen die schlimmsten Sommerferien aller Zeiten bevor. Statt einen All-Inklusive-Urlaub am Mittelmeer zu buchen, wollen seine Eltern die Ferien in einer modrigen Hütte in der Nähe eines Naturschutzgebietes in den Auen verbringen. Als Lichtblick erweist sich die Nachbarstochter Juanita. Mit ihr erkundet Pico die Gegend und lernt viel über Natur und Tiere, besonders auch über die Biber. Diese sind bei vielen Menschen in der Nachbarschaft unbeliebt, weil sie Bäume fällen, Karotten stehlen und angeblich die Fische wegfressen. Da wundert es niemanden, dass eines Tages das älteste Biber-Männchen Flumi erschlagen aufgefunden wird. Können Pico und Juanita den Schuldigen finden?

Tod eines Haderlumpen

„Tod eines Haderlumpen“ von Ruth M. Fuchs

Der Straubinger Hauptkommissar Quirin Kammermeier freut sich darauf, sein erstes gemeinsames Weihnachtsfest mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen zu feiern. Doch sein Urlaub wird jäh unterbrochen, als seine Kollegin und gute Freundin Sabine unter Mordverdacht gerät. Quirin eilt zurück nach Straubing, darf aber offiziell nicht ermitteln. Daher muss er auf sehr unkonventionelle und riskante Methoden zurückgreifen.

Cover des Buchs "Die Baumhirten"

Rezension: „Die Baumhirten“ von Peter Rammes

Wie schützen und pflegen wir die Natur vor unserer Haustür am besten? Sind Männer mit einer Leidenschaft für Kettensägen die richtigen Ansprechpartner dafür? Für die Baumhirten ist dies ihr tägliches Geschäft. Sie vermitteln zwischen Mensch und Natur. Dabei sind sie auf Baustellen ebenso zu finden wie auf Privatgrundstücken oder im Wald. Sie wissen genau, was ein Baum braucht, um in der Stadt zu überleben und zu gedeihen. Dafür setzen sie sich ein.

Cover des Romans "Pigment"

Rezension: „Pigment“ von Johannes Pantel

Das Buch:
Der weiße Psychiater Gregor Assmann hat ein sehr ungewöhnliches Problem. Seine Haut färbt sich langsam, aber unaufhaltsam dunkler. Dadurch erfährt er, was es bedeutet, als Schwarzer in einer von Weißen dominierten Umgebung zu leben. Zur gleichen Zeit versucht eine Unbekannte, das Leben Toussaint Louvertures zu rekonstruieren. Dieser lebte vor mehr als 200 Jahren auf Haiti und kämpfte dort, als ehemaliger Sklave, gegen Sklaverei und Rassismus. Als die Gegenwart auf die Vergangenheit trifft, geschieht etwas, dass sich niemand hätte vorstellen können.

Cover des Krimis "Die Schnüfflerin"

Rezension: „Die Schnüfflerin“ von Anne von Vaszary

Nina ist schwanger und das hat ihren Geruchssinn extrem geschärft. Daher rührt sie das Essen im Restaurant nicht an. So entgeht sie einem Giftmordanschlag, dem die anderen Gäste zum Opfer fallen. Daher gilt Nina schnell als Hauptverdächtige. Mit Hilfe ihres Geruchssinns will sie den wahren Mörder finden, um ihre Unschuld zu beweisen. Der mit dem Fall betraute Berliner Hauptkommissar Koller will Ninas Fähigkeiten für seine eigenen Zwecke nutzen.