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Rezension: „Himmelfahrtskommando“ von Cathrin Moeller

Himmelfahrtskommando
Die Autorin: Cathrin Moeller gehört zu den wenigen Autor*innen, die nicht schon als Kind gerne geschrieben haben. Sie entdeckte den Spaß am Schreiben erst während ihres Berufs als Theaterpädagogin. Seitdem hat sie mehrere heitere und spannende Romane veröffentlicht. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. „Himmelfahrtskommando“ ist ein weiterer „Mordsacker-Krimi. Diese Reihe begann mit dem Krimi „Mordsacker“. Das Buch: Die alte Cynthia Bernstein sitzt in dem beschaulichen Dorf Mordsacker tot am Wohnzimmertisch. Neben sich einen Abschiedsbrief. Daher gehen alle von einem Selbstmord aus. Nur Klara Himmel nicht. Sie sieht eine Reihe potenzieller Mörder*innen in ihrem Dorf. Da ihr Mann, der Dorfpolizist, sich nur für seinen kleinen Bauernhof interessiert, muss Klara selber ermitteln.
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Rezension: „Schädelfall“ von Davidson Black

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Der Autor: Davidson Black scheint ein Pseudonym zu sein. So hieß ein bekannter kanadischer Paläoanthropologe, der von 1884 bis 1934 lebte. Das wäre somit eine sehr passende Wahl :-) Das Buch: Ein international anerkannter Anthropologe führt ein renommiertes Institut. Er steht kurz vor der Rente, als sich erweist, dass er weder Abitur noch einen Doktortitel hat. Auch seine Forschungserfolge stellen sich als dummdreiste Betrügereien heraus. Der Roman beruht auf einer wahren Begebenheit.
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Rezension: „Wo ist Erkül Bwaroo?“ von Ruth M. Fuchs

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Die Autorin: Zum Studium der Verwaltungswissenschaften kam Ruth M. Fuchs seinerzeit nach München und blieb dann dort. Heute lebt sie mit Mann und zwei Katzen in der Nähe dieser Stadt. Auf Anregung des Eulenverlags veröffentlichte sie 2003 ihr erstes Sachbuch, dem schnell ein Fantasy-Roman folgte. Dann hatte sie die geniale Idee ihre beiden Lieblingsgenres „englische Krimis“ und „Fantasy“ zu kombinieren. Daraus entstand die Reihe um Erkül Bwaroo, den großen Elfendetektiv. „Wo ist Erkül Bwaroo“ ist das neueste Werk dieser Reihe. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen Das Buch: Hans und Greta, die beiden Kinder eines reichen Besenfabrikanten, werden entführt. Erkül Bwaroo soll diskret herausfinden, wer dahinter steckt. Aber nicht nur die beiden Kinder sind aus dem Haushalt des Fabrikanten verschwunden. Auch ein Stubenmädchen ist morgens plötzlich nicht mehr da. Was geht da vor? Und plötzlich ist auch Erkül Bwaroo nicht mehr da. Sein Freund Dr. Artur Heystings versucht mithilfe der Reporterin Maja das Rätsel zu lösen.
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Rezension: „Königstöchter“ von Carla Berling

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Die Autorin: Carla Berling wurde in Ostwestfalen geboren und lebt heute mit Mann und zwei Söhnen in Köln. Sie arbeitete als Lokalreporterin und Pressefotografin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Mit ihrer Krimireihe um die Lokalreporterin Ira Wittekind war sie erst als Selfpublisherin sehr erfolgreich. Heute veröffentlicht sie diese Krimis im Heyne-Verlag. Der erste Band dieser Krimireihe war „Mordskapelle“. „Königstöchter“ ist der neueste Band. Das Buch: Vor einem Altenheim in der Provinz kommt eine alte Dame auf grausame Art ums Leben. Ira Wittekind findet bald heraus, dass das Opfer mit drei alten Damen aus der Seniorenstiftung Morgenstern eng befreundet war. Als Ira Wittekind diese Frauen befragt, benehmen sie sich ausgesprochen merkwürdig. Während Ira noch in der Vergangenheit wühlt und eine lange zurückliegende Tragödie entdeckt, geschieht ein zweiter Mord. Schließlich kommt es auch noch zu einem dritten Mord.
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Rezension: „Ede und Unku – Die wahre Geschichte“ von Janko Lauenberger und Juliane von Wedemeyer

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Die Autor*innen: Janko Lauenberger ist Jazz-Musiker. Er spielte in den DDR-Kultbands „Sinti Swing Berlin“ und „Radio Django“. Juliane von Wedemeyer wurde in der DDR geboren und ist dort aufgewachsen. Daher gehörte das Buch „Ede und Unku“ zu ihrer Schullektüre. Sie arbeitet heute als Journalistin und Autorin. Das Buch: „Ede und Unku“, ein Buch über ein Sinti-Mädchen und einen Arbeiterjungen in den 30er-Jahren, war in der DDR Pflichtlektüre an den Schulen. Ede und Unku waren real existierende Kinder. Janko Lauenberger ist der Urgroßcousin Unkus. Zusammen mit der Journalistin erforschte er die Geschichte seiner Sinti-Familie zwischen den Jahren 1918 und 1945. Wie alle Roma und Sinti musste auch seine Familie in der Nazi-Zeit Schreckliches erleben. Außerdem schildert er in diesem Buch sein Leben als Sinto in der DDR und nach der Wende im wiedervereinten Deutschland.
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Rezension: „Trümmerkind“ von Mechtild Borrmann

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Die Autorin: Mechtild Borrmann stammt vom Niederrhein. Sie war Gastronomin sowie Tanz- und Theaterpädagogin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Bielefeld. Sie hat mehrere Krimis veröffentlicht, für die sie zum Teil renommierte Preise erhalten hat. Das Buch: Im bitterkalten Jahrhundertwinter 1946/47 kämpft Hanno Dietz mit seiner Familie ums Überleben. Steineklopfen, Altmetallsuchen, Schwarzhandel und was sich sonst noch findet - sie machen alles, um sich ein paar Lebensmittel zu verdienen. Auf einer seiner Suchtouren findet Hanno einen dreijährigen Jungen - alleine neben einer nackten Toten. Er nimmt den Jungen mit, von der Toten erzählt er niemand etwas. Der Junge wächst bei den Dietzens auf. Als Erwachsener kommt er durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das mit seiner Familie verknüpft ist.
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Rezension: „Schlagerfeen lügen nicht“ von Karin Spieker

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Titel: Schlagerfeen lügen nicht Autorin: Karin Spieker Roman, TB, 298 Seiten, auch als eBook erhältlich, mtb Verlag Die Autorin: Karin spieker lebt mint Mann und Katze in der Nähe von Paderborn. Sie hat einen erwachsenen Sohn. Nach dem Studium der Literatur- und Medienwissenschaft arbeitete sie...
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Rezension: „Vielleicht ist es ja Liebe“ von Marie Vareille

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Die Autorin: Marie Vareille wurde im Burgund geboren. Sie hat in New York und Paris Management studiert. Sie arbeitet für ein Start-up, betreibt einen Blog und schreibt Romane. „Vielleicht ist es ja Liebe“ ist der zweite Roman von ihr, der ins Deutsche übersetzt wurde. Das Buch: Isabelle hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt, ist pleite und mit der Schauspielkarriere will es auch nicht so richtig klappen. Da kommt ihr das Angebot einer jungen Bloggerin gerade Recht. Sie soll deren Vater verführen, weil er Jahre nach dem Tod ihrer Mutter wieder heiraten will. Dazu soll Isabelle sich als Kindermädchen für die Sommerferien engagieren lassen. Ihr Sommer-Arbeitsplatz ist ein idyllischer Ort am Comer See. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und die Gefühle.
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