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Rezension: „Menschen, Tiere und andere Dramen“ von Peter Iwaniewicz

Der Autor: Dr. Peter Iwaniewicz ist Biologe und Wissenschaftsjournalist. An der Universität Wien lehrt er Wissenschaftskommunikation. Er leitet im österreichischen Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus den Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Zusammen mit NGOs entwickelt Peter Iwaniewicz Umweltprojekte. Seit 25 Jahren schreibt der Autor außerdem für die österreichische Wochenzeitschrift „Falter“ die Kolumne „Tier der Woche“.

Das Buch: Liebe und Hass, Angst und Neugier, Ekel und Identifikation: Über unser widersprüchliches Verhältnis zu Tieren und wie wir lernen, entspannt mit ihnen umzugehen.

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Das ausgefallene Interview

Bild: Kinga Cichewicz  @all_who_wander unsplash Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Interview mit der Autorin Liane Scholl stehen. Wir hatten einen Termin für die Veröffentlichung vereinbart, ich habe ihr die Fragen …

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Rezension: „Leon und Jelena: Geschichten vom Mitbestimmen und Mitmachen im Kindergarten“ von Rüdiger Hansen und Raingard Knauer

Die Autor*innen:
Prof. Dr. Raingard Knauer ist Sozialpädagogin und lehrt an der Fachhochschule Kiel.
Rüdiger Hansen arbeitet am Institut für Partizipation und Bildung.

Die Buchreihe: Diese Buchreihe besteht aus zurzeit 12 Einzelheften. Ich habe die vier neu erschienenen Hefte gelesen. Alle Einzeltitel dieser Reihe zeigen in kurzen, liebevoll illustrierten Geschichten, wie Kinder im Kindergartenalter mitbestimmen und selber aktiv werden können. Die Titel werden für Kinder ab 3 Jahren empfohlen.

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Rezension: „Zwillinge in Dur und Moll“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt mit ihrem Mann in Wien. Sie teilt ihre Zeit zwischen dem Schreiben von Büchern und der Beschäftigung mit Immobilien auf. In ihren heiteren Gesellschaftsromanen behandelt sie aktuelle Fragen und Probleme auf unterhaltsame Weise. Sie hat schon eine ganze Reihe von Romanen veröffentlicht. Am Ende dieses Beitrags findet ihr Links zu meinen Rezensionen von einigen dieser Veröffentlichungen. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Roswitha und Vicky sind Zwillingsschwestern, die sich äußerlich sehr ähnlich sehen, aber total unterschiedliche Charaktere haben. Während Roswitha mit großem Haus, Ehemann, Kindern und Job eigentlich zufrieden sein müsste, ist ihre Zwillingsschwester Vicky wesentlich lebensfroher und tatkräftiger. Dabei hat Vicky erst vor Kurzem ihren Mann verloren. Nach langer Zeit treffen die beiden Schwestern wieder zusammen. Vicky merkt schnell, dass es Roswitha nicht gut geht. Sie versucht herauszufinden, woran das liegt. Dabei macht sie erstaunliche Entdeckungen.

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Interview mit der Autorin Tatjana Kruse

Meinen heutigen Interview-Gast habe ich über ihr aktuelles Buch „Stick oder stirb“ kennengelernt. Guten Tag Tatjana Kruse. „Stick oder stirb“ ist der neueste Band der Krimi-Reihe um den stickenden Ex-Kommissar …

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Rezension: „Body Count“ von Barbara Nadel

Die Autorin:
Die britische Autorin Barbara Nadel wurde in London geboren. Sie absolvierte eine Ausbildung als Schauspielerin und arbeitete im Gesundheitsbereich. Seit mehr als 20 Jahren widmet sie sich nur noch dem Schreiben. Sie schreibt Krimis und historische Kriminalromane. Für ihre Bücher erhielt sie mehrere Preise.

Das Buch: „Body Count“ ist der 16. Band der Serie um den Istanbuler Kommissar Çetin Ikmen. Die einzelnen Bände können aber separat gelesen werden, da sie jeweils eine abgeschlossene Kriminalgeschichte enthalten. Leider sind nur einige dieser Bücher in deutscher Übersetzung erschienen. „Body Count“ gehört nicht dazu.

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Rezension: „Notabene 45“ von Erich Kästner

Der Autor: Erich Kästner (1899 – 1974) wurde in Dresden geboren. Direkt seine ersten Bücher, die 1928 und 1929 herauskamen, wurden ein großer Erfolg. Diese Bücher: „Herz auf Taille“ und „Emil und die Detektive“ machten ihn zu einem international anerkannten Autor. Das rettete die Bücher aber nicht vor der Verbrennung durch die Nazis. Kästner bekam Publikationsverbot in Deutschland. Seine Werke wurden von da ab in der Schweiz veröffentlicht. Er selber blieb aber in Deutschland. Nach dem Krieg erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, beispielsweise den Georg-Büchner-Preis.

Das Buch: Dieses Tagebuch der letzten Tage der Nazi-Herrschaft entstand nachträglich aus Kästners Notizen. Kästners kurze Notizen zu einem bestimmten Zeitraum leiten das jeweilige Kapitel ein. Anschließend folgt die literarische Aufarbeitung dieser Notizen.

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Rezension: „Eskapaden“ von Martin Walker

Der Autor: Der schottische Schriftsteller, Historiker und Journalist Martin Walker hat 25 Jahre lang für die britische Zeitung „The Guardian“ geschrieben. Er lebt heute abwechselnd in Washington und im Périgord.

Das Buch: Bruno ist Chef de Police in einem kleinen Ort im Périgord. Er wird zu der Geburtstagsfeier eines Nationalhelden eingeladen. Leider verstirbt dort einer der Gäste. Bruno glaubt nicht wirklich an einen natürlichen Tod, auch wenn er das Gegenteil nicht beweisen kann.

notizbuch

Es ist mal wieder Zeit für Veränderungen

Ab Oktober wird es in der ABS-Lese-Ecke einige Änderungen geben. Das liegt zum Teil daran, dass ich mal etwas Neues ausprobieren will, zum Teil aber auch einfach an mangelnder Zeit. Deshalb gibt es heute hier auch kein Autoren-Interview.