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Interview mit dem Autor Andree Metzler

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Auf meinen heutigen Interview-Gast bin ich durch sein Buch „Tote sind auch nur Menschen“ aufmerksam geworden. Guten Tag Andree Metzler. „Tote sind auch nur Menschen“ ist ein humorvoller Cosi-Krimi, in dem die ehemalige DDR und die Stasi eine wichtige Rolle spielen. Hast du einen persönlichen...
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Rezension: „Tote sind auch nur Menschen“ von Andree Metzler

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Der Autor: Nachdem Andree Metzler zwei technische Beruf erlernt hatte, studierte er Jura. Während des Studiums jobbte er als Zugbegleiter, Doorman und Barkeeper. Nach dem Studium war er in verschiedenen Funktionen in den Medien tätig. So verfasste er Käpt-Blaubär-Geschichten und eine kulinarische Reise durch Brandenburg. „Tote sind auch nur Menschen“ ist sein erster Krimi. Das Buch: Annelie hat das Pech die Tochter des Bestatters in einer Kleinstadt in Thüringen zu sein. Der Beruf ihres Vaters vergrault alle potenziellen Liebhaber. Deshalb will sie weg aus der Kleinstadt. Aber sie hat die neue Freiheit gerade zwei Tage genossen, als sie die Nachricht vom Schlaganfall ihres Vaters bekommt. Schweren Herzens geht sie für eine Übergangszeit, bis ihr Vater den Betrieb wieder selber leiten kann, zurück. Leider läuft nichts so, wie es sollte.
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Rezension: „Ede und Unku – Die wahre Geschichte“ von Janko Lauenberger und Juliane von Wedemeyer

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Die Autor*innen: Janko Lauenberger ist Jazz-Musiker. Er spielte in den DDR-Kultbands „Sinti Swing Berlin“ und „Radio Django“. Juliane von Wedemeyer wurde in der DDR geboren und ist dort aufgewachsen. Daher gehörte das Buch „Ede und Unku“ zu ihrer Schullektüre. Sie arbeitet heute als Journalistin und Autorin. Das Buch: „Ede und Unku“, ein Buch über ein Sinti-Mädchen und einen Arbeiterjungen in den 30er-Jahren, war in der DDR Pflichtlektüre an den Schulen. Ede und Unku waren real existierende Kinder. Janko Lauenberger ist der Urgroßcousin Unkus. Zusammen mit der Journalistin erforschte er die Geschichte seiner Sinti-Familie zwischen den Jahren 1918 und 1945. Wie alle Roma und Sinti musste auch seine Familie in der Nazi-Zeit Schreckliches erleben. Außerdem schildert er in diesem Buch sein Leben als Sinto in der DDR und nach der Wende im wiedervereinten Deutschland.
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Rezension: „Transit – DDR 2.0“ von Cornelius Hartz

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Der Autor: Cornelius Hartz hat klassische Philologie studiert und arbeitet als Autor, Lektor und Übersetzer in Hamburg. Außerdem leitet er das Literaturlabor Wolfenbüttel. Er ist Mitglied in der Krimi-Autorenvereinigung „Das Syndikat“. - Das Buch: Was wäre wenn die Berliner Mauer immer noch stehen und die DDR noch existieren würde? Das ist die Ausgangssituation dieses Buchs. Es ist das Jahr 2012. Alle Reisen zwischen den beiden deutschen Staaten sind verboten, die Abschottung ist rigoroser als je zuvor. Die DDR feiert Honeckers 100. Geburtstag. Doch plötzlich will die DDR in die EU. Der Lehrerin Marie, deren Freund Alexander im Amt für innerdeutsche Beziehungen in West-Berlin arbeitet, wird eine Klassenreise in die DDR gestattet. Und ausgerechnet ihr Freund soll sie organisieren. Alle freuen sich über diese Sensation und das damit verbundene Zeichen der Entspannung. Allerdings haben sie die Rechnung ohne die Stasi gemacht. Sie will die DDR um jeden Preis vor Veränderungen bewahren und hat einen perfiden Plan ausgeheckt.
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