Home » Archive by category "Rezensionen"

Rezension: „Eskapaden“ von Martin Walker

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Der Autor: Der schottische Schriftsteller, Historiker und Journalist Martin Walker hat 25 Jahre lang für die britische Zeitung „The Guardian“ geschrieben. Er lebt heute abwechselnd in Washington und im Périgord. Das Buch: Bruno ist Chef de Police in einem kleinen Ort im Périgord. Er wird zu der Geburtstagsfeier eines Nationalhelden eingeladen. Leider verstirbt dort einer der Gäste. Bruno glaubt nicht wirklich an einen natürlichen Tod, auch wenn er das Gegenteil nicht beweisen kann.
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Rezension: „Aachener Intrigen“ von Ingrid Davis

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Die Autorin: Ingrid Davis lebt mit ihrem Partner in Aachen. Sie hat Geschichte und englische Literatur studiert. Hauptberuflich arbeitet sie als Marketingmanagerin. Das Buch: Britta Sander und ihr Kollege Eric Lautenschläger werden von einem Aachener Technologieunternehmen engagiert, um einen Maulwurf zu finden, der Forschungsergebnisse an die Konkurrenz verkauft. In diesem Unternehmen arbeitet ihr Freund Taher Karim als IT-Manager. Britta und Eric arbeiten erst wenige Tage undercover in der Firma, als sie eine Verschwörung aufdecken. Deshalb wird auch der kettenrauchende, brummige Kommissar Körber eingeschaltet. Und dann gibt es direkt mehrere Anschläge auf Taher.
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Rezension: „Stick oder stirb“ von Tatjana Kruse

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Die Autorin: Tatjana Kruse lebt und schreibt in Schwäbisch Hall. Bekannt wurde sie durch ihre Krimireihe um den stickenden Ex-Kommissar Siggi Seifferheld. Neben dieser Reihe schreibt sie noch zwei weitere Serien schräger Krimis mit weiblichen Protagonisten. Das Buch: Der schwäbische Ex-Kommissar Siggi Seifferheld soll in der Justizvollzugsanstalt einen Stickkurs für die Insassen anbieten. Einer seiner „Schüler“ ist ein russischer Mafia-Boss, der seine Flucht plant. Unverhofft wird Siggi zu seiner Geisel.
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Rezension: „Alexander von Humboldt“ von Andrea Wulf

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Die Autorin: Andrea Wulf wurde in Indien geboren, wuchs in Deutschland auf und studierte in England, wo sie auch heute noch lebt. Andrea Wulf arbeitet als Journalistin für Zeitschriften wie „Guardian“ oder „New York Times“. Als Sachbuchautorin hat sie schon einige renommierte Preise bekommen. „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ wurde bis heute in 24 Sprachen übersetzt. Das Buch: Alexander von Humboldt war ein Universalgelehrter und seiner Zeit weit voraus. Er prägt bis heute unser Verständnis der Natur. Das Buch beschreibt das abenteuerliche Leben dieses Forschers und sein Werk. Er war der Erste, der die Natur als miteinander verwobene Gesamtheit verstanden und ihre Verletzlichkeit gesehen hat.
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Rezension: „Eine Tüte buntes Glück“ von Kim Henry

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Die Autorinnen: Kim Henry ist ein Pseudonym. Dahinter verbergen sich zwei Autorinnen, eine aus Dänemark, die andere aus Deutschland. Die Eine wohnt auf der dänischen Insel Fünen, die Andere in München. Sie haben zusammen schon eine Reihe von Büchern veröffentlich, von denen einige auf der Bild-Bestsellerliste gelandet sind. Das Buch: Als Kind hat Frederike alle Sommerferien bei ihrem Großvater auf der dänischen Insel Fünen verbracht. Fast 20 Jahre später, nach dem Tod des Großvaters und dem Selbstmord ihres Mannes kehrt Frederike auf die Insel zurück. Sie will zur Ruhe kommen und über ihren weiteren Lebensweg nachdenken, während sie das Haus des Großvaters wieder bewohnbar macht. Doch praktisch vom ersten Moment an, trifft sie alte Bekannte und die Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Besonders Rasmus, in den sie einmal verliebt war, bringt sie immer noch aus der Fassung. Gerade als sie beginnt, sich wieder wohl zu fühlen und Zukunftspläne schmiedet, erfährt sie, dass ein Feuer ihre gesamte Existenz in Deutschland ausgelöscht hat.
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Rezension: „Der Gutshof im Alten Land“ von Micaela Jary

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Die Autorin: Micaela Jary wurde in Hamburg geboren, wuchs im Tessin auf und lebt heute mit Mann und Hund abwechselnd in München oder Berlin. Sie arbeitete als Journalistin, bis sie sich entschloss, sich ganz auf das Schreiben von Büchern zu konzentrieren. Seitdem hat sie zahlreiche Romane veröffentlicht, die sich meistens um eine Frau drehen. „Der Gutshof im Alten Land“ ist ihr neuestes Werk. Das Buch: Seit Jahrhunderten betreibt die Familie Voss den Gutshof im Alten Land. Im Jahr 1919 liegt der Gutsherr Edzard von Voss im Sterben. Sein ältester Sohn hat vor Jahren den Hof im Streit verlassen, der jüngere Sohn war als Soldat in Frankreich und wird seitdem vermisst. Seine Tochter Finja führt den Hof schon lange, kann ihn aber nicht erben. Der Erbe wäre ein raffgieriger Neffe, den Finja heiraten müßte, um sich und ihrer Mutter die Heimat zu erhalten. Da taucht Clemens Curtius auf. Er sieht dem jüngeren Sohn Lennard, mit dem er in Frankreich war, verblüffend ähnlich. Edzards Frau beschließt, den Fremden als ihren jüngsten Sohn auszugeben.
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Rezension: „Kleine große Schritte“ von Jodi Picoult

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Die Autorin: Die amerikanische Autorin Jodi Picoult wurde in New York geboren. Sie studierte in Princeton und Harvard. Heute lebt sie mit ihrem Mann in New Hampshire. Seit 1992 schreibt sie Romane, für die sie zahlreiche Preise rehalten hat. Ihre Spezialität sind unterhaltsame Romane über ernste Themen. Das Buch: Ruth Jefferson arbeitet seit 20 Jahren als angesehene Hebamme im Mercy-West Heaven Hospital in Connecticut. Eines Tages wird ihr die Versorgung eines Babys untersagt, da die Eltern keine Betreuung durch eine farbige Frau wollen. Zur Krise kommt es, als Ruth alleine auf der Station ist und merkt, dass das Baby keine Luft mehr bekommt. Sie versucht dem Jungen zu helfen - leider erfolglos. Daraufhin wird sie von den Eltern des Jungen angeklagt. Diese behaupten, Ruth hätte das Kind umgebracht.
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Rezension: „Schattenmänner“ von Christian von Ditfurth

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Der Autor: Christian v. Ditfurth ist Historiker. Er lebt und arbeitet als freier Autor in der Bretagne und in Berlin. Er hat zahlreiche Sachbücher, Kriminalroman und Thriller veröffentlicht. „Schattenmänner“ ist der vierte Thriller aus der Reihe um den eigenwilligen Kommissar de Bodt. Das Buch: Eine, über verschiedene Orte in Europa verteilte Mordserie stellt Kommissar de Bodt vor ein schwer zu lösendes Rätsel. Die einzige erkennbare Gemeinsamkeit der Opfer besteht darin, dass sie Mitglied in einer Facebook-Katzengruppe sind. Schließlich stellt sich heraus, dass die Mordopfer alle in der einen oder anderen Art für einen Rüstungskonzern gearbeitet haben.
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Rezension: „Im Dunkel der Eifel“ von Edgar Noske

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Der Autor: Edgar Noske lebt im Rheinland und in der Eifel. Er arbeitet als freier Autor. Bekannt geworden ist er durch seine Eifel-Krimis, von denen „Im Dunkel der Eifel“ der dritte Band ist. Außerdem hat er zahlreiche weitere Krimis und historische Krimis veröffentlicht. Das Buch: Der Monschauer Frauenarzt und Jäger Dr. Elmar Steinbeck wird an seinem Hochsitz ermordet. Dieser Mord wirbelt mehr Staub auf als gewöhnlich, weil Dr. Steinbeck der Bruder des Oppositionsführers im Düsseldorfer Landtag ist. Deshalb wird Roger Lemberg, der Leiter der SOKO Eifel, aus seinem Urlaub auf Texel geholt. Er merkt schnell, dass er es mit einem Knäuel aus Heuchelei, Hass, Lebenslügen und verschmähter Liebe zu tun hat. Dabei übersieht er einen wichtigen Hinweis und gerät so in eine höchst explosive Situation.
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Rezension: „Erfindergeist“ von Harald Schneider

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Der Autor: Harald Schneider ist Betriebswirt in einem Medienkonzern. Mit dem Schreiben begann er während seiner Studentenzeit. Beiträge für Studentenzeitungen wurden von Kurzkrimis und Kurzgeschichten gefolgt. Seine Kinder inspirierten ihn zu Kinderratekrimis und Detektivgeschichten. Im Jahr 2007 erschien der erste Krimi für Erwachsene mit dem Kommissar Palzki. Mittlerweile sind von dieser Krimireihe 14 Bände erschienen. Im Jahr 2007 veröffentlichte Harald Schneider auch einen Politthriller, in dem die rechtspopulistische Partei „Neue Alternative für Deutschland“ durch haltlose Versprechungen an die Macht gekommen ist. Das Buch: Kommissar Reiner Palzki hat Urlaub. Doch er kommt nicht zur Ruhe. Erst wird sein langjähriger Freund, der Erfinder Jacques Bosco verbrannt in seiner Werkstatt gefunden, dann ereignet sich ein Mord im Holiday Park in Haßloch. Trotz Urlaub nimmt Palzki die Ermittlungen auf.
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