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Rezension: „Der Gutshof im Alten Land“ von Micaela Jary

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Die Autorin: Micaela Jary wurde in Hamburg geboren, wuchs im Tessin auf und lebt heute mit Mann und Hund abwechselnd in München oder Berlin. Sie arbeitete als Journalistin, bis sie sich entschloss, sich ganz auf das Schreiben von Büchern zu konzentrieren. Seitdem hat sie zahlreiche Romane veröffentlicht, die sich meistens um eine Frau drehen. „Der Gutshof im Alten Land“ ist ihr neuestes Werk. Das Buch: Seit Jahrhunderten betreibt die Familie Voss den Gutshof im Alten Land. Im Jahr 1919 liegt der Gutsherr Edzard von Voss im Sterben. Sein ältester Sohn hat vor Jahren den Hof im Streit verlassen, der jüngere Sohn war als Soldat in Frankreich und wird seitdem vermisst. Seine Tochter Finja führt den Hof schon lange, kann ihn aber nicht erben. Der Erbe wäre ein raffgieriger Neffe, den Finja heiraten müßte, um sich und ihrer Mutter die Heimat zu erhalten. Da taucht Clemens Curtius auf. Er sieht dem jüngeren Sohn Lennard, mit dem er in Frankreich war, verblüffend ähnlich. Edzards Frau beschließt, den Fremden als ihren jüngsten Sohn auszugeben.
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Rezension: „Ede und Unku – Die wahre Geschichte“ von Janko Lauenberger und Juliane von Wedemeyer

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Die Autor*innen: Janko Lauenberger ist Jazz-Musiker. Er spielte in den DDR-Kultbands „Sinti Swing Berlin“ und „Radio Django“. Juliane von Wedemeyer wurde in der DDR geboren und ist dort aufgewachsen. Daher gehörte das Buch „Ede und Unku“ zu ihrer Schullektüre. Sie arbeitet heute als Journalistin und Autorin. Das Buch: „Ede und Unku“, ein Buch über ein Sinti-Mädchen und einen Arbeiterjungen in den 30er-Jahren, war in der DDR Pflichtlektüre an den Schulen. Ede und Unku waren real existierende Kinder. Janko Lauenberger ist der Urgroßcousin Unkus. Zusammen mit der Journalistin erforschte er die Geschichte seiner Sinti-Familie zwischen den Jahren 1918 und 1945. Wie alle Roma und Sinti musste auch seine Familie in der Nazi-Zeit Schreckliches erleben. Außerdem schildert er in diesem Buch sein Leben als Sinto in der DDR und nach der Wende im wiedervereinten Deutschland.
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Rezension: „Trümmerkind“ von Mechtild Borrmann

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Die Autorin: Mechtild Borrmann stammt vom Niederrhein. Sie war Gastronomin sowie Tanz- und Theaterpädagogin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Bielefeld. Sie hat mehrere Krimis veröffentlicht, für die sie zum Teil renommierte Preise erhalten hat. Das Buch: Im bitterkalten Jahrhundertwinter 1946/47 kämpft Hanno Dietz mit seiner Familie ums Überleben. Steineklopfen, Altmetallsuchen, Schwarzhandel und was sich sonst noch findet - sie machen alles, um sich ein paar Lebensmittel zu verdienen. Auf einer seiner Suchtouren findet Hanno einen dreijährigen Jungen - alleine neben einer nackten Toten. Er nimmt den Jungen mit, von der Toten erzählt er niemand etwas. Der Junge wächst bei den Dietzens auf. Als Erwachsener kommt er durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das mit seiner Familie verknüpft ist.
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Rezension: „Burgkinder“ von J. R. Bechtle

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Titel: Burgkinder Autor: J. R. Bechtle Familienroman, Hardcover, 474 Seiten, auch als eBook erhältlich, Verlag Frankfurter Verlagsanstalt Der Autor: J. R. Bechtle wuchs im Rheinland auf, studierte in München Jura, wanderte in die USA aus und gründete dort eine Unternehmensberatung. Heute lebt er in San...
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Rezension: „Wind von Westen“ von Cordula Broicher

Wind von Westen
Die Autorin: Cordula Broicher wurde in Hessen geboren, lebt aber mittlerweile schon lange in Brühl. Sie hat sich schon seit ihrer Jugend für das Schreiben interessiert und bereits mehrere Romane herausgebracht. - Das Buch: Wir befinden uns im Jahr 1793, in dem Dorf Wesseling im Rheinland. Auf dem Kirchhof lebt die Halfin (Großbäuerin) Agnes mit ihrem Man, ihren jüngeren Geschwistern und ihrem tyrannischen Vater. Da stirbt ihr Mann und, um den Hof zu halten, ist Agnes gezwungen sich möglichst schnell wieder zu verheiraten. Die Wahl fällt auf Balthasar Broicher, den fünften Sohn eines reichen Halfen aus einem Nachbardorf. Der war schon immer an Agnes interessiert. Aber er hat einen schweren Einstand: Der Hof ist überschuldet, er muss mit dem tyrannischen Vater um die Herrschaft auf dem Hof kämpfen, die Alliierten pressen aus den Bauern heraus, was nur eben geht und die Franzosen stehen vor der Tür.
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Rezension: „Interview mit einer alten Dame“ von Charlotte Enders

Interview mit einer alten Dame
Die Autorin: Über die Autorin ist mir leider nichts bekannt. - Das Buch: Melanie ist eine ausgesprochen faule Schülerin. Im letzten Jahr hat sie deshalb den Schulabschluss nicht geschafft. Auch in diesem Jahr sieht es kritisch aus. Deshalb soll sie ein Interview mit einer alten Dame machen und über deren Leben einen Report vortragen, um so ihre Note zu verbessern und den Abschluss doch noch zu schaffen. Zähneknirschend macht sich Melanie auf zu den Interview-Sitzungen mit Frau Braun. Doch dann behauptet diese: „Ich habe meine Schwester ermordet.“ Melanies Interesse ist geweckt, aber so einfach macht es Frau Braun ihr nicht.
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