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Rezension: „Fußabschneider“ von Timo Leibig

Der Autor: Timo Leibig hat interaktives Design und verbale Kommunikation studiert. Er arbeitet als Creative Director, Webentwickler und freiberuflicher Autor. Ein Interview mit Timo Leibig könnt ihr hier lesen. Er hat schon mehrere Thriller veröffentlicht.

Das Buch: »Fußabschneider« ist der zweite Thriller mit dem Ermittler-Team Leonore Goldmann und Walter Brandner. Der erste Thriller mit den beiden war »Mädchendurst«.
»Fußabschneider« beginnt damit, dass eine übel zugerichtete Frauenleiche gefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass sie nicht das erste Opfer des Mörders war. Allerdings gibt es keine verwertbaren Spuren. Während die Ermittler noch versuchen die Identität der Opfer festzustellen, verschwindet eine junge Frau, die Leonore Goldmann kennt. Besteht hier ein Zusammenhang?

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Rezension: „Ein Gerücht kommt selten allein“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt mit ihrem Mann in Wien und arbeitet als Immobilienfachfrau. Sie hat schon mehrere Romane herausgebracht. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Der Architekt Guido zieht nach dem Tod seiner Frau von Wien in die Kleinstadt Bad Brunn, um näher bei seiner Stieftochter und seiner Schwiegermutter zu sein. Für ihn unerklärlich, stößt er bei den Einheimischen hauptsächlich auf Ablehnung. Unterstützung findet er bei seiner langjährigen Assistentin Christine und seiner früheren Geschäftspartnerin. Warum reagiert Christine auf einmal so merkwürdig? Wie kommt eine tote Ratte auf seiner Fußmatte? Das Leben in der Kleinstadt erweist sich als ausgesprochen kompliziert.

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Rezension: „Butterfliegen im Bauch“ von Silke Heichel

Die Autorin: Silke Heichel lebt im Rheinland. Sie hat schon zahlreiche Bücher veröffentlicht. Die meisten sind Liebesromane, z. B. »Einen Stern vom Himmel«. Hier gibt es auch ein Interview mit der Autorin.

Das Buch: Lara ist 17, als sie Jonas kennenlernt. Jonas ist 21 und macht eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Schnell merken die beiden, dass sie einen ganz unterschiedlichen Background haben. Das führt zu Problemen. Außerdem fürchtet Lara, dass ihre Eltern Jonas nicht akzeptieren werden. Schließlich haben sie sich doch schon den Wunschschwiegersohn Elias ausgesucht. Der geht Lara allerdings nur auf die Nerven.

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Rezension: „Verloren in Venedig“ von Tina Berg

Die Autorin: Tina Berg ist ein Pseudonym einer deutschen Autorin. »Verloren in Venedig« ist eine Neuauflage des ursprünglich unter dem Titel »Die dunklen Gassen von Venedig« 2010 erschienenen Romans.

Das Buch: Lynn Blake reist mit ihrem Chef, dem berühmten Fotografen Arno Leonardi nach Venedig. Sie ist zum ersten Mal in ihrem Leben in dieser Stadt und beeindruckt von der Atmosphäre. Doch dann verschwindet ihr Chef spurlos. Wurde er gekidnappt oder ist er dem Serienmörder zum Opfer gefallen, der zurzeit Venedig in Unruhe versetzt? Zusammen mit ihrer neuen Bekanntschaft Andrew Warren, versucht Lynn ihren Chef zu finden.

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Rezension: „Little Brother“ von Cory Doctorow

Der Autor: Der kanadische Autor, Journalist und Blogger Cory Doctorow lebt heute in Los Angeles. Er ist Gastprofessor an der University of Southern California. Doctorw ist verheiratet und hat eine Tochter. Er hat zahlreiche Romane, Kurzgeschichten und Sachbücher herausgegeben. Im Jahr 2000 gewann er den John W. Campbell Award als bester neuer Autor.

Das Buch: Markus Yallow ist ein ganz normaler Teenager. Er und seine Freunde besuchen in San Franzisko eine Highschool und beschäftigen sich in ihrer Freizeit mit Technik. Eines Tages verüben Terroristen einen Anschlag auf die Bay Bridge. Alle Leute, die zu diesem Zeitpunkt unterwegs sind, suchen einen sicheren Platz. Im Gedränge wird Markus Freund Daryll schwer verletzt. Markus, Vanesse und Jose suchen Hilfe für Daryll und geraten so in einen Alptraum. Plötzlich werden sie als Terroristen verdächtigt.

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Rezension: „Der Lottocoup“ von Carlos Cairo

Der Autor: Carlos Cairo ist der Künstlername eines in Deutschland geborenen Malers und Schriftstellers. Nach einem bewegten Leben in vielen Ländern der Welt lebt er heute in Rom. »Der Lottocoup« war seine dritte Veröffentlichung, der mittlerweile noch einige gefolgt sind.

Das Buch: Markus Fuchs ist mit 31 Jahren durch die Diplomprüfung in Betriebswirtschaftslehre gefallen. Er hat keine Vorstellung, wie sein Leben weiter gehen soll und vertrödelt seine Zeit daher ziellos. Eines Tages sieht er in einem Spielwarengeschäft das Modell des Lottoziehungsgeräts. Bei dessen Anblick hatte er einen Geistesblitz und setzt von nun an alles daran, den Lottocoup zu realisieren.

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Rezension: „Tote Oma mit Schuss“ von Christiane Martini

Die Autorin: Christiane Martini ist Dozentin für Querflöte, Blockflöte und Klavier. Sie hat mehrere muikalische Lehrwerke verfasst. Außerdem ist sie Autorin. »Tote Oma mit Schuss« ist ihre vierte Veröffentlichung.

Das Buch: Der Dorfpolizist Hinnercks langweilt sich auf der Halbinsel Eiderstedt. Denn hinter dem Deich ist absolut nichts los. So verbringt er seine Tage zusammen mit seinem Freund Helge in der »Goldenen Möwe«. Doch plötzlich wird die Idylle gestört. Vier bayrische Batzi machen die Küste unsicher. Hinzu kommen noch mehrere Todesfälle. So viel Abwechslung hätte Hinnercks dann doch nicht gebraucht. Hilfe bekommt er von der Hauptkommissarin Denkewitz, die mit ihrem guten Aussehen für Unruhe hinter dem Deich sorgt.

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Rezension: „Lena in love – Tanz mit mir“ von Sina Müller

Die Autorin: Sina Müller lebt in Freiburg. Dort arbeitet sie im Marketing. An der »Schule des Schreibens« hat sie sich auf ihre Autorentätigkeit vorbereitet. Bisher sind von Sina Müller »Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe« und »Josh und Emma: Portrait einer Liebe« erschienen. »Lena in Love – Tanz mit mir« ist der erste Band einer neuen Jugendbuch-Reihe. –

Das Buch: Lena ist 16 und hat noch ein Schuljahr vor sich, bevor sie ihren großen Traum einer Tanzausbildung realisieren kann. Nachdem ihre Beziehung mit Ben unschön zu Ende gegangen ist, ist sie wieder auf der Suche nach Mr. Right. Luca sieht gut aus, ist aufmerksam und sehr in Lena verliebt. Alles könnte so schön und einfach sein, wenn Luca nicht einen Zwillingsbruder hätte. Dieser Noah bringt Lenas Gefühlswelt vollkommen durcheinander.

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Rezension: „Als Papst lebt man gefährlich“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt mit ihrem Mann in Wien und arbeitet dort als Immobilienfachfrau. Sie hat schon mehrere Romane veröffentlicht, die sich auf unterhaltsame und humorvolle Weise mit gesellschaftspolitischen Fragen auseinandersetzen. –

Das Buch: Der fiktive Papst Leo XV. sitzt in Rom zwischen allen Stühlen. Vielen ist er zu fortschrittlich, einigen zu konservativ. Seine konservativen Widersacher überlegen, wie sie ihn los werden können. Sie sind in der Wahl ihrer Mittel nicht zimperlich. Zu allem Überfluss hat er auch noch seine Jugendfreundin Erika in den Vatikan geholt. Als Theologie-Professorin soll sie eine Reformkommission leiten. Außerdem versucht er, dunkle Machenschaften in der Vatikanbank aufzuklären.