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Rezension: »Erkül Bwaroo und der Mord im Onyx-Express« von Ruth M. Fuchs

Die Autorin: Ruth M. Fuchs war ursprünglich bildende Künstlerin. Sie hatte sich aber schon seit Jahren für Fantasy interessiert. In den Jahren 2000 bis 20014 gab sie dreimal jährlich das Magazin »Neues aus Anderwelt« heraus. Daraus ergab sich 2003 in Zusammenarbeit mit dem Eulenverlag das Sachbuch »Die wunderbare Welt der Elfen und Feen«, veröffentlicht unter ihrem damaligen Namen Ruth Schuhmann. Durch eine Karikatur von Agatha Christies Meisterdetektivs Hercule Poirot als Elfe angeregt, entstand die erste »Erkül Bwaroo« Geschichte. Mittlerweile hat Ruth M. Fuchs mehrere Bücher im Bereich Fantasy veröffentlich. »Erkül Bwaroo und der Mord im Onyx-Express« ist der vierte Band um den Elfendetektiv. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Während Erkül Bwaroo und sein Freund Dr. Heystings im Onyx-Express nach Pendrin fahren, geschieht im Zug ein Mord. Außer Bwaroo und Heystings befinden sich noch 12 andere Fahrgäste im Onyx-Express, die alle das Opfer kannten. Alle 12 kannten auch die ehemalige Verlobte des Opfers, die sich umgebracht hat. Hat dieser Selbstmord etwas mit dem Mord zu tun? Bei allen 12 Fahrgästen könnte man ein Motiv für einen Mord finden. Aber wer war tatsächlich der Täter? Erkül Bwaroo will dies mit Hilfe seiner kleinen grauen Zellen bis zur Ankunft in Pendrin herausfinden.

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Rezension: „Der Anhalter“ von Lee Child

Der Autor: Lee Child wurde in England geboren, studierte Jura und arbeitete jahrelang beim Fernsehen. 1995 zog er in die USA und versuchte sich als Autor. Schon sein erster Jack-Reacher Thriller wurde ein internationaler Bestseller. Lee Child hat mehrere angesehene Preise für seine Bücher erhalten, unter anderem den »Anthony Award« für Spannungsliteratur.

Das Buch: Jack Reacher steht an der Autobahn und versucht harmlos auszusehen, was bei seiner Größe und mit einer frisch gebrochenen Nase nicht ganz einfach ist. Endlich hält aber doch ein Auto und nimmt ihn mit. Im Wagen sitzen zwei Männer und eine Frau, die Reacher für Kollegen hält. Er ahnt nicht, dass sie in einen Mordfall verwickelt sind. Für sie ist Reacher nur eine gute Tarnung. Die Drei ahnen nicht, wer da als Anhalter zu ihnen in den Wagen gestiegen ist.

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Rezension: »Pip Bartlett und die magischen Tiere« von Maggie Stiefvater & Jackson Pearce

Die Autorinnen:
Maggie Stiefvater ist eine sehr bekannte amerikanische Jugendbuch-Autorin, die sehr gerne zeichnet und auch die Illustrationen für dieses Buch gestaltet hat.
Jackson Pearce hat sich mit Maggie Stiefvater zusammengetan, um dieses Buch zu schreiben, da es das Buch über Einhörner und andere magische Tiere, dass sie gerne gelesen hätte, nirgendwo gab.

Das Buch: Pip verbringt den Sommer bei ihrer Tante, die Tierärztin für magische Tiere ist. Das trifft sich gut, denn Pip kann mit magischen Tieren reden, auch wenn ihr das niemand glaubt. Es könnte also ein toller Sommer werden, würden nicht plötzlich die gefährlichen Fussels auftauchen. Diese kleinen Pelztierchen fangen Feuer sobald sie sich aufregen, und werden so zu einer Gefahr für alle. Finden Pip und ihr neuer Freund Thomas eine Lösung?

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Rezension »Pici. Erinnerungen an die Ghettos Carei und Satu Mare …« von Robert Scheer

Der Autor: Robert Scheer wurde in Carei, in Rumänien geboren. Als Kind emigrierte er mit seiner Familie nach Israel. Nach dem Abitur arbeitete er als Rockmusiker, Dolmetscher und Musikproduzent. An der Universität Haifa studierte Robert Scheer Philosophie, Kunstgeschichte und Deutsch. Nach seinem Master-Abschluss setzte er seine Studien an der Universität Tübingen fort. Seit 2008 arbeitet Robert Scheer als Schriftsteller.

Das Buch: Anlässlich ihres 90. Geburtstags im Jahr 2014 reist Robert Scheer nach Israel zu seiner Großmutter Elisabeth Scheer, genannt Pici. Bei dieser Gelegenheit erzählt sie ihm von den 1940er Jahren in Rumänien und wie sich die Lage für die jüdische Bevölkerung durch den Nationalsozialismus verschlechterte. Sie berichtet weiter über ihre Aufenthalte in den Ghettos Carei und Satu Mare und über die Konzentrationslager Auschwitz, mit seinem berüchtigten Außenlager Walldorf, Ravensbrück und Rechlin. 1945 wird Pici im mecklenburgischen Malchow durch die russische Armee befreit.

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Rezension: „Hurenballade“ von Roland Krause

Der Autor: Roland Krause schreibt seit Jahren Krimis, die im Piper Verlag erschienen sind. »Hurenballade« ist seine erste Kurzgeschichtensammlung. Er lebt und arbeitet in München.

Das Buch: Roland Krause erzählt 13 skurrile, heitere oder abgründige Geschichten über ganz normale Menschen, der Alltagsleben eine überraschende Wendung nimmt.

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Rezension: »Nachtigallentrauer – Hamburg 1934« von Lea Krambeck

Die Autorin: Lea Krambeck ist geborene Hamburgerin und hat Biologie studiert. Bis 1990 arbeitete sie am Max-Planck-Institut für Limnologie in der Ökosystemforschung. Sie hat sich jahrelang für Flüchtlinge engagiert. Seit 2004 schreibt Lea Krambeck Kurzgeschichten 2006 gewann sie mit »American Chat« einen Preis bei der Lesebühne des Literaturhauses Kiel. Im Jahr 2008 wurde sie in die Autorenwerkstatt des Literaturhauses Kiel aufgenommen. Ihre Anthologie »Reiseleben. Geschichten vom Ankommen« erschien 2015 bei neobooks. »Nachtigallentrauer – Hamburg 1943« ist ihr Debütroman.

Das Buch: Marion singt gerne, spielt Akkordeon und will immer alles ganz genau wissen. Bei ihrer neuen Klassenlehrerin bekommt sie aber kein Bein auf den Boden. Marion versteht nicht, was plötzlich an ihr oder ihrem Vater schlecht sein soll. Und warum soll Einstein kein großer Physiker sein? »Wichtig ist nicht, was wahr ist, sondern, was sie wahr machen«, sagt ihre große Schwester Ida. Da sieht Marion nur noch eine Lösung, aber die führt sie auf dünnes Eis.

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Rezension: „Jagdrevier“ von Helene Tursten

Die Autorin: Die schwedische Autorin Helene Tursten hatte als Zahnärztin gearbeitet, bevor sie sich ganz auf das Schreiben von Krimis konzentrierte. Heute ist sie eine der bekanntesten Krimiautorinnen Schwedens. Sie lebt mit ihrem Mann in Värmland. Ihre bekannteste Krimireihe um die Kriminalinspektorin Irene Huss ist auch in Deutschland sehr beliebt und wurde verfilmt. »Jagdrevier« ist der erste Band einer neuen Krimireihe um die Ermittlerin Embla Nyström.

Das Buch: Im Spätsommer versammelt sich eine Gruppe von Leuten in einem abgelegenen Waldgebiet in der Nähe von Göteborg zur Elchjagd. Zu dieser Gruppe gehört auch die Polizistin Embla Nyström. Die fröhliche Stimmung ist schlagartig vorbei, als ein Teilnehmer der Jagdgesellschaft tot aufgefunden wird und ein Zweiter spurlos verschwindet. Damit ist auch der Urlaub von Embla Nyström beendet und sie beginnt zu ermitteln.

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Rezension: „The Trumpet Player“ von Maren Hirsch

Die Autorin: Maren Hirsch wurde in Aschaffenburg geboren. Während sie in verschiedenen Großkonzernen arbeitete, absolvierte sie gleichzeitig erfolgreich ein BWL-Studium und arbeite anschließend als Unternehmensberaterin. Heute konzentriert sie sich ganz auf das Schreiben. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: San Franzisko ist seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts für viele Künstler ein Sehnsuchtsort. So auch für Katharina Moltke, eine Musikerin aus Berlin. Aber schon direkt bei ihrer Ankunft in San Franzisko lernt sie die unschönen Seiten der Stadt kennen. Sie gerät an einen Betrüger, der ihr ihre Musikinstrumente stiehlt. Aber Katharina hat Glück im Unglück – sie trifft auf die Sängerin Portia. Schnell erkennen die beiden, dass sie gut zusammenpassen, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. Katharina findet schnell Anschluss an die Menschen, die ihr in San Franzisko begegnen. Ein großer Vorteil für eine junge Künstlerin. Dann lernt sie auch noch einen höchst attraktiven Cop kennen. Bei all den spannenden Dingen, die sie in Frisco erlebt, vergisst sie die Suche nach ihren Instrumenten nicht. Das bringt sie sogar in Lebensgefahr.

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Rezension: „Todesgrüsse nach Frankfurt“ von Helmut Flender

Der Autor: Helmut Flender hat Literaturwissenschaften und Chemie studiert. Er lebt heute mit seiner Familie in Fulda. Nach einer Auslandstätigkeit in Südamerika begann er unter dm Pseudonym Max Mann Science-Fiction, Thriller, Kurzgeschichten und Erzählungen zu veröffentlichen. »Todesgrüsse nach Frankfurt« ist sein erster Krimi.

Das Buch: Ein Bus, in dem sich zwei Schulklassen auf Klassenfahrt befinden, hat auf der A5 bei Frankfurt einen schrecklichen Unfall. Die Journalistin Eva Maler wird zufällig Augenzeugin dieses Unfalls. Die Dashcam ihres Freundes hat den Unfall aufgenommen. Durch diese Aufnahmen wird klar, dass es sich nicht um einen Unfall handelt, sondern auf den Fahrer und einen Lehrer geschossen wurde. Die Polizei geht schnell von einem islamischen Anschlag aus. Eva Maler recherchiert im Umfeld der Getöteten, da sie das Geschehen verstehen will. Dann wird ein weiterer Lehrer der Schule umgebracht.