Home » Rezensionen » Rezension: „Frieda unter Verdacht“ von Heidi Gebhardt

frieda-unter-verdacht

Titel: Frieda unter Verdacht – Ein Hohe-Tanne-Krimi
Autorin: Heidi Gebhardt
Regionalkrimi, TB, 187 Seiten, auch als eBook erhältlich

Die Autorin: Heidi Gebhardt arbeitet jahrelang als Kundenberaterin einer Werbeagentur. Nach der Geburt ihrer Kinder widmete sie sich verstärkt ihren beiden Hobbys: Kochen und Krimis. Aus dieser Mischung entstand die Regional-Krimi-Reihe um die gerne und gut kochende Tante Frieda. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Tante Frieda verdächtigt ihren neuen Nachbarn, im Haus ein Bordell zu betreiben. Dagegen sammelt sie Unterschriften in der Nachbarschaft. Doch plötzlich steht Frieda unter dem Verdacht, im Haus dieses Nachbarn eine junge Frau ermordet zu haben. Das können weder ihre Nichte Lena noch die beiden Kriminalbeamten Märbel König und Peter Bruchfeld glauben. Doch sie kommen mit ihren Ermittlungen nicht so recht weiter. Und dann wird auch noch in Tante Friedas Haus eingebrochen.

„Frieda unter Verdacht“ spielt, wie die beiden Vorläufer „Tante Frieda“ und „Kein Mord ohne Tante Frieda“ im Hanauer Stadtteil „Hohe Tanne“. Das Buch ist der dritte Band in der Krimi-Reihe um Tante Frieda. Man kann ihn aber auch unabhängig von den beiden anderen Krimis lesen.

Der Krimi fängt recht harmlos an, wird dann aber richtig spannend. Genau so aufregend wie die Geschehnisse rund um Tante Frieda ist die Beziehung der beiden Kriminalbeamten. Dabei wechselt die Perspektive immer wieder von Lena zu einem neutralen Erzähler.

Die Figuren, die zu einem großen Teil schon aus den beiden vorhergehenden Bänden bekannt sind, werden von der Autorin überzeugend gezeichnet. Zwischen ihnen entsteht ein Netz hoch komplexer Beziehungen, die die Lösung des Falls nicht immer vereinfachen. Dabei entwickelt sich die Geschichte oft in eine unerwartete Richtung.

In diesem Band erfahren die Leser*innen auch endlich etwas über Tante Friedas Vergangenheit, die bisher ein gut gehütetes Geheimnis war.

Wie auch schon die beiden vorhergehenden Bände, wird der Krimi im Anhang durch eine Reihe von Tante Friedas Rezepten ergänzt.

Mir hat „Frieda unter Verdacht“ einige Stunden spannender Unterhaltung beschert. Ich kann ihn daher allen Freunden des Regionalkrimis unbedingt empfehlen.

Auf die Autorin bezogene Werbung:
Homepage der Autorin: https://www.heidi-gebhardt.de/

About

Schon in frühester Jugend war ich eine notorische Leseratte und das ist auch so geblieben. Ein Bücherblog war da nur die logische Konsequenz :-) Ich habe es aber nicht beim Lesen belassen, sondern schreibe auch selber. Bisher sind einige Kurzgeschichten von mir erschienen. Da ich davon alleine aber nicht leben kann, schreibe ich auch Texte für Andere. Das Spektrum reicht von Content für Webseiten über Texte für Flyer bis zu Broschüren und Handbüchern. Außerdem arbeite ich als Lektorin und übersetze ich aus dem Englischen ins Deutsche. Wenn du also einen Text, ein Lektorat oder eine Übersetzung brauchst, nimm mit mir Kontakt auf: mail@abs-textandmore.com

One Reply to “Rezension: „Frieda unter Verdacht“ von Heidi Gebhardt”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*

Du findest mich auch bei:

Kostenloser Newsletter

Nichts mehr verpassen - den kostenlosen Newsletter bestellen. Schicke eine leere Email mit dem Betreff "Newsletter bestellen" an mail@abs-textandmore.com Natürlich kannst du den Newsletter auch jederzeit wieder abbestellen.

Suche

Gefällt dir dieser Blog?

Dann freue ich mich über Links, Likes, Tweets & Co.
Auch Kommentare werden immer gerne genommen :-)