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Rezension: „Wütende Wölfe“ von Nicola Förg

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Die Autorin: Nicola Förg ist eine erfolgreiche Autorin und Journalistin. Sie hat Geografie und Germanistik studiert. Heute lebt sie mit ihrer Familie und einer Reihe von Tieren auf einem Hof in Prem am Lech. Neben zahlreichen Beiträgen für Krimi-Anthologien hat Nicola Förg bisher 20 Krimis und einen Islandroman veröffentlicht. Sowohl für ihre Bücher als auch für ihr Tier- und Umweltschutzengagement hat sie mehrere Preise erhalten. „Wütende Wölfe“ ist der 10. Fall der Kommissarin Irmi Mangold.Das Buch: Kommissarin Irmi Mangold nimmt eine Auszeit und arbeitet eine Weide-Saison als Sennerin auf einer Alm. Dort will sie Kraft tanken und sich von ihrem letzten, aufwühlenden Fall erholen. Aber es kommt anders als geplant. Direkt in der ersten Nacht geraten die Tiere der Alm in Panik. Am nächsten Morgen finden Irmi und ihre Mitstreiter seltsame Pfotenabdrücke. Kurze Zeit später wird eine Wanderin von Kühen überrannt. Es kommt das Gerücht auf, dass ein Wolf die Herde erschreckt und somit den Unfall provoziert hätte. Dann stolpert Irmi auch noch über einen Toten, der in einem Schlageisen gefangen ist.
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Rezension: „Tatort Amper“ von Ruth M. Fuchs

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Die Autorin: Ruth M. Fuchs kam seinerzeit zum Studium nach München und ist bis dort geblieben. Ursprünglich war sie bildende Künstlerin, wurde aber im Jahr 2003 dazu animiert, ihr erstes Buch zu veröffentlichen. Bekannt wurde sie durch ihre Märchenkrimis um den berühmten Elfendetektiv Erkül Bwaroo. Mittlerweile hat sie sich aber auch den Krimis im realen Leben ihrer Heimat Bayern zugewandt. Ihr erster Versuch in dieser Richtung war „Tod einer Zuwiderwurzn“. „Tatort Amper“ ist ihr zweiter Streich. Ein Interview mit der Autorin gibt es hier. Das Buch: Beim morgendlichen Hundespaziergang findet die pensionierte Lehrerin Annamirl Hofstetter in den Amperauen zwei männliche Leichen. Die beiden Männer wurden offensichtlich ermordet. Ausgerechnet ihr Patenkind gerät in Verdacht, die Mörderin zu sein. Da kann Annamirl nicht tatenlos zusehen. Sie macht es ihren englischen Krimivorbildern nach und fängt an zu ermitteln.
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Rezension: „Frieda unter Verdacht“ von Heidi Gebhardt

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Die Autorin: Heidi Gebhardt arbeitet jahrelang als Kundenberaterin einer Werbeagentur. Nach der Geburt ihrer Kinder widmete sie sich verstärkt ihren beiden Hobbys: Kochen und Krimis. Aus dieser Mischung entstand die Regional-Krimi-Reihe um die gerne und gut kochende Tante Frieda. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Tante Frieda verdächtigt ihren neuen Nachbarn, im Haus ein Bordell zu betreiben. Dagegen sammelt sie Unterschriften in der Nachbarschaft. Doch plötzlich steht Frieda unter dem Verdacht, im Haus dieses Nachbarn eine junge Frau ermordet zu haben. Das können weder ihre Nichte Lena noch die beiden Kriminalbeamten Märbel König und Peter Bruchfeld glauben. Doch sie kommen mit ihren Ermittlungen nicht so recht weiter. Und dann wird auch noch in Tante Friedas Haus eingebrochen.
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Rezension: „Tödlicher Tee“ von Ingeborg Höverkamp

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Die Autorin: Ingeborg Höverkamp wurde in der Oberpfalz geboren, lebt aber schon seit ihrer Jugend im Raum Nürnberg. Nach ihrem Studium der Anglistik und Geschichte war sie bis 1990 als Lehrerin tätig. Seitdem ist sie freie Autorin und leitet auch eine Schreibwerkstatt. Für ihre verschiedenen Werke bekam sie mehrere Auszeichnungen. „Tödlicher Tee“ ist ihr erster Regional-Krimi. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Bei seiner Rückkehr von einer Dienstreise findet Professor Seeger seine Frau tot in ihrer Villa vor. Die beiden sehr unterschiedlichen Kommissare Fuchs und Ritter übernehmen die Ermittlungen. Der Fall ist sehr unübersichtlich. Am Todestag hatte Frau Seeger 100.000 Euro von ihrem Konto abgehoben, die nun verschwunden sind. Raubmord oder Erpressung? Oder hat doch der Ehemann die Hand im Spiel? Schließlich war er mit seiner jungen Geliebten auf Dienstreise.
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Rezension: „Kein Mord ohne Tante Frieda“ von Heidi Gebhardt

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Die Autorin: Heidi Gebhardt hat als Kundenberaterin in einer Werbeagentur gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. In ihren Büchern kombiniert sie ihr Interesse an Krimis mit ihrer Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten und ihrem Spaß am Kochen. Das ergibt eine Krimi-Reihe um die Tante Frieda, deren zweiten Band ich euch heute vorstellen möchte. Die Rezension zum ersten Band „Tante Frieda – ein Hohe-Tanne-Krimi“ gibt es hier. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Tante Frieda ist empört, als auf dem nahegelegenen Golfplatz eine junge Frau ermordet wird. Ein Mord in ihrem Viertel Hohe-Tanne! Da hat sie keine Zeit für ihren Neffen und ihre Nichte zu kochen. Sie muss erst einmal herausfinden, was los ist. Mit Hut und Dackel ausgerüstet, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Schon bald findet sie Dinge, von der die Polizei keine Ahnung hat. Und das wird gefährlich!
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Interview mit der Autorin Christina Schwarz

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Heute habe ich wieder eine Krimi-Autorin zu Gast, die sich auf Regional-Krimis spezialisiert hat. Guten Tag Christina Schwarz. Gerade ist dein neuester Krimi „Wenn der Puppenspieler dir begegnet“ herausgekommen. Um was geht es in diesem Fall? Hier geht es um das große Thema Manipulation in...
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Rezension: „Eskapaden“ von Martin Walker

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Der Autor: Der schottische Schriftsteller, Historiker und Journalist Martin Walker hat 25 Jahre lang für die britische Zeitung „The Guardian“ geschrieben. Er lebt heute abwechselnd in Washington und im Périgord. Das Buch: Bruno ist Chef de Police in einem kleinen Ort im Périgord. Er wird zu der Geburtstagsfeier eines Nationalhelden eingeladen. Leider verstirbt dort einer der Gäste. Bruno glaubt nicht wirklich an einen natürlichen Tod, auch wenn er das Gegenteil nicht beweisen kann.
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Rezension: „Pralinen des Todes“ von Marie Anders

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Die Autorin: Marie Anders wurde in Kirchdorf an der Krems, in Oberösterreich geboren. Sie wuchs in einem internationalen Umfeld mehrsprachig auf. Sie studierte und arbeitete in Serbien, den USA, Russland und Frankreich. Heute lebt und arbeitet sie wieder in Oberösterreich. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. „Pralinen des Todes“ ist ihr Krimi-Debüt. Das Buch: Der stadtbekannte Frauenheld Marc Bergmann wird tot auf einer Parkbank aufgefunden. Er wurde mit einer Cognac-Praline vergiftet. Marc Bergmann war verheiratet und hatte zusätzlich eine Verlobte und eine Geliebte. Es hatten also einige Leute einen Grund, ihn umzubringen. Doch Inspektor Neuner und sein Team müssen sich damit abfinden, dass so gut wie jeder Verdächtige ein Alibi hat. Auch das verwendete Gift ist ungewöhnlich.
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Rezension: „Retour“ von Alexander Oetker

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Der Autor: Alexander Oetker lebt mit seiner Familie in Berlin. Er ist Journalist und arbeitet seit 2012 als politischer Korrespondent der Mediengruppe RTL. Schon als Kind genoss er die Urlaube an der französischen Atlantikküste. Da lag ein Job als Frankreich-Korrespondent nahe. Während er als Korrespondent für RTL und n-tv arbeitete, lebte er vier Jahre in Paris. „Retour“ ist sein erster Krimi. Das Buch: Der überzeugte Junggeselle und Lebemann Luc Verlain ist Leiter der zweiten Pariser Mordkommission. Er stammt aus dem Aquitaine, liebt aber das Leben in der Hauptstadt. Als sein Vater schwer erkrankt, kehrt er vorübergehend in seinen Heimatort an der Atlantikküste zurück. Dort lernt er eine interessante Frau kennen, muss sich seiner Vergangenheit stellen und ist schon am Tag seiner Ankunft in einen Mordfall verwickelt.
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Rezension: „Falsche Austern“ von Catherine Simon

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Die Autorin: Catherine Simon ist ein pseudonym der deutschen Autorin Sabine Grimkowski. Sie hat als Redakteurin beim Südwestfunk gearbeitet. Seit Anfang 2018 lebt und arbeitet sie als freie Autorin in Hamburg. „Falsche Austern“ ist der vierte Krimi aus der Reihe um den Kommissar Leblanc. Hier findet ihr meine Rezension zu „Bitterer Calvados“, einem der früheren Krimis dieser Reihe. Das Buch: Albert Barat, der Leiter des Kunstmuseums in Honfleur in der Normandie hat erhebliche Sorgen. Vor ein paar Tagen hat er entdeckt, dass eines der Gemälde in seinem Museum eine Fälschung ist. Außerdem fühlt er sich verfolgt. Um auf andere Gedanken zu kommen, will er eine kleine Segeltour die Küste entlang unternehmen. Kaum hat er sein Boot betreten, wird er aus dem Hinterhalt erschossen. Kommissar Leblanc untersucht den Fall. Er ist aber nicht so konzentriert wie sonst, weil er unter Liebeskummer leidet.
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