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Rezension: »Die Dick-Tossek-Verschwörung – Aufzeichnungen eines Auftragsmörders« von Volker Bitzer

Der Autor: Volker Bitzer lebt und arbeitet in Hamburg. »Die Dick-Tossek-Verschwörung« ist eine Zusammenfassung einer schon früher als Einzelbücher erschienenen Trilogie.

Das Buch: Der Auftragsmörder John und seine Freundin, die Prostituierte Rosemarie O`Dowell haben Dick Tossek, dem König der Unterwelt, viel Geld gestohlen und wollen nun zusammen ein ruhiges Leben führen. Aber erst einmal sind sie auf der Flucht – vor Dick Tossek und der Polizei.

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Rezension: »Die Schuld vergangener Tage« von Peter Temple

Der Autor: Der in Südafrika geborene, australische Autor Peter Temple gehört zu den heraustragenden Autoren seines Landes. Für fünf seiner Romane hat er den »Ned Kelly Award« erhalten. Sein Roman »Wahrheit« wurde 2010 mit dem wichtigsten australischen Literaturpreis, dem »Miles Franklin Award« ausgezeichnet. Mit seinem Roman »Kalter August« wurde er auch international bekannt. »Die Schuld vergangener Tage« erschien 1998 unter dem Titel an Iron Rose« in Australien.

Das Buch: Der ehemalige Agent Mac Faraday ist als Schmied in seine Heimatgemeinde zurückgekehrt. Als sein Freund Ned erhängt aufgefunden wird, glaubt er nicht an einen Selbstmord und beginnt zu ermitteln. Dabei stößt er auf eine Erziehungsanstalt für Mädchen, in der seit Jahren merkwürdige Dinge vorgehen.

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Rezension: Pfote fürs Leben von Caroline Messingfeld

Die Autorin: Nach ihrer kaufmännischen Ausbildung absolvierte Caroline Messingfeld mehrere Studiengänge. Heute schreibt sie neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit moderne Liebesgeschichten.

Das Buch: Der schneeweiße Kater Snowbell findet in der Villa Katzenglück sein Zuhause. Während er nach und nach die Umgebung erobert, Rivalen bekämpft und sich in eine spröde Katzendame verliebt, lernt sein schüchternes Frauchen den neuen Nachbarn, einen coolen Harley-Fahrer kennen. Leider betrachtet er sie nur als seinen besten Kumpel. Kann Snowbell seinem Menschen helfen, die Pfote fürs Leben zu finden?

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Rezension: „Gangsterland“ von Tod Goldberg

Der Autor: Tod Goldberg arbeitet als Journalist und Autor. An der University of California lehrt er Creative Writing.

Das Buch: Der Mafia-Killer Sal Cupertine tötet durch die Verquickung ungünstiger Umstände drei FBI-Agenten. Das ist ein schwerer Fehler, der ihn eigentlich das Leben kosten müsste. Aber stattdessen wird er von seinem Boss nach Las Vegas geschickt, muss sich dort zahlreichen Gesichtsoperationen unterziehen und den Talmud studieren. Als Rabbi David Cohen landet er anschließend in einer jüdischen Gemeinde in Vegas. Schnell merkt er, dass die Mafia auch hier ihre Finger im Spiel hat und sich seine bisherige Tätigkeit sowie einige andere lukrative Beschäftigungen sehr gut mit seiner Rolle als Rabbi vereinbaren lassen.

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Rezension: »Die Monarchos« von Andreas Heinzel

Der Autor: Andreas Heinzel lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern in Frankfurt am Main. Er Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik studiert. Als Werbetexter und Kreativ-Direktor arbeitet er für zahlreiche nationale und internationale Werbeagenturen. Außerdem kann man ihn als Sprecher buchen. »Die Monarchos« ist sein erster Roman.

Das Buch: Nach dem Besuch eines Thronfolgerpaares in Frankfurt kommt Robert auf die Idee, eine Internet-Gruppe zur Wiedereinführung der Monarchie in Deutschland zu gründen – die Monarchos. Was eigentlich als Spaß gedacht war, entwickelt eine unheimliche Eigendynamik. Schnell steht nicht nur sein Leben Kopf, sondern das ganze Land. Rechtsradikale sehen in der angestrebten Monarchie ihre Chance zum lange ersehnten Umsturz in Deutschland.

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Rezension: „Totholz“ von Ralf Kramp

Der Autor: Ralf Kramp lebt und arbeitet als Autor, Karikaturist und Veranstalter von Krimi-Events in der Eifel. Dort spielen auch seine Regionalkrimis. Bekannt wurde er durch seine Reihe um den außergewöhnlichen Protagonisten Herbie Feldmann. »Totholz ist der zweite Band der neuen Krimireihe mit Jo Frings als Protagonisten.1996 erhielt Kramp den Eifel-Literatur-Förderpreis und 2002 den Kulturpreis des Kreises Euskirchen.

Das Buch: Nach Jahren eines unsteten Lebens in verschiedenen Ländern kehrt Jo Frings in sein Heimatdorf in der Eifel zurück. Doch so beschaulich, wie er sich das vorgestellt hat, wird sein Landleben nicht. Die amerikanische Künstlerin Lorna, die in einer benachbarten alten Mühle lebt, verschwindet eines Tages spurlos. Kurz vorher hatte sie sich noch an Jo Frings gewandt, um ihm einen ungewöhnlichen Fund im Wald zu zeigen. Bei seinem Versuch Lornas Verschwinden aufzuklären, gerät Jo Frings in einen Strudel dramatischer Ereignisse.

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Rezension: »Schrebergartenmafia« von Ulrich Maier

Der Autor: Ulrich Maier hat Germanistik und Geschichte studiert. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er als Gymnasiallehrer. Auch heut noch ist er als Landeskundebeauftragter in Baden-Württemberg tätig. Bisher sind von ihm Sachbücher zu historischen Themen, historische Romane und Jugendbücher erschienen. »Schrebergartenmafia« ist der zweite Band der Krimi-Reihe um die Journalistin Rita Delbosco.

Das Buch: In Schoppendorf ragen zwei menschliche Beine aus dem Beton eines im Ort unbeliebten Bauprojekts. Ein Sprengstoffanschlag und die Entführung des Sprechers der Bürgerinitiative sorgen für weiteren Wirbel. Hängt das mit dem Kampf der Schrebergärtner um ihre Gärten zusammen? Die Journalisten Rita Delbosco und Nils Niklas versuchen, der Sache auf den Grund zu gehen.