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Rezension: „Das Kleeblatt“ von Lucy van Gerldern

Die Autorin: Lucy van Geldern lebt mit ihrer Familie im südlichen Schwarzwald. Reiten gehört zu ihren Hobbys.

Das Buch: Für Steffi beginnt das Jahr denkbar schlecht. Weil ihr Vater einen neuen Job angenommen hat, muss sie umziehen. Dann stirbt auch noch ihre Stute Fanny. Steffi hat genug, sie igelt sich zu Hause ein. Eines Tages erzählt eine Schulfreundin ihr, dass im Stall ein neues Pony angekommen ist. Dieses Pony Kosak ist ungepflegt und lässt niemanden an sich heran. Steffis Neugier ist geweckt. Von der Reitlehrerin erfährt sie, dass der Stallbesitzer das Pony nur aus Mitleid gekauft hat. Steffi kümmert sich um Kosak. Er wird ihr gegenüber zutraulicher, bleibt auf der Weide aber immer alleine und wirkt unglücklich. Zufällig sieht Steffi in einer Pferdezeitschrift das Bild eines Pony-Viererzugs. Eines der Ponys sieht aus wie Kosak. Steffi versucht mehr über dieses Pony-Kleeblatt zu erfahren und macht sich auf die Suche nach den übrigen drei Tieren.

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Rezension: „Juli.Mord“ von Bodo Manstein

Der Autor: Bodo Manstein wurde in Mülheim an der Ruhr geboren und verbrachte in seiner Kindheit und Jugend viel Zeit auf Baltrum. Dort entdeckte er seine Liebe zur See und trat nach dem Abitur der Marine bei. Mehrere Jahre lebte er auf Sylt, heute wohnt er mit seiner Familie in der Nähe von Kiel. Ein Interview mit dem Autor könnt ihr hier lesen.

Das Buch: In der Hauptsaison wird auf Sylt eine Frauenleiche gefunden. Der Inselmaler und freie Journalist Robert Benning soll über den Fall berichten. Zusammen mit seinem Freund, dem Inselkommissar Michael Hinrichs findet er eine Verbindung zu mehreren ungeklärten Mordfällen in Norddeutschland. Dann verschwindet eine Frau spurlos und Benning befindet sich plötzlich mitten in einem Fall, über den er eigentlich nur berichten wollte.

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Rezension: „Millionärin wider Willen“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Die österreichische Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt und arbeitet in Wien. Dort teilt sie ihre Zeit zwischen ihrem Immobilienbüro und ihrer Tätigkeit als Autorin auf. Sie hat schon zahlreiche humorvolle Romane veröffentlicht. Ein Interview mit der Autorin findet ihr hier.

Das Buch: Aus lauter Langeweile kauft die pensionierte Ärztin Elena einen Lottoschein. Prompt gewinnt sie über 5 Millionen. Aber was soll sie mit so viel Geld? Sie hat doch alles, was sie braucht. Soll sie eine wohltätige Organisation unterstützen oder es ihren beiden Kindern schenken? Doch was werden die damit machen? Vielleicht sollte sie besser erst einmal gar nichts über den Gewinn erzählen?

Bekenntnis mit Folgen

Rezension: „Bekenntnis mit Folgen“ von Ursula Schmid

Die Autorin: Ursula Schmid ist Lehrerin im Gesundheitsbereich und Mitarbeiterin des online-Newsletters „The Tempest“. Regelmäßig organisiert sie das Nürnberger Autorentreffen. Sie ist die Co-Autorin mehrerer Krimis und die Mitherausgeberin zahlreicher Krimi-Anthologien.

Das Buch: Wenn der Oberstudienrat auf seine blauen Flecken angesprochen wird, erklärt er sie mit dem extremen Sport, den er betreibt. Aber einer seiner Schüler, den er auch in Mathematik fördert, findet heraus, wo sie wirklich herkommen. Und er erfährt noch mehr. Der Junge ist nierenkrank und kommt auf eine Idee, die ihn retten könnte.

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Rezension: „Ruhe sanft im Hotzenwald“ von Kerstin Kehl

Die Autorin: Kerstin Kehl lebt mit Mann und Tochter im südlichen Schwarzwald. Bisher hat sie hauptsächlich Sachbücher und Kinderbücher geschrieben. „Ruhe sanft im Hotzenwald“ ist ihr erster Krimi.

Das Buch: Im beschaulichen Touristenort Hotzenwald liegt eines Tages eine wertvolle Zuchtstute tot auf der Weide. Wenige Tage später wird der Stallinhaber von einem Rundballen Heu erschlagen. Maren ist eine begeisterte Reiterin und Pferdebesitzerin, die ihr Pferd in diesem Stall stehen hat. Da sie bei beiden Ereignissen Zeugin ist, gerät sie in einen Strudel merkwürdiger und beängstigender Ereignisse.

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Rezension „böse“ von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer

Der Autor: Der Schweizer Lorenz Pauli machte eine Lehre zum Bankkaufmann, wurde dann Kindergärtner und arbeite 25 Jahre in diesem Beruf. Seit 2014 ist er freiberuflicher Autor. Er hat schon mehrere Kinderbücher verfasst, die für er verschiedene Auszeichnungen erhalten hat.

Die Illustratorin: Kathrin Schärer hat an der Hochschule für Gestaltung in Basel ein Studium als Zeichen- und Werklehrerin abgeschlossen. Sie arbeitet an einer Sprachheilschule und als Illustratorin für Kinderbücher.

Das Buch: Die Tiere einer Bauernhofs treten in den Wettstreit, wer durch seine bösen Streiche die anderen Tiere am meisten zum Lachen bringen kann. Nur dem Pferd trauen sie von vorneherein nichts zu – es ist zu lieb.

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Rezension: »Helix – Sie werden uns ersetzen« von Marc Elsberg

Der Autor: Der Wiener Marc Elsberg war Strategieberater und Kreativdirektor in der Werbung. Als Kolumnist hat er für die österreichische Tageszeitung »Der Standard« geschrieben. »Helix« ist sein dritter Wissenschaftsthriller nach »Zero« und »Blackout«.

Das Buch: Während eines Staatsbesuchs in München stirbt plötzlich der US-Außenminister. Bei der Obduktion findet man auf seinem Herzen ein merkwürdiges Zeichen. Wurde es von Bakterien hervorgerufen? Zur gleichen Zeit werden in Indien, Tansania und Brasilien von Mitarbeitern eines internationalen Chemiekonzerns Nutzpflanzen und Tiere gefunden, die es eigentlich gar nicht gibt. In Kalifornien wendet sich ein Paar, das auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen kann, an eine Kinderwunschklinik. Dort werden sie für ein privates, inoffizielles Programm angeworben, das schon über hundert sonderbegabte Kinder hervorgebracht hat. Aber dann verschwindet eines dieser Kinder. Alles deutet darauf hin, dass diese weltweiten merkwürdigen Ereignisse in einem noch unbekannten Zusammenhang stehen.

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Rezension: »Haarnadelkurve« von Brigitte Cleve

Die Autorin: Brigitte Cleve wurde im Sauerland geboren und ist im Rheinland aufgewachsen. Sie arbeitete als Großhandelskauffrau, Bankerin und Sekretärin. Als sie mit 53 Jahren von ihrem Arbeitgeber aufgrund von Umstrukturierungen abgefunden wurde, ließ sie sich zur Altenpflegerin ausbilden. In diesem Beruf arbeitete sie dann noch zwei Jahre, bevor sie 2008 mit ihrem Mann nach Flensburg zog, ihr Berufsleben beendete und sich auf das Schreiben konzentrierte. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: 20 unterschiedliche Kurzgeschichten von nachdenklich über heiter bis spannend sind hier versammelt.

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Rezension: »Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz« von Ralf Isau

Der Autor: Ralf Isau wurde in Berlin geboren und lebt heute in Stuttgart. Nach dem Abitur lernte er EDV-Kaufmann und arbeitete auch jahrelang in diesem Beruf. Zum Schreiben kam er durch seine Tochter. Für sie wollte er ein Buch schreiben. Mittlerweile lebt Ralf Isau vom Schreiben. Er hat zahlreiche Kinder- und Jugendbücher sowie Fantasy-Werke veröffentlicht.

Das Buch: »Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz« ist sozusagen ein Prequel zur »Unendlichen Geschichte« von Michael Ende. Der Roman erzählt, wie der Bibliothekar Karl Konrad Koriander an das kupferne Buch mit der »Unendlichen Geschichte« kam.