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Rezension: „Frühaussteiger“ von Erik D. Schulz

Der Autor: Erik D. Schulz ist Arzt und Schriftsteller. Er lebt und arbeitet in Berlin. „Frühaussteiger“ ist sein zweiter Jugendroman unter diesem Namen. Unter dem Pseudonym Erik D. Roberts hatte er schon zwei Bücher veröffentlicht. Seine Romane zeichnen sich durch ein alltägliches Setting aus, in dem sich die Dinge dann anders entwickeln als erwartet.

Das Buch: Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters steht die Welt des 15-jährigen Sebastian Kopf. Seine Mutter heiratet erneut, mit dem Stiefvater versteht er sich nicht gut. Durch einen Umzug muss er auch noch die Schule wechseln. In der neuen Schule findet er keinen Anschluss. Er wird gemobbt und leidet unter einer sadistischen Mathelehrerin. Das einzig Positive in seinem Leben ist die Liebe zu Annika aus der Parallelklasse.

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Rezension: „Haarige Geschichten“ von Oliver Klam

Der Autor: Oliver Klam ist Friseur, Entertainer und Autor. Er betreibt zwei Salons in Tübingen und Stuttgart.

Das Buch: Der Friseur René erzählt aus seinem Salon, seinem Leben und dem seiner Kundschaft. Er hat ausgerechnet in der schwäbischen Provinz einen Friseursalon der gehobenen Klasse eröffnet.

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Rezension: „Sorgenkätzchen“ von Dr. Med. Vet. Ulrike Werner

Die Autorinnen:
Dr. Med. Vet. Ulrike Werner lebt und arbeitet als Tierärztin im Großraum Berlin. Seit 2005 betreibt sie die „Mobile tierverhaltenstherapeutische Praxis Berlin“. Bis zum Jahr 2015 schrieb sie im „Tagesspiegel“ die Kolumne „Für alle Felle“.
Claudia Lardon-Kattenbuch hat schon mehrere Romane veröffentlicht.

Das Buch: Die Tierärztin Ulrike Werner erzählt aus ihrem Praxisalltag. Dabei konzentriert sie sich auf Verhaltensprobleme bei Katzen. Diese Probleme haben aber oft auch durchaus etwas mit den Besitzern zu tun.

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Rezension: „Tod am Deich“ von Ulrike Busch

Die Autorin: Ulrike Busch wurde in Essen. Seit 1986 lebt sie aber in Hamburg und hat ihre Liebe zu Norddeutschland, speziell zu Ostfriesland entdeckt. Sie hat Sprachwissenschaften studiert und viele Jahre als Texterin sowie als technische Redakteurin gearbeitet. Seit 2013 schreibt sie Krimis, die in Norddeutschland spielen. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Hauptkommissar Tammo Anders stolpert am Deich in Greetsiel über die Leiche des bekannten Teehändlers Folkert Petersen. Am nächsten Tag taucht Enno Duwe nach 25 Jahren wieder in seinen Geburtsort Greetsiel auf. Seinerzeit hatte er sich viele Feinde gemacht. Genau an dem Tag, an dem er den Ort verlassen hatte, war auch Tina Petersen, die Tochter des Toten verschwunden. Zu viel Zufall auf einmal? Unterstützung bekommt Tammo Anders von seiner neuen Kollegin Fenna Stern.

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Rezension: „Mainschatten“ von Anja Mäderer

Die Autorin: Anja Mäderer hat nach ihrem Staatsexamen an einer Schule für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gearbeitet. Anschließend ging sie für ein Vierteljahr nach Buenos Aires. Heute lebt und arbeitet sie wieder in Franken.

Das Buch: In einer Würzburger Tanzschule kommt ein junger Lehrer ums Leben. Kommissarin Nadja Gontscharowa begibt sich undercover als Tanzschülerin in diese Schule. Aber statt Klarheit über den Fall zu erlangen, wird sie in ein Gewebe von Eifersucht und Verrat hineingezogen. Dann stellt sich heraus, dass es in dieser Tanzstunde schon einmal einen Todesfall gegeben hat.

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Rezension: „Bereue“ von Ina Kloppmann

Titel: Bereue Autorin: Ina Kloppmann Regional-Krimi, TB, 149 Seiten (nur dieser Krimi), auch als eBook und als Einzelband erhältlich Die Autorin: Ina Kloppmann ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. …

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Rezension: „Rosen für Erkül Bwaroo“ von Ruth M. Fuchs

Die Autorin: Ruth M. Fuchs lebt seit 1981 mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von München. Sie schreibt Fantasy-Romane. Die bekanntesten sind die Bücher der Reihe um den Elfen-Detektiv Erkül Bwaroo. ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Die Elfenkönig Titania beauftragt Erkül Bwaroo mit der Aufklärung eines Mordfalls bei Dreharbeiten zu einem Film. Erkül Bwaroo ist darüber überhaupt nicht glücklich – die Hauptverdächtige ist seine Tante, mit der er sich noch nie gut verstanden hat. Aber der Wunsch der Elfenkönigin ist ihm Befehl. Er hat jedoch nur eine Woche Zeit, um den Fall zu klären. Leider stellt sich dann heraus, dass die Ermordete mit so gut wie jedem Streit hatte – also viel zu viele Verdächtige.

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Rezension: „Die Toten von der Falkneralm“ von Miroslav Nemec

Der Autor: Miroslav Nemec, den viele Leser*innen sicher aus den Tatort-Krimis als Kommissar Batic kennen, wurde in Zagreb geboren. Mit 12 Jahren kam er nach Deutschland. Er ist ausgebildeter Musiklehrer, hat aber seit 1981 als Schauspieler am Münchener Residenztheater und beim Fernsehen gearbeitet. Er lebt mit seiner Familie in München. Nach seiner 2011 erschienenen Biografie ist „Die Toten von der Falkneralm“ sein erster Krimi.

Das Buch: Der Autor soll bei einem Krimiwochenende auf der Falkneralm lesen und an einer anschließenden Diskussion über „Mord in Fiktion und Wirklichkeit“ teilnehmen. Das einsam gelegene Berghotel Falkneralm ist nur durch eine Seilbahn zu erreichen. Freitagabend kommt Nemec dort an, kurz bevor ein Gewittersturm die Seilbahn außer Betrieb setzt. Das Wochenende entwickelt sich aber ganz anders als geplant. Nach und nach kommen drei Gäste zu Tode. War das eine Kette unglücklicher Unfälle oder Mord?