Der krumme Hund

Rezension: „Der krumme Hund“ von Roald Dahl

Der Autor: Roald Dahl (1916 – 1990) war ein britischer Schriftsteller, der sowohl Kinderbücher als auch makabre Kurzgeschichten geschrieben hat. Nach der Schule machte er eine kaufmännische Ausbildung, war im 2. Weltkrieg Pilot der Royal Air Force und Agent des britischen Geheimdienstes in den USA und began zu schreiben. Sein erstes Kinderbuch „The Gremlins“ erschein 1943. In den 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts schrieb er auch einige Drehbücher, z. B. für James Bond Filme. –

Das Buch: „Der krumme Hund“ ist eine Sammlung von vier Kurzgeschichten, die 1967 zum ersten Mal in Deutsch veröffentlicht wurde. In ihnen geht es um einen Rattenfänger, eine Leiche im Heu, einen Mann, der mit einer Madenfabrik reich werden möchte und um zwei Windhunde, die sich täuschend ähnlich sehen.

Das Handy in der Hummersuppe

Rezension: „Das Handy in der Hummersuppe“ von Emma Wagner

Die Autorin: Emma lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Heidelberg. 2013 veröffentlichte sie ihren ersten Roman „Liebe und andere Fettnäpfchen“. „Das Handy in der Hummersuppe“ ist ihre zweite Veröffentlichung. –

Das Buch: Nachdem Amelies Freund nach Jahren immer noch nicht mit dem ersehnten Heiratsantrag herausrückt und statt dessen ihren Jahrestag lieber mit seinen Kumpels verbringt, versenkt Amelie sein iPhone in der Hummersuppe. Da ihr Freund auch gleichzeitig ihr Chef ist, braucht sie jetzt nicht nur eine neue Wohnung, sondern auch einen neuen Job. Sie zieht bei ihrer besten Freundin ein und findet auch recht schnell einen neuen Job. Der hat es allerdings in sich. Nicht nur haben die Kollegen alle möglichen Macken, die beiden Chefs sind sich nicht einig und Amelie kämpft um ihre Position in der Firma. Zu allem Überfluss muss sie sich auch noch um das Firmenmaskottchen Tristan, eine riesige schwarze Dogge kümmern. Sie würden diesen Job ja gerne frustriert hinschmeißen, wenn da nicht Noah wäre, der auch gerade neu in der Firma angefangen hat und den Amelie ausgesprochen nett findet. Allerdings verhält Noah sich zunehmend ausgesprochen merkwürdig.

Das Falsche in mir

Rezension: „Das Falsche in mir“ von Christa Bernuth

Die Autorin: Christa Bernuth hat Journalistik studiert und als freie Journalistin für verschiedene Zeitungen und Magazine geschrieben. Sie lebt mit ihrem Mann in München. Ihre Kriminalromane wurden in mehrere Sprachen übersetzt. „Das Falsche in mir“ ist ihr neuestes Werk. –

Das Buch:
Der 50-jährige Lukas Salfeld ist verheirate, hat 2 Töchter und führt ein vollkommen unauffälliges Leben. Dies gelingt ihm allerdings nur, weil niemand weiß, dass er als 16-jähriger seiner damalige Freundin die Kehle durchgeschnitten und ihr post mortem zahlreiche Schnitte zugefügt hat. Dafür hat er 10 Jahre im Gefängnis gesessen. Nach seiner Entlassung hat er es geschafft seine krankhafte
Leidenschaft nur in der Fantasie auszuleben. Das ändert sich als er zufällig ein Mädchen trifft, das seiner damaligen Freundin sehr ähnlich sieht. Genau zu dieser Zeit verschwindet ein Mädchen und wird später mit durchgeschnittener Kehle und Schnitten im Körper tot aufgefunden. Die Polizei sieht die Parallelen in den beiden Fällen und für Lukas wird es eng. Er sieht nur einen Ausweg – er muss fliehen und den Täter selber finden. Allerdings hat er an die Tatnacht keinerlei Erinnerung.

Einen Stern vom Himmel

Rezension: „Einen Stern vom Himmel“ von Silke Heichel

Die Autorin: Silke Heichel lebt mit ihrer Familie im Rheinland. Sie schreibt seit frühester Jugend und hat auch schon eine Reihe von Büchern veröffentlicht – meist Liebesromane oder Liebeskrimis.

Das Buch: Michelle und Eric sind vor Jahren im Streit auseinander gegangen und haben sich seitdem nicht mehr gesehen. Ausgerechnet am Tag von Michelles Heirat mit Mike taucht Eric wieder auf. Was will er damit erreichen? Michelle glaubte mit ihm fertig zu sein, doch plötzlich findet sie sich zwischen zwei höchst unterschiedlichen Männern wieder.

Josch&Emma

Rezension: „Josh & Emma“ von Sina Müller

Die Autorin: An der „Schule des Schreibens“ eignete Sina Müller sich das notwendige Handwerkszeug als Autorin an. 2012 gewann sie auf Anhieb mit ihrer Kurzgeschichte „Gedankenlos“den 3. Preis im Expertenpreis des Panem-Schreibwettbewerbs. „Josh & Emma“ ist ihr erster Roman.

Das Buch: Die Abiturientin Emma lernt auf einer Party den Popstar Joshua kennen und verliebt sich schnell in ihn. Damit steht ihre Welt plötzlich Kopf. Sie muss lernen, dass die Liebe nicht nur eine schöne, sondern auch eine schmerzliche Seite hat. Josch und Emma versuchen zwischen seinen Auftritten und dem Star-Rummel ein bisschen Privatleben zu realisieren. Wird das funktionieren?

Finaltherapie

Rezension: „Finaltherapie“ von Tess Ansgard

Die Autorin: Über die Autorin ist mir leider nichts bekannt. –

Das Buch: Nachdem sich vor über einem Jahr ihr Freund Mark das Leben genommen hat, hat die junge Ärztin Sarah Benrath das Krankenhaus verlassen, in dem sie beide gearbeitet hatten. Sie arbeitet seitdem in einer Laborpraxis. Jetzt muss sie sich entscheiden: Will sie als Teilhaberin in die Praxis einsteigen oder in das Krankenhaus zurückkehren? Plötzlich geschehen seltsame Dinge. Sarah fühlt sich verfolgt. Sie hat nie an Marks Selbstmord geglaubt. Stehen die merkwürdigen Ereignisse in Zusammenhang mit Marks Tod? Sarah ist davon überzeugt, aber niemand glaubt ihr, außer ihrem neuen Freund Kilian. Ein junges Mädchen wird mit dem Verdacht auf ALS in das Krankenhaus eingeliefert. Sie verlangt nach einer speziellen Lösung, die mit Marks Tod in Zusammenhang stehen könnte. Sarah versucht auf eigene Faust zu ermitteln.

Ohne Skrupel

Rezension: „Ohne Skrupel“ von Ingrid Glomp

Die Autorin: Ingrid Glomp hat Biologie studiert und arbeitet als Journalistin, Autorin und Schreib-Dozentin. Sie hat schon mehrere Sachbücher und Krimis herausgebracht. „Ohne Skrupel“ ist der erste Band einer Thriller-Reihe um die Journalistin Cori Stein.

Das Buch: Cori Stein hat der Story ihres Lebens gefunden: ein toter Banker, eiskalte Killer und gefälschte Medikamente, die in die dritte Welt exportiert werden. Doch es gibt jemanden, der unbedingt verhindern will, dass sie diese Geschichte schreibt. Dann taucht da noch Leo auf, ein undurchschaubarer Fremder, der vorgibt ihr helfen zu wollen. Sowohl seine Identität als auch sein Motive sind vollkommen unklar. Sie reisen um die halbe Welt, um Beweise für Coris Story zu finden. Hierbei kommen sie ständig in brenzlige Situationen. Wem kann Cori eigentlich noch trauen?

Die Verborgene

Rezension: „Die Verborgene“ von Sarah Kleck

Die Autorin: Sarah Kleck hat Pädagogik, Psychologie und Soziologie studiert und arbeitet als Personalreferentin. Sie lebt mit ihrem Mann in Oberschwaben. „Die Verborgene“ ist ihr erster Roman und als erster Band einer Trilogie geplant. –

Das Buch: Nach dem plötzlichen Tod ihrer älteren Schwester fühlt Evelyn sich total alleine und verlassen, da ihre Eltern schon starben, als sie ein Kind war. Sie geht zum Psychologie-Studium nach Oxford. Hier lernt sie Jared kennen und ist vom ersten Moment an von ihm fasziniert. Allerdings will Jared erst überhaupt nichts mit ihr zu tun haben. Erst nach und nach kommen die beiden sich näher. Evelyn erfährt, dass sie und Jared durch eine Jahrhunderte alte Prophezeiung miteinander verbunden sind. Diese ruft dunkle Mächte auf den Plan.

Transit - DDR 2.0

Rezension: „Transit – DDR 2.0“ von Cornelius Hartz

Der Autor: Cornelius Hartz hat klassische Philologie studiert und arbeitet als Autor, Lektor und Übersetzer in Hamburg. Außerdem leitet er das Literaturlabor Wolfenbüttel. Er ist Mitglied in der Krimi-Autorenvereinigung „Das Syndikat“. –

Das Buch: Was wäre wenn die Berliner Mauer immer noch stehen und die DDR noch existieren würde? Das ist die Ausgangssituation dieses Buchs. Es ist das Jahr 2012. Alle Reisen zwischen den beiden deutschen Staaten sind verboten, die Abschottung ist rigoroser als je zuvor. Die DDR feiert Honeckers 100. Geburtstag. Doch plötzlich will die DDR in die EU. Der Lehrerin Marie, deren Freund Alexander im Amt für innerdeutsche Beziehungen in West-Berlin arbeitet, wird eine Klassenreise in die DDR gestattet. Und ausgerechnet ihr Freund soll sie organisieren. Alle freuen sich über diese Sensation und das damit verbundene Zeichen der Entspannung. Allerdings haben sie die Rechnung ohne die Stasi gemacht. Sie will die DDR um jeden Preis vor Veränderungen bewahren und hat einen perfiden Plan ausgeheckt.

Kuss-in-den-Highlands

Rezension: „Ein Kuss in den Highlands“ von Emily Bold

Die Autorin: Emily Bold lebt mit ihrer Familie in Süddeutschland. Seit 2011 schreibt sie Historicals, Jugendbücher und Liebesromane. Mittlerweile kann sie vom Schreiben leben. –

Das Buch: Charlotte könnte mit ihrem Leben überaus zufrieden sein. Sie hat einen interessanten Beruf, einen reichen, gut aussehenden Verlobten und wird demnächst in der angesagtesten Location Londons ihre Hochzeit feiern. Kurz vor ihrer Hochzeit erbt sie ein Haus in den Highlands. Dadurch gerät ihr Leben vollkommen durcheinander und plötzlich ist nichts mehr so, wie es war.