Der Untergang der Welt

Rezension: „Der Untergang der Welt“ von Juel Larsen

Der Autor: Juel Larsen ist Däne, lebt aber schon länger in Deutschland. Er ist Literaturwissenschaftler, Journalist und Autor. Er hat für renommierte Zeitschriften sowohl in Deutschland als auch in Dänemark geschrieben. –

Klappentext:
»›Wo sind dein Vater und deine Mutter?‹, fragte er.
Rachel antwortete nicht, hatte seine Frage aber offenbar verstanden, denn ihre Augen füllten sich mit Tränen.«
Wir schreiben das Jahr 1095. Rane Blakkessohn, ein junger dänischer Adeliger, trauert um seine Frau, die sich das Leben genommen hat. Da erreicht ihn der Aufruf Papst Urbans II: Jerusalem soll aus der Hand der Ungläubigen befreit werden. In seiner Heimat gibt es für Rane nur noch Trauer und Verzweiflung. Sein Entschluss steht fest: Er schließt sich dem Kreuzzug an. Doch die Reise verläuft anders als erwartet. In Köln erlebt er den entsetzlichen Pogrom gegen die jüdischen Bürger der Stadt mit. Er kann ein kleines Mädchen, Rachel, vor dem wütenden Mob retten. Obwohl er dem Papst und seinem Glauben verpflichtet ist, steht für ihn fest: Er muss Rachel beschützen. Er beschließt, das Mädchen mitzunehmen. Gemeinsam brechen sie ins Heilige Land auf …

Incognita

Rezension: „Incognita“ von Boris von Smercek

Der Autor: Boris von Smercek lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Er hat Betriebswirtschaftslehre studiert und bei einer Bank als Ausbilder, Personalentwickler und Projektmanager gearbeitet. 1998 erschien sein erstes Buch. Seither hat er mehrere Bücher veröffentlicht, zum Teil unter Pseudonym. –

Das Buch: John McNeill und Gordon Cox sind seit langem Rivalen. Ausgerechnet Gordon Cox entwickelt eine Zeitmaschine und will John als Geschäftspartner gewinne. Trotz allem Misstrauen Grodon gegenüber lässt John sich auf eine Demonstration der Maschine ein und wird in das Jahr 1541, in die Andenstadt Quito geschickt. Er schließt sich der Expedition Gonzalo Pizarros an. Aber dann verliert er das Gerät, dass ihn im Notfall in die Gegenwart zurückbringen soll.

kirschbluetenweg

Rezension: „Im Kirschblütenweg: Die Hölle ist gleich nebenan“ von Rupert Mattgey

Der Autor: Rupert Mattgey hat Germanistik, Kommunikationswissenschaften, Filmtheorie und Filmgeschichte studiert. Er arbeitet als Journalist, Werbetexter und Autor und lebt in München. Außer „im Kirschblütenweg“ hat er bisher noch zwei Romane veröffentlicht. –

Das Buch: Seit 10 Jahren wohnt Sophia Schönberger mit ihren beiden behinderten Kindern im Kirschblütenweg. In dieser Zeit wird sie ständig von den Jugendlichen aus der Nachbarschaft terrorisiert. Insgesamt 33-mal ruft sie die Polizei. Aber niemand kann oder will ihr helfen. Schließlich sieht sie nur noch einen Ausweg. Grundlage dieses Romans ist eine wahre Begebenheit aus dem Jahr 2007 in England.

Eine Kugel für Lorant

Rezension: „Eine Kugel für Lorant“ von Alfred Bekker

Der Autor: Alfred Bekker hat zahlreiche Romane verschiedener Genres veröffentlicht – hauptsächlich Science Fiction, Krimis und Fantasy, aber auch Jugendbücher. „Eine Kugel für Lorant“ ist sein bisher letzter Lokalkrimi. –

Das Buch: Die Polizei hält den Tod von Gretus Sluiter für einen Segelunfall, seine Frau glaubt nicht daran. Deshalb engagiert sie den Privatdetektiv Lorant. Der macht auch recht schnell interessante Entdeckungen. Von der örtlichen Polizei hat er allerdings keine Unterstützung zu erwarten, für die ist der Fall erledigt. Was Lorant am meisten irritiert, ist eine Boßel-Kugel. Was hat sie auf einem Segelboot zu suchen? Ganz mysteriös wird die Sache, als es noch weitere Leichen gibt, bei denen auch so eine Kugel gefunden wird.