Politik und rote Rosen

Rezension: „Politik und rote Rosen“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher ist verheiratet und lebt in Wien. Neben ihrer Autorentätigkeit ist sie als Immobilien-Sachverständige tätig. Sie hat schon mehrere Romane und einige Sachbücher herausgebracht. „Politik und rote Rosen“ ist ihr neuester Roman. –

Das Buch: Sybille Hold-Meixner wird überraschend zur Sozialministerin ernannt, nachdem ihr Vorgänger und früherer Chef bei einem Unfall ums Leben kommt. In ihrem neuen Büro findet sie Unterlagen, die den obersten Boss der Gewerkschaften in ernsthafte Schwierigkeiten bringen könnten. Soll Sybille von diesen Unterlagen Gebrauch machen? Auch der Kanzler, ein früherer Verehrer von Sybille, macht ihr das Leben nicht gerade leichter. Als ob das nicht reichen würde, muss sie sich zu Hause auch noch mit einer pubertierenden Tochter herumschlagen. Der einzige Lichtblick ist der Chefredakteur einer bekannten Tageszeitung. Aber Politik und Journalismus – passt das zusammen?

Ich ritt Gaddafis Pferde

Rezension: „Ich ritt Gaddafis Pferde“ von Doris Luser

Die Autorin: Doris Luser ging schon in jungen Jahren ins Ausland, um Land und Leute zu studieren. Nachdem sie in verschiedenen Ländern war, lebt sie heute mit ihrer Familie und einer Reihe von Tieren in Österreich. Sobald die politischen Umstände es zulassen, sollen die Erlöse des Buches in ein „Tierprojekt Libyen“ fließen. –

Das Buch: Aus Abenteuerlust lässt Doris sich von ihrem Arbeitgeber nach Libyen schicken. Dort kommt sie schnell mit höchst unterschiedlichen Menschen in Kontakt – sowohl andere Expats als auch Einheimische. So lernt sie auch Gaddafis Sohn und den libyschen Geheimdienstchef kennen. Auf einem von Diplomaten veranstalteten Fest kommt sie mit Leuten in Kontakt, die ihr den Zugang zu Gaddafis Militär-Pferden ermöglichen. Ihre große Liebe zu den Pferden lässt sie alle Hindernisse überwinden, die sie von den Pferden trennen wollen. Doch da sie immer mehr wichtige Leute kennenlernt, wird sie irgendwann als Gefahr angesehen. Zu allem Überfluss gerät sie auch noch zwischen feindliche Parteien.

Der Sommer der Freiheit

Rezension: „Der Sommer der Freiheit“ von Heidi Rehn

Die Autorin: Heidi Rehn ist verheiratet und lebt in München. Sie hat Germanistik, Geschichte, Kommunkationswissenschaften und BWL studiert. Nach dem sie einige Zeit als Dozentin an der Universität München gearbeitet hat, war sie PR-Beraterin und freie Journalistin. In dieser Zeit begann sie auch mit dem Schreiben von Büchern, dem sie sich mittlerweile ganz widmet. Bisher hat sie eine Reihe historischer Romane veröffentlicht. –

Das Buch: Selma ist die Tochter eines Reichstagsabgeordneten und angesehenen Zeitungsverlegers. Für eine junge Frau zu dieser Zeit höchst ungewöhnlich, hat sie gerade den Führerschein gemacht. Wie jedes Jahr verbringt die Familie die Sommerfrische in Baden-Baden. Da Selmas Verlobter es aus beruflichen Gründen nicht schafft nachzukommen, schickt er ihr zum Trost sein Auto. Auf einem Ausflug in das Elsass lernt Selma den französischen Fotografen Robert kennen. Doch dann bricht der 1. Weltkrieg aus.

Buch fertig - und nun?

Buch geschrieben – und nun?

Du hast gerade dein erstes Buch fertig geschrieben? Herzlichen Glückwunsch! Und nun ? Jetzt brauchst du nur noch Leser 🙂 Der Königsweg wäre jetzt natürlich erst mal ein professionelles Lektorat …

Social Media Marketing im B2B

Social Media Marketing im B2B

Der Autor: Felix Beilharz hat sich schon seit seiner Jugend für Online-Marketing interessiert. Er studierte Wirtschaftsrecht und hat einige Jahre als Projektleiter beim Deutschen Institut für Marketing gearbeitet. Seit 2011 ist er selbständiger Trainer, Speaker und Consultant und als Dozent für Online-Marketing und Social Media Marketing an mehreren Hochschulen tätig. Zu diesen Themen hat er auch schon mehrere Bücher verfasst. –

Das Buch: Felix Beilharz zeigt in einem Buch wie Social Media Marketing im B2B-Bereich sinnvoll eingesetzt werden kann.

Rentner-Disco

Rezension: „Rentner-Disco“ von Rotraut Mielke

Die Autorin: Rotraut Mielke lebt in Niddatal. Neben Kurzgeschichten und einem Reiseführer hat sie
den Roman „Rentner-WG“ herausgebracht. „Rentner-Disco“ ist ihr zweiter Roman. –

Das Buch: Eine Gruppe Senioren veranstaltet ein Klassentreffen. Dort sagt Monika: „Ich habe noch lange nicht genug getanzt“. Dieser Ausspruch führt dazu, dass die Senioren in einem stillgelegten Finanzamt heimlich ihre eigene Disco starten. Die wird schnell zum Seniorentreffpunkt. Aber wie lange kann das gut gehen?

Das Ende vom Lied ist kein schlechter Anfang

Rezension: „Das Ende vom Lied ist kein schlechter Anfang“

Die Autorinnen: Susanne Faust und Carolin Lockstein arbeiten als Journalistinnen. Sie haben zusammen schon ein Sachbuch herausgebracht. „Das Ende vom Lied ist kein schlechter Anfang“ ist ihr erster Roman. –

Das Buch: Anna und Ellen sind zwei beruflich erfolgreiche Frauen mittleren Alters. Ellen lebt in Scheidung, Anna in einer langjährigen Beziehung, in der es kriselt. Das Buch begleitet sie durch ein Jahr ihres Lebens.