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Rezension: „Tante Frieda – ein Hohe-Tanne-Krimi“ von Heidi Gebhardt

Die Autorin: Heidi Gebhardt lebt im Hanauer Stadtteil Hohe Tanne. Sie war Kundenberaterin in Werbeagenturen. Heute arbeitet sie als freie Autorin. Aus ihrer Krimireihe um Tante Frieda sind bisher zwei Bände erschienen. –

Das Buch: Tante Frieda ist über 80, Dackelbesitzerin und leidenschaftliche Köchin. Sie lebt im Hanauer Stadtteil »Hohe Tanne« und kennt dort einfach jeden. Ihr entgeht nichts. Als plötzlich eine Leiche in diesem ruhigen Stadtteil auftaucht, beginnt Tante Frieda zu ermitteln. Es sieht nach einem Mord im Drogenmilieu aus, aber Beweise lassen sich nicht finden. Gut, dass Tante Frieda der Polizei hilfreich zur Seite steht.

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Rezension: „Mein Blaubeersommer“

Titel: Mein Blaubeersommer – Rezepte zum Verlieben
Herausgeber: Bassermann-Kochbuchredaktion
Kochbuch, Hardcover, Verlag Random House

Das Buch: Dieses Buch entstand aus einer Sammlung von Rezepten, die die Leser des Roman »Der Sommer der Blaubeeren« von Mary Simses eingeschickt hatten.

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Rezension: „Liebe ist (k)ein Basketballspiel: Band I – Jump Ball“ von Emma Wagner

Die Autorin: Emma Wagner lebt mit Mann und Kindern in der Nähe von Heidelberg. Obwohl sie schon immer gerne gelesen hat, schreibt sie erst seit 2013. Bisher sind von ihr erschienen: »Liebe und andere Fettnäpfchen«, »Das Handy in der Hummersuppe« und »Liebe ist (k)ein Basketballspiel: Band II – Overtime«. –

Das Buch: Marie ist Kulturjournalistin und hat von Männern die Nase voll. Milan ist Basketballer, Frauenheld und Marie ist überhaupt nicht sein Typ. Leider muss Marie, obwohl sie von Sport nicht die geringste Ahnung hat, ein Interview mit Milan führen. Damit kommt sie ungewollt ihrer Kollegin Viktoria in die Quere. Für Marie ist das überhaupt kein Problem, schließlich interessieren sie Milan und sein Sport doch überhaupt nicht. Zumindest am Anfang …

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Rezension: „Von Hochzeiten, Schwiegermüttern und eifersüchtigen Mäusen“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Die österreichische Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt in Wien. Neben ihrer Autoren-Tätigkeit arbeitet sie als Immobilien-Fachfrau. Sie hat schon mehrere Romane veröffentlicht, die sich auf amüsante Weise mit aktuellen gesellschaftlichen Problemen auseinandersetzen. –

Das Buch: Tessa ist mit Michael verlobt, der Hochzeitstermin steht auch schon fest. Also eigentlich könnte sie glücklich und zufrieden sein. Leider sind da noch ihre unzugängliche Schwiegermutter, ihr pubertierender Sohn, ihr Ex-Mann und ihre Intimfeindin Judith. Die bringen eine Menge Trubel und Probleme in ihr Leben.

Kein Sex im Paradies

Rezension: „Kein Sex im Paradies“ von Nora Haas

Die Autorin: Nora Haas ist ein Pseudonym der Autorin Simone Keil. »Kein Sex im Paradies« ist der erste unter diesem Pseudonym veröffentlichte Roman. Unter ihrem eigenen Namen hat sie schon eine Reihe von Büchern herausgebracht. Die Autorin lebt in Hessen. –

Das Buch: Leonie Haase ist die relativ erfolgreiche Autorin von Anti-Sex-Büchern. Von ihrer Freundin wird sie zu einem gemeinsamen Urlaub in der Karibik eingeladen. Sie sind kaum in ihrem Urlaubsparadies angekommen, da stolpert Leonie auch schon von einem Fettnäpfen ins das nächste. Hierbei macht sie auch die Bekanntschaft eines attraktiven Schotten. Leider ist der Journalist und hinter einer guten Story her.

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Rezension: „Das geliehene Kind“ von Kishwar Desai

Die Autorin: Kishwar Desai wuchs in Indien auf. Dort arbeitet sie als TV-Journalistin. Seit acht Jahren lebt sie mit ihrem Mann in London und hat sich auf das Schreiben konzentriert. »Das geliehene Kind« ist ihr zweiter Roman. Für ihren ersten Roman »Die Überlebenden« wurde sie mit dem »Costa First Novel Award« ausgezeichnet. –

Das Buch: In Delhi bringt eine Leihmutter das, von ihren europäischen Eltern sehnsüchtig erwartete, Kind auf die Welt. Leider stellt sich nach der Geburt heraus, dass das Kind mit HIV infiziert ist. Die Eltern des Kindes waren zur Geburt nach Delhi gereist. Bei einem Ausflug kommen sie ums Leben. Die Sozialarbeiterin Simran Singh soll die Hintergründe klären und eventuelle Verwandte des Kindes aufspüren. Bei ihren Nachforschungen findet sie sich schnell in einem Netz undurchsichtiger Machenschaften gefangen. Die Baby-Industrie, die mit dem verzweifelten Kinder-Wunsch von Paaren gute Geschäfte macht und dabei auch über Leichen geht, will sich nicht stören lassen.

Adnan Maral

Rezension: „Adnan für Anfänger: Mein Deutschland heißt Almanya“ von Adnan Maral

Der Autor: Der in der Türkei geborene Adnan Maral lebt seit 40 Jahren in Deutschland. Einen deutschen Pass hat er aber immer noch nicht. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Bekannt wurde er durch seine Rolle in der Fernsehserie »Türkisch für Anfänger«. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler und Autor ist er Kulturbotschafter im deutsch-türkischen Dialog. –

Das Buch: Der aus der Fernsehserie »Türkisch für Anfänger« bekannte Schauspieler Adnan Maral erzählt aus seinem Leben als deutscher Türke. Humorvoll setzt er sich mit den gegenseitigen Vorurteilen von Deutschen und Türken auseinander, bis ihm dann doch irgendwann die ostanatolischen Bergzwergziegen durchgehen.

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Rezension: „Humor und Hausverstand erwünscht“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Brigitte Teuf-Heimhilcher lebt mit ihrem Mann in Wien. Dort arbeitet sie als Immobilien-Fachfrau und Autorin. Sie hat schon mehrere Romane veröffentlicht, die sich auf humorvolle Weise mit dem modernen Alltag auseinandersetzen. –

Das Buch: Tessa bewirbt sich um eine Stelle in einer Hausverwaltung und bekommt den Job auch. Der neue Chef erscheint ihr ebenso arrogant wie anspruchsvoll. Eigentlich ist Tessa ja verheiratet, aber trotzdem alleinerziehende Mutter eines pubertierenden Sohnes, da ihr Mann sich in den Bregenzer Wald zurückgezogen hat. Mit dem neuen Job, ihrem getrenntlebenden Mann und dessen neuer Freundin sowie ihrem Sohn hat Tessa alle Hände voll zu tun. Nach und nach kommen sie und Michael, ihr Chef, sich näher. Doch dann erscheint Judith, eine intrigante Tussi auf der Bildfläche.

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Rezension: „Double für eine Leiche“ von Regula Venske

Die Autorin: Regula Venske hat an der Universität Hamburg, an der University of London und der FU Berlin gelehrt. Sie war Literaturredakteurin bei der Zeitschrift Brigitte und Verlagsleiterin beim Rotbuch-Verlag. Neben zahlreichen wissenschaftlichen und journalistischen Veröffentlichungen hat sie auch schon mehrere Krimis herausgebracht. –

Das Buch: Die Literaturagentin Joyce Mangold glaubt, dass sie es endlich geschafft hat, einen Bestseller-Autor unter Vertrag zu nehmen. Leider wird dieser Autor ermordet, bevor er sein groß angepriesenes neues Buch schreiben kann. Da Joyce sich ihren Erfolg nicht kaputt machen lassen will, muss ein Double her. Das findet sich auch relativ schnell, wird allerdings genauso schnell selber ermordet.

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Rezension: „Hokus, Pokus, Zauberkuss“ von Karen Clarke

Die Autorin: Karin Clarke wohnt mit Mann und Hund in Buckinghamshire, England. Sie arbeitet als Bibliothekarin und schreibt regelmäßig Artikel und Kurzgeschichten für Zeitschriften und Magazine. »Hokus, Pokus, Zauberkuss« ist ihr zweiter Roman. –

Das Buch: Josies größter Wunsch zum Geburtstag wäre ein Heiratsantrag ihres Freundes Will. Stattdessen schenkt er ihr ein, aus recyceltem Müll selber gebasteltes Armband. Auch sonst läuft eigentlich in ihrem Leben nichts so, wie es sollte. Von ihrer Großmutter bekommt Josie zum Geburtstag ein Zauberbuch geschenkt, mit dem sie neun Wünsche frei hat. Damit hofft sie, ihr Leben endlich auf die Reihe zu bringen. Aber leider fangen damit die Probleme erst richtig an.