Die Tote im Klee

Rezension: „Die Tote im Klee“ von Georg Sander

Der Autor: Georg Sander war viele Jahre als Marketingmanager für verschiedene Städte tätig. Seit 2013 schreibt er Krimis der Serie Velten und Marcks. „Die tote im Klee“ ist der 2. Roman dieser, bisher aus 4 Romanen bestehenden, Reihe. –

Das Buch: Die Designchefin eines bekannten örtlichen Unternehmens wird morgens bei Joggen erschossen. War sie das neueste Opfer eines Serientäters, der seit einiger Zeit Frauen auflauert? Oder hat ihr Tod etwas mit dem merkwürdigen Streit zweier Unternehmer-Brüder zu tun? Der Journalist Maximilian Velten und seine Kollegin Katja Marcks versuchen, zusammen mit Veltens Ex-Frau, der Kriminalbeamtin Susanne Staller, das Rätsel zu lösen. Doch dann geschehen weitere Morde.

Der Untergang der Welt

Rezension: „Der Untergang der Welt“ von Juel Larsen

Der Autor: Juel Larsen ist Däne, lebt aber schon länger in Deutschland. Er ist Literaturwissenschaftler, Journalist und Autor. Er hat für renommierte Zeitschriften sowohl in Deutschland als auch in Dänemark geschrieben. –

Klappentext:
»›Wo sind dein Vater und deine Mutter?‹, fragte er.
Rachel antwortete nicht, hatte seine Frage aber offenbar verstanden, denn ihre Augen füllten sich mit Tränen.«
Wir schreiben das Jahr 1095. Rane Blakkessohn, ein junger dänischer Adeliger, trauert um seine Frau, die sich das Leben genommen hat. Da erreicht ihn der Aufruf Papst Urbans II: Jerusalem soll aus der Hand der Ungläubigen befreit werden. In seiner Heimat gibt es für Rane nur noch Trauer und Verzweiflung. Sein Entschluss steht fest: Er schließt sich dem Kreuzzug an. Doch die Reise verläuft anders als erwartet. In Köln erlebt er den entsetzlichen Pogrom gegen die jüdischen Bürger der Stadt mit. Er kann ein kleines Mädchen, Rachel, vor dem wütenden Mob retten. Obwohl er dem Papst und seinem Glauben verpflichtet ist, steht für ihn fest: Er muss Rachel beschützen. Er beschließt, das Mädchen mitzunehmen. Gemeinsam brechen sie ins Heilige Land auf …

Incognita

Rezension: „Incognita“ von Boris von Smercek

Der Autor: Boris von Smercek lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Er hat Betriebswirtschaftslehre studiert und bei einer Bank als Ausbilder, Personalentwickler und Projektmanager gearbeitet. 1998 erschien sein erstes Buch. Seither hat er mehrere Bücher veröffentlicht, zum Teil unter Pseudonym. –

Das Buch: John McNeill und Gordon Cox sind seit langem Rivalen. Ausgerechnet Gordon Cox entwickelt eine Zeitmaschine und will John als Geschäftspartner gewinne. Trotz allem Misstrauen Grodon gegenüber lässt John sich auf eine Demonstration der Maschine ein und wird in das Jahr 1541, in die Andenstadt Quito geschickt. Er schließt sich der Expedition Gonzalo Pizarros an. Aber dann verliert er das Gerät, dass ihn im Notfall in die Gegenwart zurückbringen soll.

kirschbluetenweg

Rezension: „Im Kirschblütenweg: Die Hölle ist gleich nebenan“ von Rupert Mattgey

Der Autor: Rupert Mattgey hat Germanistik, Kommunikationswissenschaften, Filmtheorie und Filmgeschichte studiert. Er arbeitet als Journalist, Werbetexter und Autor und lebt in München. Außer „im Kirschblütenweg“ hat er bisher noch zwei Romane veröffentlicht. –

Das Buch: Seit 10 Jahren wohnt Sophia Schönberger mit ihren beiden behinderten Kindern im Kirschblütenweg. In dieser Zeit wird sie ständig von den Jugendlichen aus der Nachbarschaft terrorisiert. Insgesamt 33-mal ruft sie die Polizei. Aber niemand kann oder will ihr helfen. Schließlich sieht sie nur noch einen Ausweg. Grundlage dieses Romans ist eine wahre Begebenheit aus dem Jahr 2007 in England.

Eine Kugel für Lorant

Rezension: „Eine Kugel für Lorant“ von Alfred Bekker

Der Autor: Alfred Bekker hat zahlreiche Romane verschiedener Genres veröffentlicht – hauptsächlich Science Fiction, Krimis und Fantasy, aber auch Jugendbücher. „Eine Kugel für Lorant“ ist sein bisher letzter Lokalkrimi. –

Das Buch: Die Polizei hält den Tod von Gretus Sluiter für einen Segelunfall, seine Frau glaubt nicht daran. Deshalb engagiert sie den Privatdetektiv Lorant. Der macht auch recht schnell interessante Entdeckungen. Von der örtlichen Polizei hat er allerdings keine Unterstützung zu erwarten, für die ist der Fall erledigt. Was Lorant am meisten irritiert, ist eine Boßel-Kugel. Was hat sie auf einem Segelboot zu suchen? Ganz mysteriös wird die Sache, als es noch weitere Leichen gibt, bei denen auch so eine Kugel gefunden wird.

Politik und rote Rosen

Rezension: „Politik und rote Rosen“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher ist verheiratet und lebt in Wien. Neben ihrer Autorentätigkeit ist sie als Immobilien-Sachverständige tätig. Sie hat schon mehrere Romane und einige Sachbücher herausgebracht. „Politik und rote Rosen“ ist ihr neuester Roman. –

Das Buch: Sybille Hold-Meixner wird überraschend zur Sozialministerin ernannt, nachdem ihr Vorgänger und früherer Chef bei einem Unfall ums Leben kommt. In ihrem neuen Büro findet sie Unterlagen, die den obersten Boss der Gewerkschaften in ernsthafte Schwierigkeiten bringen könnten. Soll Sybille von diesen Unterlagen Gebrauch machen? Auch der Kanzler, ein früherer Verehrer von Sybille, macht ihr das Leben nicht gerade leichter. Als ob das nicht reichen würde, muss sie sich zu Hause auch noch mit einer pubertierenden Tochter herumschlagen. Der einzige Lichtblick ist der Chefredakteur einer bekannten Tageszeitung. Aber Politik und Journalismus – passt das zusammen?

Ich ritt Gaddafis Pferde

Rezension: „Ich ritt Gaddafis Pferde“ von Doris Luser

Die Autorin: Doris Luser ging schon in jungen Jahren ins Ausland, um Land und Leute zu studieren. Nachdem sie in verschiedenen Ländern war, lebt sie heute mit ihrer Familie und einer Reihe von Tieren in Österreich. Sobald die politischen Umstände es zulassen, sollen die Erlöse des Buches in ein „Tierprojekt Libyen“ fließen. –

Das Buch: Aus Abenteuerlust lässt Doris sich von ihrem Arbeitgeber nach Libyen schicken. Dort kommt sie schnell mit höchst unterschiedlichen Menschen in Kontakt – sowohl andere Expats als auch Einheimische. So lernt sie auch Gaddafis Sohn und den libyschen Geheimdienstchef kennen. Auf einem von Diplomaten veranstalteten Fest kommt sie mit Leuten in Kontakt, die ihr den Zugang zu Gaddafis Militär-Pferden ermöglichen. Ihre große Liebe zu den Pferden lässt sie alle Hindernisse überwinden, die sie von den Pferden trennen wollen. Doch da sie immer mehr wichtige Leute kennenlernt, wird sie irgendwann als Gefahr angesehen. Zu allem Überfluss gerät sie auch noch zwischen feindliche Parteien.

Der Sommer der Freiheit

Rezension: „Der Sommer der Freiheit“ von Heidi Rehn

Die Autorin: Heidi Rehn ist verheiratet und lebt in München. Sie hat Germanistik, Geschichte, Kommunkationswissenschaften und BWL studiert. Nach dem sie einige Zeit als Dozentin an der Universität München gearbeitet hat, war sie PR-Beraterin und freie Journalistin. In dieser Zeit begann sie auch mit dem Schreiben von Büchern, dem sie sich mittlerweile ganz widmet. Bisher hat sie eine Reihe historischer Romane veröffentlicht. –

Das Buch: Selma ist die Tochter eines Reichstagsabgeordneten und angesehenen Zeitungsverlegers. Für eine junge Frau zu dieser Zeit höchst ungewöhnlich, hat sie gerade den Führerschein gemacht. Wie jedes Jahr verbringt die Familie die Sommerfrische in Baden-Baden. Da Selmas Verlobter es aus beruflichen Gründen nicht schafft nachzukommen, schickt er ihr zum Trost sein Auto. Auf einem Ausflug in das Elsass lernt Selma den französischen Fotografen Robert kennen. Doch dann bricht der 1. Weltkrieg aus.

Social Media Marketing im B2B

Social Media Marketing im B2B

Der Autor: Felix Beilharz hat sich schon seit seiner Jugend für Online-Marketing interessiert. Er studierte Wirtschaftsrecht und hat einige Jahre als Projektleiter beim Deutschen Institut für Marketing gearbeitet. Seit 2011 ist er selbständiger Trainer, Speaker und Consultant und als Dozent für Online-Marketing und Social Media Marketing an mehreren Hochschulen tätig. Zu diesen Themen hat er auch schon mehrere Bücher verfasst. –

Das Buch: Felix Beilharz zeigt in einem Buch wie Social Media Marketing im B2B-Bereich sinnvoll eingesetzt werden kann.

Rentner-Disco

Rezension: „Rentner-Disco“ von Rotraut Mielke

Die Autorin: Rotraut Mielke lebt in Niddatal. Neben Kurzgeschichten und einem Reiseführer hat sie
den Roman „Rentner-WG“ herausgebracht. „Rentner-Disco“ ist ihr zweiter Roman. –

Das Buch: Eine Gruppe Senioren veranstaltet ein Klassentreffen. Dort sagt Monika: „Ich habe noch lange nicht genug getanzt“. Dieser Ausspruch führt dazu, dass die Senioren in einem stillgelegten Finanzamt heimlich ihre eigene Disco starten. Die wird schnell zum Seniorentreffpunkt. Aber wie lange kann das gut gehen?