Tomatenrot

Rezension: „Tomatenrot oder Mobben macht traurig“ von Jan de Kinder

Der Autor: Jan de Kinder hat in Brüssel Grafik und Illustration studiert. Die ersten Kinderbücher brachte er heraus als seine eigenen Kinder im Bilderbuchalter waren. Mittlerweile hat er 40 Kinderbücher veröffentlicht.

Das Buch: Alles beginnt ganz harmlos. Tom wird rot und alle lachen über ihn. Das führt schnell dazu, dass Tom immer stiller und der fiese Paul immer lauter wird. Nach und nach wird Tom immer weiter ausgegrenzt. Und die Angriffe gegen ihn werde immer heftiger. Sich gegen Mobbing zu wehren erfordert Mut. Die Kinder in dieser Geschichte schaffen es zum Schluss.

Blutige Stille

Rezension: „Blutige Stille“ von Linda Castillo

Die Autorin: Linda Castillo lebt mit Mann, 2 Hunden, 1 Katze und 2 Pferden in Texas. Sie ist eine erfolgreiche Thriller-Autorin, die verschiedene Preise bekommen hat. „Blutige Stille“ ist der zweite Thriller aus der Reihe um die Polizeichefin Kate Burkholder. –

Das Buch: Die Familie Plank gehört knapp ein Jahr zur kleinen Amish Gemeinde in Painters Mill als alle 7 Familienmitglieder bestialisch ermordet auf ihrer Farm aufgefunden werden. Warum wurde diese friedliche Amish-Familie getötet? Die Polizeichefin Kate Burkholder kann kein Motiv und keinen Verdächtigen erkennen. Erst als sie das Tagebuch einer der Töchter findet, kommt Bewegung in den Fall.

Eschi Fieges Mittagstisch

Rezension: „Mittagstisch – Leidenschaftlich vegetarisch“ von Eschi Fiege

Die Autorin: Eschi Fiege ist Österreicherin und lebt in Wien in einer großen Altbauwohnung. Bevor sie sich ganz dem Kochen widmete hat sie eine Vielzahl von Berufen und Beschäftigungen ausgeübt, unter anderem war sie Käseverkäuferin, Werbetexterin, Regisseurin, Kreativ Direktorin und Übersetzerin. Das Buch „Mittagstisch“ ist aus ihrer gleichnamigen Aktion entstanden, regelmäßig Leute zu sich zum Essen einzuladen. –

Das Buch: Eschi Fieges Mittagstisch ist ein vegetarisches Kochbuch, in dem man auch so einiges über die Autorin erfährt.

Luises Brief

Rezension: „Luises Brief“ von Cordula Broicher

Die Autorin: Cordula Broicher wurde in Hessen geboren und lebt seit 1995 mit Mann, Kindern, Enkel und Labradorhündin Paula in Brühl. Sie hat schon mehrere Bücher herausgebracht. Sie hat bisher die beiden Krimis „Feuerprobe“ und „Die Zeit danach“ veröffentlicht. „Luises Brief“ ist ihre neueste Veröffentlichung. –

Das Buch: Luise ist über 90 als sie sich endlich dazu aufraffen kann, in einem Brief an ihre Enkelin Maike, über ihr Leben während und kurz nach dem Krieg zu berichten. Sie erzählt von der Besetzung ihrer Heimat durch die Russen, ihre anschließende Vertreibung durch die Polen und ihren Weg nach Westen.

Agalstra exploviv

Rezension: „Agalstra – explosiv“ von Stephanie Bursch

Die Autorin: Stephanie Bursch war Online-Redakteurin und Werbetexterin. 2013 erschien der erste Band ihrer Thriller-Reihe „Agalstra“ um die Ermittlerin Elisa Agalstra. „Agalstra – explosiv“ ist der zweite Band dieser Reihe. –

Das Buch: Der Sicherheitschef des Düsseldorfer Chemie-Unternehmens Agalstra kommt bei einem Attentat um. Kurz darauf gibt es in der Fichtenstraße einen rätselhaften Todesfall. Die Ermittlerin Elisa Agalstra mietet sich als verdeckte Ermittlerin in der Wohngemeinschaft in der Fichtenstraße ein um in dem Todesfall zu ermitteln. Im Gegenzug erhält sie Informationen zu dem Anschlag auf das Agalstra-Werk. Schnell wird klar, dass die Todesfälle mit Ereignissen in den 70-er und 80-er Jahren des 20. Jahrhunderts zusammenhängen. Kann Elisa endlich die Mörder ihrer Eltern finden?

Überwacht - SMART virus inside

Rezension: „Überwacht: S.M.A.R.T. – virus inside“ von Steeve M. Meyner

Der Autor: Steeve M. Meyner arbeitet als Mathematiker und Softwareentwickler. Schreiben ist sein Hobby, das er mit Geschichten für seine Kinder begonnen hat. Neben Kinderbüchern hat er auch Fantasy-Romane geschrieben. „Überwacht“ ist sein erster Thriller. –

Das Buch: Der ehemalige ukrainische Hacker Juri ist in Hamburg untergetaucht und arbeitet dort als Programmierer. Als seine Kollegin Loreen plötzlich verschwindet, macht er sich auf die Suche nach ihr. Nach und nach wird er von Kriminellen, Geheimdiensten und der Polizei verfolgt. Loreen wird entführt und weiß nicht warum. Es scheint sie auch niemand zu vermissen oder nach ihr zu suchen. Nur Juri versteht was hinter den, sich plötzlich überschlagenden, Ereignissen steht.

Liebeskiller

Rezension: „Liebeskiller“ von Ingrid Schmitz

Die Autorin: Ingrid Schmitz schreibt seit 2000 hauptberuflich, hauptsächlich Krimis. „Liebeskiller“ ist der vierte Band ihrer Krimi-Reihe mit Mia Mageloff. –

Das Buch: Diesmal ermittelt Mia Mageloff in eigener Sache. Über die „Traumpartner-Seite“ hat sie Leo von Stein kennengelernt. Doch dann erhält sie eine Warnung, dass sich auf dieser Seite Romance Scammer herumtreiben sollen. Diese Betrüger heucheln den Frauen gegenüber ewige Liebe, treiben sie in den finanziellen Ruin und manchmal sogar in den Tod.

Die Heimkehr

Rezension. „Die Heimkehr – Gesamtausgabe“ von Peter Georgas-Frey

Der Autor: Peter Georgas-Frey lebt am Bodensee. Er hat schon mehrere Bücher veröffentlicht. Die Gesamtausgabe „Die Heimkehr“ ist sein neuestes Werk. Bisher ist schon Band 1, des ursprünglich als Trilogie gedachten Romans, unter dem Titel „Einer zu viel“ erschienen. –

Das Buch: Vor ca. 2.000 Jahren sind die Aurumer auf der Erde gestrandet. Um wieder auf ihren Heimatplaneten zurück zu können, brauchen sie entsprechende Materialien und Technologien, die es auf der Erde noch nicht gibt. Daher beeinflussen sie die technische und geistige Entwicklung der Erdenbewohner, damit diese die benötigten Materialien und Technologien entwickeln können. In der Zwischenzeit leben sie unentdeckt, in menschlichen Körpern, zwischen den Menschen. Nur eine ausgewählte Minderheit der Menschen weiß etwas von der Existenz der Außerirdischen. Nun ist es endlich so weit. Kronos, der Anführer der Aurumer plant die Heimreise. Doch nicht alle Aurumer wollen zurück. Außerdem wollen die Menschen, die von den Aurumern wissen, diese nicht ziehen lassen, da sie um ihre technische Vormachtstellung besorgt sind. Als weiteres Hindernis erweist sich die junge Kunsttherapeutin Dana Anderson, die gegen ihren Willen ein Kind, das halb Mensch und halb Aurumer ist, austrägt. Wird Kronos seine Leute auf die Heimreise schicken können oder werden die abtrünnigen Aurumer in Zukunft die Erde beherrschen?

Blackout

Rezension: „Blackout“ von Marc Elsberg

Der Autor: Marc Elsberg ist Österreicher und lebt mit seiner Frau in Wien. Schon während seines Studiums der Wirtschaft und des Industriedesigns arbeitete er in einer Werbeagentur. Erst als Grafiker, später als Texter und Konzeptionist. Außerdem schrieb er für die österreichische Tageszeitung „Der Standard“. Nach Tätigkeiten in verschiedenen Hambuger Werbeagenturen kehrte er nach Wien zurück und machte sein Hobby Schreiben zum Beruf. Blackout war sein erster Roman. Sein neuester Roman „Zero“ ist dieses Jahr erschienen. –

Das Buch: An einem Tag im Februar brechen nach und nach in ganz Europa die Stromnetze zusammen. Niemand weiß warum. Der italienische Informatiker Piero Manzano glaubt als Ursache einen Hackerangriff identifiziert zu haben. Aber niemand will ihm zuhören. Nach Tagen, in denen das Chaos immer größer wird, kann er den Europol-Kommissar Bollard überzeugen. Doch da tauchen auf Pieros Rechner plötzlich Emails auf, die ihn in Verdacht bringen an der Aktion beteiligt zu sein. Er hat es mit ebenso raffinierten wie skrupellosen Gegnern zu tun. In ganz Europa beginnt der Kampf ums reine Überleben.

Ein Jahr in drei Tagen

Rezension: „Ein Jahr in drei Tagen“ von Yvonne Kaeding

Die Autorin: Yvonne Kaeding hat Soziale Verhaltens- und Erziehungswissenschaften studiert und lebt in Berlin. Schon während des Studiums jobbte sie am Theater und ist bis heute dabei geblieben. Sie hat einige Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. „Ein Jahr in drei Tagen“ ist ihr erster Roman. –

Das Buch: In der Ehe von Laura und Simon kriselt es. Da Simon ein Krimifan ist bucht Laura ein Krimiwochenende an der Ostsee, in der Hoffnung in der entspannten Umgebung ihre Ehe wieder auf Kurs zu bringen. Simon genießt das Wochenende, aber für Laura wird es immer mehr zum Albtraum. Erst wird sie durch einen verstauchten Knöchel ans Haus gefesselt, dann flirtet eine Teilnehmerin mit Simon und Laura soll eine Rolle spielen, die ihr vollkommen zuwider ist. In den drei Tagen ihres Aufenthalts geht ihr das ganze vergangene Jahr durch den Kopf und sie muss sich mit Schuldgefühlen plagen. Werden Simon und Laura am Ende doch noch die Kurve kriegen?