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Rezension: „Blutmond“ von Thomas Vaucher

Der Autor:
Thomas Vaucher ist Lehrer, Musiker und Autor. Er lebt mit seiner Familie in der Schweiz, in der Nähe von Freiburg. „Blutmond“ ist sein zweiter Mystery-Thriller.

Das Buch: Im ostfriesischen Dorum wird die provinzielle Stille und Beschaulichkeit in jeder Vollmondnacht brutal zerstört. Bei jedem Vollmond wird in einer abgelegenen Straße des Ortes ein brutaler Mord in einem unheimlichen Setting verübt. Immer in derselben Straße und immer bei Vollmond. Der Ex-Kommissar Richard Winter wird beauftragt, den Mörder zu finden. Er muss aber schnell feststellen, dass ihm die Bewohner der fraglichen Straße nicht helfen wollen. Ganz offensichtlich verschweigen sie ihm etwas.

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Rezension: „Mordkap“ von Rainer Doh

Der Autor: Rainer Doh lebt in der Nähe von München. Er hat zahlreiche Fachbücher und Fach-Artikel zu IT-Themen herausgebracht. Seit 2017 veröffentlicht er auch Krimis um den Ermittler Arne Jakobson. Mordkap ist der erste Band dieser Reihe. Ein Interview mit dem Autor könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Auf dem Hurtigruten-Schiff Midnatsol wird ein deutscher Tourist Tod aufgefunden. Man geht von Selbstmord aus. Aufgrund der Witterungsbedingungen kann die Kriminalpolizei aus Tromsø nicht zum nächsten Hafen nach Skjervøy kommen. Daher muss der einfache Polizist Arne Jakobson die Ermittlungen übernehmen. Was erst wie eine einfache Routineangelegenheit aussieht, entwickelt sich schnell dramatisch: ein weiterer Passagier kommt ums Leben und die Geheimdienste Deutschlands, Russlands und der USA kommen ins Spiel.

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Rezension: „Böse Schatten“ von Christian v. Ditfurth

Der Autor: Christian v. Ditfurth ist Historiker. Heute lebt er in der Bretagne und in Berlin. Er schreibt Sachbücher, Thriller und Kriminalromane. Seine Thriller „Zwei Sekunden“ und „Giftflut“ sind hochspannend. „Böse Schatten“ ist der siebente Kriminalroman um den Historiker Josef Maria Stachelmann.

Das Buch: Josef Maria Stachelmann kehrt als Professor nach Hamburg zurück. Aber schon bei seiner Antrittsvorlesung wird er von der Oberkommissarin Rebekka Kranz um Hilfe mit einem ihrer Fälle gebeten. Es geht um ein 20 Jahre altes Skelett, das kürzlich gefunden wurde und Spuren aufweist, die auf Folter und Mord hinweisen. Stachelmann und sein Gehilfe Georgie beginnen mit den Nachforschungen. Schnell merken sie, dass sie in ein Wespennest gestochen haben. Es wird für alle Beteiligten gefährlich. Trotzdem lässt Stachelmann nicht locker und stößt auf ein finsteres Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte.

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Rezension: „Tod einer Zwiderwurzn“ von Ruth M. Fuchs

Die Autorin: Ruth M. Fuchs lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von München. Sie hat Verwaltungswissenschaften studiert. Erst probierte sie sich als bildende Künstlerin aus, seit 2003 veröffentlicht sie ihre Märchenkrimis. Sehr erfolgreich ist sie mit der Reihe um den Elfendetektiv Erkül Bwaroo. Ein Krimi, der in der realen Welt in Niederbayern spielt, ist ein neues Projekt der Autorin. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Im Freibad in Geiselhöring stirbt am helllichten Tag eine Frau an einer Vergiftung. Hauptkommissar Quirin Kammermeier und seine Kollegin Sabine Pfeiffer finden schnell heraus, dass es für diesen Mord zahlreiche Verdächtige gibt. Die Tote betrieb einen Blog, auf dem sie über alles und jeden herzog. Selbst vor der eigenen Familie machte sie nicht halt. Während die Kriminalbeamten noch die Verdächtigen sortieren, gescheht ein zweiter Mord. Diesmal trifft es einen Mundartdichter. Aber er wird mit dem gleichen Gift – Zyankali – umgebracht.

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Rezension: „Aus Syrien geflüchtet“ von Seif Arsalan und Annette Weber

Die Autoren: Seif Arsalan ist das Pseudonym eines jungen Mannes, der vor ca. 2 Jahren aus Syrien nach Deutschland geflohen ist. Er ist 20 Jahre alt und stammt aus der Stadt Duma. Er schreibt unter Pseudonym, damit seine noch in Syrien lebende Familie keine Probleme bekommt. Da sein Schulabschluss aus Syrien hier nicht anerkannt wird, bereitet er sich zurzeit auf das deutsche Abitur vor. Anschließend möchte er Mechatronik studieren.

Annette Weber arbeitet beim Verlag an der Ruhr und betreut dort die jugendlichen Autoren. 

Das Buch: In diesem autobiografischen Buch erzählt Seif von seinem Leben in Syrien, seiner Flucht zusammen mit seiner Mutter über Griechenland nach Deutschland. Er erzählt von seinen Erfahrungen in dem für ihn fremden Land, von Leuten, die ihm geholfen haben und von bürokratischen Problemen.

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Rezension: „(K)ein Herz für Buchhändler“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt mit ihrem Mann in Wien. Sie arbeitet als Immobilien-Fachfrau. Immobilien und ihr Hobby – das Kochen – kommen immer wieder in ihren heiteren Gesellschaftsromanen vor. Dabei nimmt sie den Alltag und gesellschaftsrelevante Fragen aufs Korn. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Nachdem die Stadträtin Jutta Hirschmann auf unschöne Art ihren P’osten verliert, schreibt sie einen satirischen Roman, in dem der amtierende Bürgermeister eine tragende Rolle spielt. Ihre beste Freundin hat kurze Zeit vorher einen Buchhändler kennengelernt. Natürlich wollen die beiden, dass er Juttas Buch verkauft. Der denkt aber überhaupt nicht daran, ein selbst verlegtes Buch in sein Sortiment aufzunehmen. Höchst arrogant lässt er die beiden Freundinnen abblitzen. Doch die wissen sich zu wehren und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

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Rezension: „Frauen, die Blumen kaufen“ von Vanessa Montfort

Die Autorin: Die Roman- und Theaterautorin Vanessa Montfort wurde in Barcelona geboren und lebt heute in Madrid. Sie hat Journalismus studiert und schon mehrere Bücher veröffentlicht, die teilweise mit Literaturpreisen ausgezeichnet wurden.

Das Buch: Der zauberhafte, kleine Buchladen „Il Jardin del Angel“ (der Garten des Engels) wird von der rätselhaften Olivia geführt. Durch ein Missverständnis wird die Protagonistin Marina dort als Aushilfe eingestellt. Hier lernt sie Victoria, Cassandra, Aurora und Gala kennen. Sie alle stehen, ebenso wie Marina, an einem Wendepunkt ihres Lebens. Sie werden Freundinnen und verändern sich dadurch erheblich.