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Rezension: „Die Kuschellüge“ von Brigitte Cleve

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Die Autorin: Brigitte Cleve wurde im Sauerland geboren. Sie machte eine Ausbildung zur Großhandelskauffrau und arbeitete bis zur Geburt ihrer Tochter für verschiedene Firmen. Nach einigen Jahren Erziehungspause arbeitete sie für verschiedene Banken. Nachdem sie durch Umstrukturierung ihren Job bei der Bank verlor, machte sie noch einmal eine Ausbildung zur Altenpflegerin und arbeitete anschließend bis zum Renteneintritt in diesem Beruf. Seither schreibt sie Kurzgeschichten sowie Romane und hat schon zahlreiche Bücher veröffentlicht. Hier gibt es die Rezension ihrer Kurzgeschichtensammlung „Haarnadelkurve“. „Die Kuschellüge“ ist ihr neuestes Werk. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Die 30-jährige Hamburgerin Laura will mit ihrem Freund ein Wochenende in einem Ferienhaus der Familie in St. Peter-Ording verbringen. Als Kind hat sie die Ferien oft dort verbracht. Dies endete als sie 11 Jahre alt war und einen Teil der Ferien allein mit dem Bruder ihrer Mutter dort verbrachte, weil die Eltern in den USA waren. Seitdem war sie nie wieder in dem Haus gewesen. Schon am ersten Abend im Ferienhaus kommt es durch Lauras plötzliche Aggressivität zu einer peinlichen Szene. Als Folge davon verlässt ihr Freund wütend das Haus. Laura versteht selber nicht, was plötzlich über sie gekommen ist. Auch am nächsten Tag wird sie immer wieder mit merkwürdigen Erinnerungsfetzen konfrontiert. Das Gespräch mit einer Freundin bringt sie auf die Spur der damaligen Ereignisse. Sie beginnt nachzuforschen.
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Rezension: „(K)ein Herz für Buchhändler“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

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Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt mit ihrem Mann in Wien. Sie arbeitet als Immobilien-Fachfrau. Immobilien und ihr Hobby - das Kochen - kommen immer wieder in ihren heiteren Gesellschaftsromanen vor. Dabei nimmt sie den Alltag und gesellschaftsrelevante Fragen aufs Korn. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Nachdem die Stadträtin Jutta Hirschmann auf unschöne Art ihren P’osten verliert, schreibt sie einen satirischen Roman, in dem der amtierende Bürgermeister eine tragende Rolle spielt. Ihre beste Freundin hat kurze Zeit vorher einen Buchhändler kennengelernt. Natürlich wollen die beiden, dass er Juttas Buch verkauft. Der denkt aber überhaupt nicht daran, ein selbst verlegtes Buch in sein Sortiment aufzunehmen. Höchst arrogant lässt er die beiden Freundinnen abblitzen. Doch die wissen sich zu wehren und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.
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Rezension: »Champagner und ein Stück vom Glück« von Brigitte Teufl-Heimhilcher

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Die Autorin: Brigitte Teuf-Heimhilcher lebt und arbeitet in Wien. Sie ist Immobilien-Fachfrau und begeisterte Hobbyköchin. Von ihr sind schon eine Reihe von heiteren Gesellschaftsromanen erschienen. »Champagner und ein Stück von Glück« ist ihre neueste Veröffentlichung. Das Buch: Helga ist geschieden und lebt mit ihrem 12-jährigen Sohn in Wien. Von Männern hat sie erst einmal genug. Doch dann lernt sie den Hamburger Sternekoch Lars König kennen. Aber macht das überhaupt Sinn - sie in Wien, er in Hamburg? Und dann sind da auch noch ihr Sohn und ihr Ex-Mann, der plötzlich wieder zu ihr zurück will.
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Interview mit der Autorin Charlotte Zeiler

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Heute kann ich eine Autorin zum Interview begrüßen, deren erstes Buch eher ungewöhnlich ist. Guten Tag Charlotte Zeiler. Dein Buch »La Vita Seconda« spielt sowohl in der Gegenwart als auch im 17. Jahrhundert. Es ist aber kein Zeitreisebuch. Kannst du uns das ein bisschen näher...
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Rezension: „Ein Jahr auf dem Land“ von Anna Quindlen

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Die Autorin: Anna Quindlen ist eine amerikanische Bestseller-Autorin, die sowohl Sachbücher als auch Romane schreibt.Für ihre Kolumnen in der New York Times erhielt sie 1992 den Pulitzer-Preis. Ihr 1995 erschienener Bestseller »Die Seele des Ganzen« wurde mit Meryl Streep unter dem Titel »Familiensache« verfilmt. - Das Buch: Rebecca Winter ist Fotografin und steht kurz vor ihrem 60. Geburtstag. In jungen Jahren hatte sie einen Riesenerfolg mit dem Bild »Stillleben mit Brotkrümeln«. Niemand war davon mehr überrascht als Rebecca. Sie hatte einfach das schmutzige Geschirr in der Küche fotografiert. Die Kunstkritiker stritten sich darüber, ob dieses Werk eine flämische Komposition oder ein feministisches Statement sei. Rebecca war das herzlich egal, Hauptsache das Bild bezahlte ihre Rechnungen. Aber dieser Erfolg ist lange her und der Geldstrom versiegt immer mehr. Daher ist Rebecca gezwungen ihre Wohnung in New York zu vermieten und selber aufs Land zu ziehen. Dieses Leben auf dem Land gestaltet sich allerdings ganz anders, als von Rebecca geplant. Und dann drängt sich unerwarteterweise auch noch Jim in ihr Leben.
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Rezension: „Schattensprünge sind nicht die Leichtesten“ von Simone Gütte

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Die Autorin: Simone Gütte lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Hannover. Sie schreibt schon seit ihrer Kindheit gerne. »Schattensprünge sind nicht die Leichtesten« ist ihr zweiter Roman. - Das Buch: Die 29-jährige Jane fährt nachts durch den Stadtwald Hannovers. Da sie nicht mehr ganz nüchtern ist, kommt sie zu Fall und bricht sich das Schienbein. Im Krankenhaus hat sie Zeit über sich und ihr Leben nachzudenken. Dieses Leben gerät gerade aus den Fugen. In der Firma, in der sie arbeitet, geschehen merkwürdige Dinge und auch privat läuft nicht alles reibungslos. Während sie versucht die Vorgänge aufzuklären, gewinnt sie Klarheit über ihre eigenen Wünsche und Ziele.
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Rezension: „Das Ende vom Lied ist kein schlechter Anfang“

Das Ende vom Lied ist kein schlechter Anfang
Die Autorinnen: Susanne Faust und Carolin Lockstein arbeiten als Journalistinnen. Sie haben zusammen schon ein Sachbuch herausgebracht. „Das Ende vom Lied ist kein schlechter Anfang“ ist ihr erster Roman. - Das Buch: Anna und Ellen sind zwei beruflich erfolgreiche Frauen mittleren Alters. Ellen lebt in Scheidung, Anna in einer langjährigen Beziehung, in der es kriselt. Das Buch begleitet sie durch ein Jahr ihres Lebens.
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Rezension: „Mad about the Boy“ von Helen Fielding

Mad about the Boy
Helen Fielding hat als Reporterin und Journalistin für den BBC und verschiedene englische Zeitungen gearbeitet. „Mad about the boy“ ist der fünfte Roman mit der Protagonistin Bridget Jones. Zwei ihrer Bridget-Jones-Romane wurden verfilmt. - Das Buch: Bridget Darcy, ehemals Jones, ist mittlerweile 51 Jahre alt, verwitwet und hat zwei kleine Kinder. Und wieder ist sie auf der Suche nach einem Mann.
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Rezension: „Ein so langer Brief“ von Mariama Bâ

Ein so langer Brief
"Ein so langer Brief" war der erste Frauenroman der senegalesischen Schriftstellerin Mariama Bâ. Nach 30-jähriger Ehe nimmt sich der Mann der Protagonistin ein junges Mädchen als zweite Ehefrau. Die erste Frau ist abgemeldet. Wie soll sie damit umgehen? Nach alter Tradition schweigend leiden oder sich zur Wehr setzen?
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