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Rezension: „Haymatland“ von Dunja Hayali

Die Autorin: Dunja Hayali wurde als Tochter irakischer Eltern in Datteln geboren. Nach ihrem Studium an der Deutschen Sporthochschule arbeitete sie viel für das Fernsehen. So war Moderatorin der ZDF-heute-Nachrichten und Co-Moderatorin des heute-journals. Sie moderiert das ZDF-Morgenmagazin und das ZDF-Sportstudio sowie ihre eigene Sendung „dunja hayali“. Sie ist gesellschaftlich engagiert, beispielsweise bei „Save the Children“ und „Vita Assistenzhunde e. V.“. Im Jahr 2016 wurde Dunja Hayali mit der Goldenen Kamera in der Kategorie „Beste Information“ ausgezeichnet. Im Jahr 2018 wurde ihr für ihr Engagement gegen Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Das Buch: Zurzeit ist Deutschland in zwei Lager geteilt: Auf der einen Seite die Befürworter eines weltoffenen, bunten, freiheitlichen Landes, auf der anderen Seite deren verbitterte Gegner. Aber Deutschland ist schon seit Langem ein Einwanderungsland. Daran wird sich in Zukunft auch nicht viel ändern. Dunja Hayali geht der Frage nach, wie wir alle friedlich zusammen leben können.

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Rezension: „Erkül Bwaroo auf der Fabelinsel“ von Ruth M. Fuchs

Die Autorin: Ruth M. Fuchs war ursprünglich bildende Künstlerin. Durch einen Zufall wurde sie Herausgeberin des Magazins „Neues aus Anderwelt“. Dieses Magazin erschien in den Jahren 2000 bis 2013 dreimal jährlich. Ruth M. Fuchs schrieb dafür einige Kurzgeschichten und Artikel. Im Jahr 2003 veröffentlichte sie ihr erstes Buch. Seitdem hat sich ihr Schwerpunkt zur Schriftstellerei hin verschoben. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.
Auf der, hauptsächlich von Fabelwesen bewohnten Fabelinsel werden zwei Geißenmädchen ermordet. Sofort fällt der Verdacht auf den einzigen Wolf der Insel. Aber der Regent der Insel – Graf Alexander von und zu Saragessa – hat seine Zweifel. Daher bittet er Erkül Bwaroo, die Ermittlungen aufzunehmen. Während der Elfendetektiv den Mörder sucht, geschehen weitere Verbrechen.

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Rezension: „Tödlicher Tee“ von Ingeborg Höverkamp

Die Autorin: Ingeborg Höverkamp wurde in der Oberpfalz geboren, lebt aber schon seit ihrer Jugend im Raum Nürnberg. Nach ihrem Studium der Anglistik und Geschichte war sie bis 1990 als Lehrerin tätig. Seitdem ist sie freie Autorin und leitet auch eine Schreibwerkstatt. Für ihre verschiedenen Werke bekam sie mehrere Auszeichnungen. „Tödlicher Tee“ ist ihr erster Regional-Krimi. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Bei seiner Rückkehr von einer Dienstreise findet Professor Seeger seine Frau tot in ihrer Villa vor. Die beiden sehr unterschiedlichen Kommissare Fuchs und Ritter übernehmen die Ermittlungen. Der Fall ist sehr unübersichtlich. Am Todestag hatte Frau Seeger 100.000 Euro von ihrem Konto abgehoben, die nun verschwunden sind. Raubmord oder Erpressung? Oder hat doch der Ehemann die Hand im Spiel? Schließlich war er mit seiner jungen Geliebten auf Dienstreise.

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Rezension: „Kein Mord ohne Tante Frieda“ von Heidi Gebhardt

Die Autorin: Heidi Gebhardt hat als Kundenberaterin in einer Werbeagentur gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. In ihren Büchern kombiniert sie ihr Interesse an Krimis mit ihrer Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten und ihrem Spaß am Kochen. Das ergibt eine Krimi-Reihe um die Tante Frieda, deren zweiten Band ich euch heute vorstellen möchte. Die Rezension zum ersten Band „Tante Frieda – ein Hohe-Tanne-Krimi“ gibt es hier. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Tante Frieda ist empört, als auf dem nahegelegenen Golfplatz eine junge Frau ermordet wird. Ein Mord in ihrem Viertel Hohe-Tanne! Da hat sie keine Zeit für ihren Neffen und ihre Nichte zu kochen. Sie muss erst einmal herausfinden, was los ist. Mit Hut und Dackel ausgerüstet, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Schon bald findet sie Dinge, von der die Polizei keine Ahnung hat. Und das wird gefährlich!

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Interview mit der Autorin Christina Schwarz

Heute habe ich wieder eine Krimi-Autorin zu Gast, die sich auf Regional-Krimis spezialisiert hat. Guten Tag Christina Schwarz. Gerade ist dein neuester Krimi „Wenn der Puppenspieler dir begegnet“ herausgekommen. Um …

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Rezension: „Hotline fuer besorgte Buerger“ von Ali Can

Der Autor: Ali Can kam 1995 mit seiner Familie als Asylsuchender aus Syrien nach Deutschland. Mittlerweile hat er sein Lehramtsstudium für Deutsch und Ethik an der Universität Gießen abgeschlossen. Seit mehreren Jahren veranstaltet er Workshops zu dem Umgang mit kultureller Vielfalt. Außerdem engagiert er sich bei mehreren Hilfsorganisationen. Allgemein bekannt wurde er durch seine „Hotline für besorgte Bürger“.

Das Buch: Der Kampf „Gutmenschen“ gegen „Rassisten“ bestimmt zurzeit die Medienlandschaft. Mit diesem Buch will Ali Can zeigen, dass ein Dialog mit Andersdenkenden möglich ist.

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Interview mit dem Autor Peter Iwaniewicz

Foto: Manfred Weis Auf meinen heutigen Interview-Gast bin ich durch sein Buch „Menschen, Tiere und andere Dramen“ aufmerksam geworden. Guten Tag Peter Iwaniewicz. Den Titel deines Buches „Menschen, Tiere und …

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Rezension: „Tilly und Mordusa“ von Rosemarie Benke-Bursian

Die Autorin: Rosemarie Benke-Bursian ist promovierte Biologin. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie als freiberufliche Autorin und Journalistin. Sie hat zahlreiche Artikel in Zeitschriften und Sachbücher verfasst. Außerdem schreibt sie Kurzkrimis und Kurzgeschichten sowie Geschichten für Kinder. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Tilly und Mordusa sind zwei junge Hexen, die im Hexenmondtal leben. Mordusa versucht mit allen möglichen Mittel, Tilly aus dem Tal zu vertreiben. Die wehrt sich aber sehr geschickt. So geht es Runde um Runde. Wird Mordusa am Ende gewinnen?