Interview mit dem Autor Sebastian Cohen

Mein heutiger Interview-Gast hat eine Roman-Reihe kreiert, von der ich nicht so genau weiß, wo ich sie einordnen soll. Guten Tag, Sebastian Cohen. Hilf mir mal bitte aus der Klemme: Sind die Romane deiner „Duke-Reihe“ nun Krimis, Entwicklungsromane, Abenteuergeschichten oder was sonst? Liebe Ann-Bettina, vielen...
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Rezension: „Mord am Mandela Square“ von Matthias Boll

Der Autor: Der Autor Matthias Boll ist promovierter Naturwissenschaftler. Durch seinen Beruf bedingt lebte er mehrere Jahre mit seiner Familie in Südafrika. Das Land und seine Bewohner haben ihn fasziniert. So wurde Südafrika zum Schauplatz seiner Bücher, in denen er auch viel Selbsterlebtes verarbeitet hat. „Mord am Mandela Square“ ist der fünfte Titel aus der Kimi-Reihe mit dem Naturwissenschaftler Frank Sattler. Das Buch: Frank Sattler reist auf Wunsch eines Kollegen nach Südafrika, um sich dort um dessen erwachsene Tochter Pia zu kümmern, die in Schwierigkeiten geraten ist. Er ahnt nicht, wie komplex und gefährlich diese Aufgabe werden wird. Nach seiner Ankunft lernt er, dass Pia Mitbegründerin der Johannesburger Befreiungsfront ist.
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Nachgefragt bei der Autorin Ingrid Glomp

Ingrid Glomp
Die Journalistin, Schreibdozentin und Autorin Ingrid Glomp hatte ich vor fast 5 Jahren zum ersten Mal zu einem Interview zu Gast. Guten Tag, Ingrid Glomp. Bei unserem letzten Interview hattest du gerade den ersten „Cori-Stein-Thriller“ veröffentlicht. Wie ist es mit Cori und dir weitergegangen? Hallo...
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Rezension: „Spuk in Bayern“ von Gabriele Hasmann

spuk-in-bayern
Die Autorin: Die Autorin, Ghostwriterin, Autorenmanagerin und Journalistin Gabriele Hasmann lebt in der Nähe von Wien. Seit dem Jahr 2004 hat sie zahlreiche Sachbücher veröffentlicht. In vielen dieser Bücher geht es in der einen oder anderen Form um Spukgeschichten. „Spuk in Bayern“ ist das neueste Werk einer Reihe von Büchern über Spukgeschichten in bestimmten Regionen. Das Buch: „Spuk in Bayern“ stellt den Leser*innen zahlreiche Orte im Süden Deutschlands vor, an denen es spukt. Das sind Schlösser, geheimnisvolle Seen, unheimliche Wälder oder mittelalterliche Richtstätten. Die Autorin berichtet über wahre mysteriöse Begebenheiten, die sich an den vorgestellten Orten zugetragen haben sollen. Ergänzt werden diese Geschichten durch persönliche Zeugenaussagen.
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Interview mit der Autorin Hilke Sellnick

Foto der Autorin Hilke Sellnick
Auf meinen heutigen Interview-Gast bin ich durch ihr Buch „Tote kriegen keinen Sonnenbrand“ aufmerksam geworden. Guten Tag Hilke Sellnick. „Tote kriegen keinen Sonnenbrand“ ist der erste Band einer Krimi-Reihe um die Pianistin Henriette von Kerchenstein. Das ist ein heftiger Unterschied zu den „Wikinger-Büchern“, die du...
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Rezension: „Im Jahr der Finsternis“ von I. L. Callis

Cover des Thrillers "Im Jahr der Finsternis"
Die Autorin: I. L. Callis ist gebürtige Italienerin, die in Berlin und Paris aufwuchs. In Salzburg studierte sie Jura. Sie arbeitete beim aktuellen Dienst des ORF als Journalistin. Anschließend forschte sie am Institut für Europäische Rechtsgeschichte zur nationalsozialistischen Gesetzgebung und zur Zeitgeschichte. „Im Jahr der Finsternis“ ist ihr zweiter Thriller nach dem sehr erfolgreichen „Das Alphabet der Schöpfung“. Sie ist Mitglied der englischen Crime Writers Association und der International Thriller Writers. Das Buch: Der Anwalt Viktor Hellberg reist am Vorabend der Wahlen zum Europaparlament mit seiner Tochter nach Wien, um den Nachlass seiner verstorbenen Mutter, einer ehemaligen Pressefotografin, zu regeln. Während er sich im Hotelzimmer aufhält, wird seine Tochter entführt. Für ihre Freilassung werden Dokumente aus dem Besitz der Fotografin gefordert. Auf seiner verzweifelten Suche nach diesen Dokumenten gerät Hellberg in ein Netzwerk, das die Demokratie in Europa zerstören und dazu ein Attentat auf einen prominenten, höchst beliebten Mann verüben will. Plötzlich steht nicht nur das Leben von Hellbergs Tochter, sondern auch die Zukunft Europas auf dem Spiel.
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Rezension: „Venus AD“ von Gabriele Borgmann

Cover des Romans "Venus AD"
Die Autorin: Gabriele Borgmann hat Kunstgeschichte studiert. Sie hat in Zeitungsverlagen sowie in politischen Institutionen gearbeitet. Seit über 10 Jahren arbeitet sie als Sachbuch- und Unternehmensautorin und coacht Autor*innen bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Sie lebt in Berlin. Mit „Venus AD“ hat sie ihren ersten Roman herausgebracht. Das Buch: Albrecht Dürer, der Starmaler der Renaissance, schäumt vor Wut. Lucas Cranach hat ihm eine Skizze gestohlen. Mit der lasziven Schönheit der gestohlenen Venus beeindruckt Cranach die Kunstszene. Das kann Dürer sich nicht gefallen lassen. Er springt durch die Zeit, um sein AD auf das Werk setzen zu können. Dabei landet er im Jahr 2019, genau vor den Füßen der Doktorandin der Kunstgeschichte Nele Rosenbach.
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Interview mit dem Autor Andreas Brandhorst

Heute habe ich nach langer Zeit mal wieder einen Science-Fiction Autor zu Gast. Guten Tag Andreas Brandhorst. Anfang nächsten Monats wird dein neuestes Buch „Eklipse“ erscheinen. Erzähl uns doch etwas darüber. Zunächst einmal: Ich trage gewissermaßen zwei Autorenseelen in mir, eine für Science Fiction und...
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Rezension: „Westwall“ von Benedikt Gollhardt

Der Autor: Benedikt Gollhardt lebt mit seiner Familie in Köln. Nach seinem Studium der Ethnologie arbeitete er zuerst als Journalist. Schließlich wandte er sich sehr erfolgreich dem Drehbuchschreiben zu. So war er beispielsweise für „Türkisch für Anfänger“ verantwortlich. „Westwall“ ist sein Debütroman. Das Buch: Die Polizeischülerin Julia lernt den ausgesprochen attraktiven Nick kennen, zufällig, wie sie denkt. In ihrer ersten gemeinsamen Nacht sieht sie auf seinem Rücken ein riesiges, tätowiertes Hakenkreuz. Sie muss anschließend auch noch feststellen, dass er sich ihr unter einem falschen Namen vorgestellt hat. Sie gerät in einen albtraumhaften Strudel von Ereignissen, die sie in die menschenleeren Wälder der Eifel und in ihre eigene Vergangenheit führen.
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Rezension: „Warum der Antisemitismus uns alle bedroht“ von Michael Blume

Der Autor: Dr. Michael Blume wurde in Baden-Württemberg geboren. Als evangelischer Christ wurde er Gründungsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft Region Stuttgart e. V. Er ist mit einer Deutschtürkin sunnitischen Glaubens verheiratet. Sie haben drei Kinder und leben in Filderstadt. Nach einer Banklehre studierte Blume erst Volkswirtschaftslehre, wechselte dann aber zu Religions- und Politikwissenschaft. 2003 wurde er Referent für den Dialog mit Muslimen im Staatsministerium Baden-Württembergs. Im Jahr 2006 promovierte er mit einer Arbeit über Religion und Hirnforschung. In den Jahren 2015 und 2016 leitete Blume das Sonderkontingent für besonders schutzbedürftige Frauen und Kinder des Landes Baden-Württemberg. In dieser Funktion brachten er und sein Team 1.100 jesidische Frauen und Kinder, die Opfer des Islamischen Staates gewesen waren, aus dem Irak nach Deutschland.
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