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Rezension: „Komme, was Wolle“ von Steffi Hochfellner

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Die Autorin: Nach ihrer Kindheit in einer bastelwütigen Familie studierte Steffi Hochfellner Grafikdesign. Im Anschluss arbeitete sie einige Zeit in der Werbung. Auf Reisen in den Fernen Osten entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben. Unter den Pseudonymen Steffanie Burow und Tessa White veröffentlichte sie vier Romane. Mittlerweile setzt Steffi Hochfellner auch wieder auf das Kunsthandwerk. Sie hat drei Strick- und Kreativbücher veröffentlicht und bietet auf ihrer Webseite Strick- und Bastelanleitungen an. Das Buch: Als Steffi das Haus ihrer Großtante Gerlinde plus Handarbeitsladen und Entenpaar erbt, bricht sie voller Begeisterung ihre Zelte in Nürnberg ab und zieht nach Ostfriesland. Leider stellt sich aber schnell heraus, dass das geerbte Haus erst einmal gründlich und kostenintensiv renoviert werden muss. Nicht alle Einheimischen sind von ihrer Anwesenheit begeistert. Immer wieder gibt es Sabotageakte. Aber sie findet auch Hilfe in Form eines pfiffigen Rentner-Kleeblatts und der Schreinerin Rieke sowie Riekes Bruder Joost. Angereichert wird das Ganze noch durch eine Liebesgeschichte.
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Rezension: „Eiskalt weggewischt“ von Yvonne Schwegler und July Sjöberg

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Die Autorinnen: Yvonne Schwegler hat Geschichte und Politologie studiert. Sie arbeitet für die Monumente der „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“. Als Autorin hat sie bisher mehrere Kriminalstücke bzw. -spiele geschrieben. Außerdem ist sie Co-Autorin einer Sammlung geschichtlicher Anekdoten aus Heidelberg. July Sjöberg hat Kunstgeschichte und Volkswirtschaftslehre studiert. Sie ist Halbschwäbin und in Schwaben aufgewachsen. Seit ihrer Schulzeit lebt sie in der Gegend um Heidelberg. Sie entwickelt und inszeniert historische Veranstaltungen, oft auch für die „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“. Das Buch: Als die Schwäbin Frau Schäufele als neue Reinigungskraft in der Polizeidirektion Heidelberg eingestellt wird, ist Theres Fuggers gemütliches Leben als Erst-Reinigungskraft vorbei. Die Schwäbin nervt mit ihrem Putzzwang und ihrer Pingeligkeit.
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Rezension: „Waldstettener G’schichten – Tante Adelheids Schloss“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

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Die Autorin: Die österreichische Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher ist verheiratet und lebt in Wien. Seit Jahren schreibt sie heitere Gesellschaftsromane, die aktuelle Themen unserer Zeit aufgreifen. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Vollkommen überraschend erbt Gloria das Schloss ihrer Ahnen in dem kleinen, abgelegenen Ort Waldstetten im österreichischen Waldviertel. Das Schloss ist ausgesprochen reparaturbedürftig und der Ort Waldstetten hat weiter nichts zu bieten. Das einzig Bemerkenswerte an diesem Ort ist die Tatsache, dass er in der Modellregion für ein bedingungsloses Grundeinkommen liegt.
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Rezension: „Wenn bei Capri …“ von C. Harry Kahn

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Der Autor: C. Harry Kahn hat Literatur studiert und war dann auf vier Kontinenten als Leiter von acht Goethe-Instituten tätig. Im Rahmen seiner Arbeit hatte er zahlreiche Kontakte zu den unterschiedlichsten Menschen, wie beispielsweise Wissenschaftler, Künstlern, Stadtplanern und Schriftsteller. Diese Erfahrungen fließen heute in seine Bücher ein. Er schreibt Krimis, Science-Fiction und Abenteuergeschichten hauptsächlich für jüngere Leser*innen. Ein Interview mit dem Autor könnt ihr hier lesen.Das Buch: Der Starfotograf John Watson und seine Frau Sally Potter sollen die Fotos für einen Reiseprospekt liefern. Das beworbene spezielle Reiseangebot richtet sich an ältere Reisende, denen der Schlager „Wenn bei Capri ...“ aus ihrer Jugend bekannt ist und entsprechende Sehnsüchte nach Sonne, Meer und Dolce Vita hervorruft.
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Rezension: „Gute Ganztagsschulen entwickeln – Zwischenbilanz und Perspektiven“

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Die Autor*innen: Alle Autor*innen sind Fachleute, die sich seit Jahren in der einen oder anderen Form mit Bildung, Bildungsmanagement, Bildungsforschung, Schulentwicklung oder Qualitätsmanagement beschäftigen.Das Buch: „Gute Ganztagsschulen entwickeln“ geht den folgenden Fragen nach:Wie entwickelt sich der Ausbau der Ganztagsschulen in Deutschland?Welche Erfahrungen haben Eltern, Lehrkräfte und Schulleitungen bisher gesammelt?Wo stößt das ganztägige Lernen heute noch an Grenzen?
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Rezension: „Dein Schatten ist ein Montag“ von Jung-Hyuk Kim

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Der Autor: Der koreanische Autor Jung-Hyuk Kim ist sehr vielseitig interessiert. Unter anderem arbeitete er als DJ, Designer, Cartoonist und Journalist. Seit dem Jahr 2000 ist er auch als Autor tätig.Das Buch: Der ehemalige Polizist Dongchi Gu arbeitet als Privatdetektiv und „Deleter“. Als „Deleter“ vernichtet er im Auftrag seiner Klienten nach deren Tod Dinge, von denen die Nachwelt nichts erfahren soll. Das bezieht sich sowohl auf Dinge des Real-Life, wie Tagebücher oder Computer, als auch auf Daten online. Als sein Klient Donghun Bae unter merkwürdigen Umständen stirbt, muss er so schnell wie möglich dessen Tablet finden, das er auftragsgemäß beseitigen soll. Aber das Gerät ist verschwunden. Sein ehemaliger Kollege und Freund Inspektor Kim ist für die Bearbeitung dieses Todesfalls zuständig. Gu und Kim arbeiten zusammen und kommen dabei auf die Spur einer geheimnisvollen Kampfkunstgruppe sowie den zwielichtigen Chef einer Filmproduktionsgesellschaft.
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Rezension: „Wütende Wölfe“ von Nicola Förg

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Die Autorin: Nicola Förg ist eine erfolgreiche Autorin und Journalistin. Sie hat Geografie und Germanistik studiert. Heute lebt sie mit ihrer Familie und einer Reihe von Tieren auf einem Hof in Prem am Lech. Neben zahlreichen Beiträgen für Krimi-Anthologien hat Nicola Förg bisher 20 Krimis und einen Islandroman veröffentlicht. Sowohl für ihre Bücher als auch für ihr Tier- und Umweltschutzengagement hat sie mehrere Preise erhalten. „Wütende Wölfe“ ist der 10. Fall der Kommissarin Irmi Mangold.Das Buch: Kommissarin Irmi Mangold nimmt eine Auszeit und arbeitet eine Weide-Saison als Sennerin auf einer Alm. Dort will sie Kraft tanken und sich von ihrem letzten, aufwühlenden Fall erholen. Aber es kommt anders als geplant. Direkt in der ersten Nacht geraten die Tiere der Alm in Panik. Am nächsten Morgen finden Irmi und ihre Mitstreiter seltsame Pfotenabdrücke. Kurze Zeit später wird eine Wanderin von Kühen überrannt. Es kommt das Gerücht auf, dass ein Wolf die Herde erschreckt und somit den Unfall provoziert hätte. Dann stolpert Irmi auch noch über einen Toten, der in einem Schlageisen gefangen ist.
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Rezension: „Das Land, in dem die Wörter wohnen“ von Clemens Sedmark

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Der Autor: Der Theologe und Philosoph Clemens Sedmark ist Professor für Sozialethik an der amerikanischen University of Notre Dame und Leiter des Zentrums für Ethik und Armutsforschung in Salzburg. Er hat schon mehrere Bücher veröffentlicht, die sich mit dem Sinn des Lebens beschäftigen. Sehr erfolgreich ist „Gut leben. Von der Freundschaft mit sich selbst“. „Das Land, in dem die Wörter wohnen“ ist sein neuestes Werk.Das Buch: Wir alle kennen die Situation, dass man etwas erzählen möchte, und einem plötzlich ein Wort nicht mehr einfällt. Aber was wäre, wenn es plötzlich allen Menschen so ginge, mit allen Worten? Genau das passiert, als Logos, der König der Wörter, eine Vollversammlung im Land der Wörter einberuft. Er ist der Meinung, dass es so nicht weitergehen kann. Der Umgang der Menschen mit den Wörtern ist nicht mehr hinnehmbar. Werden die Wörter zu den Menschen zurückkehren? In Form eines Märchens befasst sich der Autor mit Fake News und alternativen Fakten. Er plädiert für einen sorgsamen Umgang mit den Worten und der Wahrheit.
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Rezension: „Verirrte Liebe“ von Lisa Torberg

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Die Autorin: Schon in der Schule interessierte Lisa Torberg sich oft mehr für ihre selber geschriebenen Geschichten als für den Unterricht. Heute lebt sie abwechselnd in London und in Italien und widmet so viel Zeit wie möglich dem Schreiben. Sie hat mittlerweile eine große Anzahl von Liebesromanen veröffentlicht. Unter dem Pseudonym Monica Bellini schreibt sie sinnliche Romane. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.Das Buch: Ettore und Dede sind ein höchst unwahrscheinliches Paar – sie trennen sowohl der gesellschaftliche Hintergrund als auch das Alter. Trotzdem gelten sie als das Traumpaar der römischen Gesellschaft. Erst recht, als die Geburt ihres Sohnes ihr Glück vollkommen macht. Doch plötzlich ändert sich alles. Dede zieht sich immer mehr zurück. Ettore ist verzweifelt. Er versteht seine Frau nicht mehr. Hat sie einen anderen Mann?
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Rezension: „Tote sind auch nur Menschen“ von Andree Metzler

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Der Autor: Nachdem Andree Metzler zwei technische Beruf erlernt hatte, studierte er Jura. Während des Studiums jobbte er als Zugbegleiter, Doorman und Barkeeper. Nach dem Studium war er in verschiedenen Funktionen in den Medien tätig. So verfasste er Käpt-Blaubär-Geschichten und eine kulinarische Reise durch Brandenburg. „Tote sind auch nur Menschen“ ist sein erster Krimi. Das Buch: Annelie hat das Pech die Tochter des Bestatters in einer Kleinstadt in Thüringen zu sein. Der Beruf ihres Vaters vergrault alle potenziellen Liebhaber. Deshalb will sie weg aus der Kleinstadt. Aber sie hat die neue Freiheit gerade zwei Tage genossen, als sie die Nachricht vom Schlaganfall ihres Vaters bekommt. Schweren Herzens geht sie für eine Übergangszeit, bis ihr Vater den Betrieb wieder selber leiten kann, zurück. Leider läuft nichts so, wie es sollte.
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