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Rezension: „Venus AD“ von Gabriele Borgmann

Cover des Romans "Venus AD"
Die Autorin: Gabriele Borgmann hat Kunstgeschichte studiert. Sie hat in Zeitungsverlagen sowie in politischen Institutionen gearbeitet. Seit über 10 Jahren arbeitet sie als Sachbuch- und Unternehmensautorin und coacht Autor*innen bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Sie lebt in Berlin. Mit „Venus AD“ hat sie ihren ersten Roman herausgebracht. Das Buch: Albrecht Dürer, der Starmaler der Renaissance, schäumt vor Wut. Lucas Cranach hat ihm eine Skizze gestohlen. Mit der lasziven Schönheit der gestohlenen Venus beeindruckt Cranach die Kunstszene. Das kann Dürer sich nicht gefallen lassen. Er springt durch die Zeit, um sein AD auf das Werk setzen zu können. Dabei landet er im Jahr 2019, genau vor den Füßen der Doktorandin der Kunstgeschichte Nele Rosenbach.
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Rezension: „Westwall“ von Benedikt Gollhardt

Der Autor: Benedikt Gollhardt lebt mit seiner Familie in Köln. Nach seinem Studium der Ethnologie arbeitete er zuerst als Journalist. Schließlich wandte er sich sehr erfolgreich dem Drehbuchschreiben zu. So war er beispielsweise für „Türkisch für Anfänger“ verantwortlich. „Westwall“ ist sein Debütroman. Das Buch: Die Polizeischülerin Julia lernt den ausgesprochen attraktiven Nick kennen, zufällig, wie sie denkt. In ihrer ersten gemeinsamen Nacht sieht sie auf seinem Rücken ein riesiges, tätowiertes Hakenkreuz. Sie muss anschließend auch noch feststellen, dass er sich ihr unter einem falschen Namen vorgestellt hat. Sie gerät in einen albtraumhaften Strudel von Ereignissen, die sie in die menschenleeren Wälder der Eifel und in ihre eigene Vergangenheit führen.
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Rezension: „Warum der Antisemitismus uns alle bedroht“ von Michael Blume

Der Autor: Dr. Michael Blume wurde in Baden-Württemberg geboren. Als evangelischer Christ wurde er Gründungsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft Region Stuttgart e. V. Er ist mit einer Deutschtürkin sunnitischen Glaubens verheiratet. Sie haben drei Kinder und leben in Filderstadt. Nach einer Banklehre studierte Blume erst Volkswirtschaftslehre, wechselte dann aber zu Religions- und Politikwissenschaft. 2003 wurde er Referent für den Dialog mit Muslimen im Staatsministerium Baden-Württembergs. Im Jahr 2006 promovierte er mit einer Arbeit über Religion und Hirnforschung. In den Jahren 2015 und 2016 leitete Blume das Sonderkontingent für besonders schutzbedürftige Frauen und Kinder des Landes Baden-Württemberg. In dieser Funktion brachten er und sein Team 1.100 jesidische Frauen und Kinder, die Opfer des Islamischen Staates gewesen waren, aus dem Irak nach Deutschland.
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Rezension: „Tote kriegen keinen Sonnenbrand“ von Hilke Sellnick

Cover des Krimis "Tote kriegen keinen Sonnenbrand"
Die Autorin: Hilke Sellnick hat seit Jahren unter verschiedenen Pseudonymen Romane in unterschiedlichen Genres veröffentlicht. „Tote kriegen keinen Sonnebrand“ ist der erste Band einer neuen Krimi-Serie um die Pianistin Henriette von Kerchenstein. Das Buch: Wie jedes Jahr zu ihrem Geburtstag lädt Henriettes Großmutter eine Reihe Männer ein, die sie für passende Heiratskandidaten für ihre Enkelin Henni hält. Auch wie immer ist Henni absolut nicht interessiert. Aber in diesem Jahr ist auch ein Gesangslehrer zu Gast. Er lädt Henni ein, seinen Gesangskurs in der Villa Mandrini in der Toscana am Klavier zu begleiten. Was nach einem entzückenden, lockeren Engagement für eine Pianistin klingt, wird schnell zum Schauplatz krimineller Machenschaften. Mit viel Fantasie und Intuition versucht Henni sich an der Aufklärung.
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Rezension: „Komme, was Wolle“ von Steffi Hochfellner

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Die Autorin: Nach ihrer Kindheit in einer bastelwütigen Familie studierte Steffi Hochfellner Grafikdesign. Im Anschluss arbeitete sie einige Zeit in der Werbung. Auf Reisen in den Fernen Osten entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben. Unter den Pseudonymen Steffanie Burow und Tessa White veröffentlichte sie vier Romane. Mittlerweile setzt Steffi Hochfellner auch wieder auf das Kunsthandwerk. Sie hat drei Strick- und Kreativbücher veröffentlicht und bietet auf ihrer Webseite Strick- und Bastelanleitungen an. Das Buch: Als Steffi das Haus ihrer Großtante Gerlinde plus Handarbeitsladen und Entenpaar erbt, bricht sie voller Begeisterung ihre Zelte in Nürnberg ab und zieht nach Ostfriesland. Leider stellt sich aber schnell heraus, dass das geerbte Haus erst einmal gründlich und kostenintensiv renoviert werden muss. Nicht alle Einheimischen sind von ihrer Anwesenheit begeistert. Immer wieder gibt es Sabotageakte. Aber sie findet auch Hilfe in Form eines pfiffigen Rentner-Kleeblatts und der Schreinerin Rieke sowie Riekes Bruder Joost. Angereichert wird das Ganze noch durch eine Liebesgeschichte.
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Rezension: „Eiskalt weggewischt“ von Yvonne Schwegler und July Sjöberg

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Die Autorinnen: Yvonne Schwegler hat Geschichte und Politologie studiert. Sie arbeitet für die Monumente der „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“. Als Autorin hat sie bisher mehrere Kriminalstücke bzw. -spiele geschrieben. Außerdem ist sie Co-Autorin einer Sammlung geschichtlicher Anekdoten aus Heidelberg. July Sjöberg hat Kunstgeschichte und Volkswirtschaftslehre studiert. Sie ist Halbschwäbin und in Schwaben aufgewachsen. Seit ihrer Schulzeit lebt sie in der Gegend um Heidelberg. Sie entwickelt und inszeniert historische Veranstaltungen, oft auch für die „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“. Das Buch: Als die Schwäbin Frau Schäufele als neue Reinigungskraft in der Polizeidirektion Heidelberg eingestellt wird, ist Theres Fuggers gemütliches Leben als Erst-Reinigungskraft vorbei. Die Schwäbin nervt mit ihrem Putzzwang und ihrer Pingeligkeit.
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Rezension: „Waldstettener G’schichten – Tante Adelheids Schloss“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

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Die Autorin: Die österreichische Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher ist verheiratet und lebt in Wien. Seit Jahren schreibt sie heitere Gesellschaftsromane, die aktuelle Themen unserer Zeit aufgreifen. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Vollkommen überraschend erbt Gloria das Schloss ihrer Ahnen in dem kleinen, abgelegenen Ort Waldstetten im österreichischen Waldviertel. Das Schloss ist ausgesprochen reparaturbedürftig und der Ort Waldstetten hat weiter nichts zu bieten. Das einzig Bemerkenswerte an diesem Ort ist die Tatsache, dass er in der Modellregion für ein bedingungsloses Grundeinkommen liegt.
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Rezension: „Wenn bei Capri …“ von C. Harry Kahn

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Der Autor: C. Harry Kahn hat Literatur studiert und war dann auf vier Kontinenten als Leiter von acht Goethe-Instituten tätig. Im Rahmen seiner Arbeit hatte er zahlreiche Kontakte zu den unterschiedlichsten Menschen, wie beispielsweise Wissenschaftler, Künstlern, Stadtplanern und Schriftsteller. Diese Erfahrungen fließen heute in seine Bücher ein. Er schreibt Krimis, Science-Fiction und Abenteuergeschichten hauptsächlich für jüngere Leser*innen. Ein Interview mit dem Autor könnt ihr hier lesen.Das Buch: Der Starfotograf John Watson und seine Frau Sally Potter sollen die Fotos für einen Reiseprospekt liefern. Das beworbene spezielle Reiseangebot richtet sich an ältere Reisende, denen der Schlager „Wenn bei Capri ...“ aus ihrer Jugend bekannt ist und entsprechende Sehnsüchte nach Sonne, Meer und Dolce Vita hervorruft.
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Rezension: „Gute Ganztagsschulen entwickeln – Zwischenbilanz und Perspektiven“

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Die Autor*innen: Alle Autor*innen sind Fachleute, die sich seit Jahren in der einen oder anderen Form mit Bildung, Bildungsmanagement, Bildungsforschung, Schulentwicklung oder Qualitätsmanagement beschäftigen.Das Buch: „Gute Ganztagsschulen entwickeln“ geht den folgenden Fragen nach:Wie entwickelt sich der Ausbau der Ganztagsschulen in Deutschland?Welche Erfahrungen haben Eltern, Lehrkräfte und Schulleitungen bisher gesammelt?Wo stößt das ganztägige Lernen heute noch an Grenzen?
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Rezension: „Dein Schatten ist ein Montag“ von Jung-Hyuk Kim

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Der Autor: Der koreanische Autor Jung-Hyuk Kim ist sehr vielseitig interessiert. Unter anderem arbeitete er als DJ, Designer, Cartoonist und Journalist. Seit dem Jahr 2000 ist er auch als Autor tätig.Das Buch: Der ehemalige Polizist Dongchi Gu arbeitet als Privatdetektiv und „Deleter“. Als „Deleter“ vernichtet er im Auftrag seiner Klienten nach deren Tod Dinge, von denen die Nachwelt nichts erfahren soll. Das bezieht sich sowohl auf Dinge des Real-Life, wie Tagebücher oder Computer, als auch auf Daten online. Als sein Klient Donghun Bae unter merkwürdigen Umständen stirbt, muss er so schnell wie möglich dessen Tablet finden, das er auftragsgemäß beseitigen soll. Aber das Gerät ist verschwunden. Sein ehemaliger Kollege und Freund Inspektor Kim ist für die Bearbeitung dieses Todesfalls zuständig. Gu und Kim arbeiten zusammen und kommen dabei auf die Spur einer geheimnisvollen Kampfkunstgruppe sowie den zwielichtigen Chef einer Filmproduktionsgesellschaft.
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