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Rezension: „Wo ist Erkül Bwaroo?“ von Ruth M. Fuchs

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Die Autorin: Zum Studium der Verwaltungswissenschaften kam Ruth M. Fuchs seinerzeit nach München und blieb dann dort. Heute lebt sie mit Mann und zwei Katzen in der Nähe dieser Stadt. Auf Anregung des Eulenverlags veröffentlichte sie 2003 ihr erstes Sachbuch, dem schnell ein Fantasy-Roman folgte. Dann hatte sie die geniale Idee ihre beiden Lieblingsgenres „englische Krimis“ und „Fantasy“ zu kombinieren. Daraus entstand die Reihe um Erkül Bwaroo, den großen Elfendetektiv. „Wo ist Erkül Bwaroo“ ist das neueste Werk dieser Reihe. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen Das Buch: Hans und Greta, die beiden Kinder eines reichen Besenfabrikanten, werden entführt. Erkül Bwaroo soll diskret herausfinden, wer dahinter steckt. Aber nicht nur die beiden Kinder sind aus dem Haushalt des Fabrikanten verschwunden. Auch ein Stubenmädchen ist morgens plötzlich nicht mehr da. Was geht da vor? Und plötzlich ist auch Erkül Bwaroo nicht mehr da. Sein Freund Dr. Artur Heystings versucht mithilfe der Reporterin Maja das Rätsel zu lösen.
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Rezension: „Königstöchter“ von Carla Berling

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Die Autorin: Carla Berling wurde in Ostwestfalen geboren und lebt heute mit Mann und zwei Söhnen in Köln. Sie arbeitete als Lokalreporterin und Pressefotografin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Mit ihrer Krimireihe um die Lokalreporterin Ira Wittekind war sie erst als Selfpublisherin sehr erfolgreich. Heute veröffentlicht sie diese Krimis im Heyne-Verlag. Der erste Band dieser Krimireihe war „Mordskapelle“. „Königstöchter“ ist der neueste Band. Das Buch: Vor einem Altenheim in der Provinz kommt eine alte Dame auf grausame Art ums Leben. Ira Wittekind findet bald heraus, dass das Opfer mit drei alten Damen aus der Seniorenstiftung Morgenstern eng befreundet war. Als Ira Wittekind diese Frauen befragt, benehmen sie sich ausgesprochen merkwürdig. Während Ira noch in der Vergangenheit wühlt und eine lange zurückliegende Tragödie entdeckt, geschieht ein zweiter Mord. Schließlich kommt es auch noch zu einem dritten Mord.
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Rezension: „Ede und Unku – Die wahre Geschichte“ von Janko Lauenberger und Juliane von Wedemeyer

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Die Autor*innen: Janko Lauenberger ist Jazz-Musiker. Er spielte in den DDR-Kultbands „Sinti Swing Berlin“ und „Radio Django“. Juliane von Wedemeyer wurde in der DDR geboren und ist dort aufgewachsen. Daher gehörte das Buch „Ede und Unku“ zu ihrer Schullektüre. Sie arbeitet heute als Journalistin und Autorin. Das Buch: „Ede und Unku“, ein Buch über ein Sinti-Mädchen und einen Arbeiterjungen in den 30er-Jahren, war in der DDR Pflichtlektüre an den Schulen. Ede und Unku waren real existierende Kinder. Janko Lauenberger ist der Urgroßcousin Unkus. Zusammen mit der Journalistin erforschte er die Geschichte seiner Sinti-Familie zwischen den Jahren 1918 und 1945. Wie alle Roma und Sinti musste auch seine Familie in der Nazi-Zeit Schreckliches erleben. Außerdem schildert er in diesem Buch sein Leben als Sinto in der DDR und nach der Wende im wiedervereinten Deutschland.
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Rezension: „Trümmerkind“ von Mechtild Borrmann

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Die Autorin: Mechtild Borrmann stammt vom Niederrhein. Sie war Gastronomin sowie Tanz- und Theaterpädagogin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Bielefeld. Sie hat mehrere Krimis veröffentlicht, für die sie zum Teil renommierte Preise erhalten hat. Das Buch: Im bitterkalten Jahrhundertwinter 1946/47 kämpft Hanno Dietz mit seiner Familie ums Überleben. Steineklopfen, Altmetallsuchen, Schwarzhandel und was sich sonst noch findet - sie machen alles, um sich ein paar Lebensmittel zu verdienen. Auf einer seiner Suchtouren findet Hanno einen dreijährigen Jungen - alleine neben einer nackten Toten. Er nimmt den Jungen mit, von der Toten erzählt er niemand etwas. Der Junge wächst bei den Dietzens auf. Als Erwachsener kommt er durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur, das mit seiner Familie verknüpft ist.
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Rezension: „Schlagerfeen lügen nicht“ von Karin Spieker

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Titel: Schlagerfeen lügen nicht Autorin: Karin Spieker Roman, TB, 298 Seiten, auch als eBook erhältlich, mtb Verlag Die Autorin: Karin spieker lebt mint Mann und Katze in der Nähe von Paderborn. Sie hat einen erwachsenen Sohn. Nach dem Studium der Literatur- und Medienwissenschaft arbeitete sie...
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Rezension: „Vielleicht ist es ja Liebe“ von Marie Vareille

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Die Autorin: Marie Vareille wurde im Burgund geboren. Sie hat in New York und Paris Management studiert. Sie arbeitet für ein Start-up, betreibt einen Blog und schreibt Romane. „Vielleicht ist es ja Liebe“ ist der zweite Roman von ihr, der ins Deutsche übersetzt wurde. Das Buch: Isabelle hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt, ist pleite und mit der Schauspielkarriere will es auch nicht so richtig klappen. Da kommt ihr das Angebot einer jungen Bloggerin gerade Recht. Sie soll deren Vater verführen, weil er Jahre nach dem Tod ihrer Mutter wieder heiraten will. Dazu soll Isabelle sich als Kindermädchen für die Sommerferien engagieren lassen. Ihr Sommer-Arbeitsplatz ist ein idyllischer Ort am Comer See. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und die Gefühle.
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Rezension: „Die Kuschellüge“ von Brigitte Cleve

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Die Autorin: Brigitte Cleve wurde im Sauerland geboren. Sie machte eine Ausbildung zur Großhandelskauffrau und arbeitete bis zur Geburt ihrer Tochter für verschiedene Firmen. Nach einigen Jahren Erziehungspause arbeitete sie für verschiedene Banken. Nachdem sie durch Umstrukturierung ihren Job bei der Bank verlor, machte sie noch einmal eine Ausbildung zur Altenpflegerin und arbeitete anschließend bis zum Renteneintritt in diesem Beruf. Seither schreibt sie Kurzgeschichten sowie Romane und hat schon zahlreiche Bücher veröffentlicht. Hier gibt es die Rezension ihrer Kurzgeschichtensammlung „Haarnadelkurve“. „Die Kuschellüge“ ist ihr neuestes Werk. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Die 30-jährige Hamburgerin Laura will mit ihrem Freund ein Wochenende in einem Ferienhaus der Familie in St. Peter-Ording verbringen. Als Kind hat sie die Ferien oft dort verbracht. Dies endete als sie 11 Jahre alt war und einen Teil der Ferien allein mit dem Bruder ihrer Mutter dort verbrachte, weil die Eltern in den USA waren. Seitdem war sie nie wieder in dem Haus gewesen. Schon am ersten Abend im Ferienhaus kommt es durch Lauras plötzliche Aggressivität zu einer peinlichen Szene. Als Folge davon verlässt ihr Freund wütend das Haus. Laura versteht selber nicht, was plötzlich über sie gekommen ist. Auch am nächsten Tag wird sie immer wieder mit merkwürdigen Erinnerungsfetzen konfrontiert. Das Gespräch mit einer Freundin bringt sie auf die Spur der damaligen Ereignisse. Sie beginnt nachzuforschen.
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Rezension: „Pralinen des Todes“ von Marie Anders

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Die Autorin: Marie Anders wurde in Kirchdorf an der Krems, in Oberösterreich geboren. Sie wuchs in einem internationalen Umfeld mehrsprachig auf. Sie studierte und arbeitete in Serbien, den USA, Russland und Frankreich. Heute lebt und arbeitet sie wieder in Oberösterreich. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. „Pralinen des Todes“ ist ihr Krimi-Debüt. Das Buch: Der stadtbekannte Frauenheld Marc Bergmann wird tot auf einer Parkbank aufgefunden. Er wurde mit einer Cognac-Praline vergiftet. Marc Bergmann war verheiratet und hatte zusätzlich eine Verlobte und eine Geliebte. Es hatten also einige Leute einen Grund, ihn umzubringen. Doch Inspektor Neuner und sein Team müssen sich damit abfinden, dass so gut wie jeder Verdächtige ein Alibi hat. Auch das verwendete Gift ist ungewöhnlich.
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Rezension: „Der Bote“ von Ingar Johnsrud

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Der Autor: Der norwegische Autor Ingar Johnsrud ist Journalist und arbeitet 15 Jahre bei einem großen norwegischen Medienunternehmen. „Der Bote“ ist der zweite Band seiner Thriller-Reihe um den Osloer Ermittler Frederik Beier. Band 1 „Der Hirte“ war international ein großer Erfolg. Das Buch: In einem Vorort Oslos, in dem die Reichen und Schönen wohnen, wird in einer Villa eine männliche Leiche gefunden. Die Villa gehört einer alten Witwe, die laut Melderegister dort auch leben sollte. Allerdings fehlt von ihr jede Spur. Dagegen stellt sich heraus, dass die gefundene Leiche ihr Sohn ist. Dieser ist aber eigentlich schon vor zwanzig Jahren bei einem Militäreinsatz ums Leben gekommen. Kurze Zeit später wird am anderen Ende der Stadt, in einem Abwasserschacht eine zweite Leiche gefunden. Auch bei ihr handelt es sich um einen Mann. Diese Leiche weist aber Spuren schwerer Folter auf. Hauptkommissar Frederik Beier glaubt, dass diese beiden Fälle zusammenhängen. Aber anscheinend will jemand verhindern, dass sie aufgeklärt werden. Es verschwinden Beweismittel, Akten sind plötzlich gesperrt ...
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Rezension: „Retour“ von Alexander Oetker

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Der Autor: Alexander Oetker lebt mit seiner Familie in Berlin. Er ist Journalist und arbeitet seit 2012 als politischer Korrespondent der Mediengruppe RTL. Schon als Kind genoss er die Urlaube an der französischen Atlantikküste. Da lag ein Job als Frankreich-Korrespondent nahe. Während er als Korrespondent für RTL und n-tv arbeitete, lebte er vier Jahre in Paris. „Retour“ ist sein erster Krimi. Das Buch: Der überzeugte Junggeselle und Lebemann Luc Verlain ist Leiter der zweiten Pariser Mordkommission. Er stammt aus dem Aquitaine, liebt aber das Leben in der Hauptstadt. Als sein Vater schwer erkrankt, kehrt er vorübergehend in seinen Heimatort an der Atlantikküste zurück. Dort lernt er eine interessante Frau kennen, muss sich seiner Vergangenheit stellen und ist schon am Tag seiner Ankunft in einen Mordfall verwickelt.
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