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Rezension: „Leon und Jelena: Geschichten vom Mitbestimmen und Mitmachen im Kindergarten“ von Rüdiger Hansen und Raingard Knauer

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Die Autor*innen: Prof. Dr. Raingard Knauer ist Sozialpädagogin und lehrt an der Fachhochschule Kiel. Rüdiger Hansen arbeitet am Institut für Partizipation und Bildung. Die Buchreihe: Diese Buchreihe besteht aus zurzeit 12 Einzelheften. Ich habe die vier neu erschienenen Hefte gelesen. Alle Einzeltitel dieser Reihe zeigen in kurzen, liebevoll illustrierten Geschichten, wie Kinder im Kindergartenalter mitbestimmen und selber aktiv werden können. Die Titel werden für Kinder ab 3 Jahren empfohlen.
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Rezension: „Zwillinge in Dur und Moll“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

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Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt mit ihrem Mann in Wien. Sie teilt ihre Zeit zwischen dem Schreiben von Büchern und der Beschäftigung mit Immobilien auf. In ihren heiteren Gesellschaftsromanen behandelt sie aktuelle Fragen und Probleme auf unterhaltsame Weise. Sie hat schon eine ganze Reihe von Romanen veröffentlicht. Am Ende dieses Beitrags findet ihr Links zu meinen Rezensionen von einigen dieser Veröffentlichungen. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Roswitha und Vicky sind Zwillingsschwestern, die sich äußerlich sehr ähnlich sehen, aber total unterschiedliche Charaktere haben. Während Roswitha mit großem Haus, Ehemann, Kindern und Job eigentlich zufrieden sein müsste, ist ihre Zwillingsschwester Vicky wesentlich lebensfroher und tatkräftiger. Dabei hat Vicky erst vor Kurzem ihren Mann verloren. Nach langer Zeit treffen die beiden Schwestern wieder zusammen. Vicky merkt schnell, dass es Roswitha nicht gut geht. Sie versucht herauszufinden, woran das liegt. Dabei macht sie erstaunliche Entdeckungen.
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Rezension: „Body Count“ von Barbara Nadel

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Die Autorin: Die britische Autorin Barbara Nadel wurde in London geboren. Sie absolvierte eine Ausbildung als Schauspielerin und arbeitete im Gesundheitsbereich. Seit mehr als 20 Jahren widmet sie sich nur noch dem Schreiben. Sie schreibt Krimis und historische Kriminalromane. Für ihre Bücher erhielt sie mehrere Preise. Das Buch: „Body Count“ ist der 16. Band der Serie um den Istanbuler Kommissar Çetin Ikmen. Die einzelnen Bände können aber separat gelesen werden, da sie jeweils eine abgeschlossene Kriminalgeschichte enthalten. Leider sind nur einige dieser Bücher in deutscher Übersetzung erschienen. „Body Count“ gehört nicht dazu.
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Rezension: „Notabene 45“ von Erich Kästner

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Der Autor: Erich Kästner (1899 - 1974) wurde in Dresden geboren. Direkt seine ersten Bücher, die 1928 und 1929 herauskamen, wurden ein großer Erfolg. Diese Bücher: „Herz auf Taille“ und „Emil und die Detektive“ machten ihn zu einem international anerkannten Autor. Das rettete die Bücher aber nicht vor der Verbrennung durch die Nazis. Kästner bekam Publikationsverbot in Deutschland. Seine Werke wurden von da ab in der Schweiz veröffentlicht. Er selber blieb aber in Deutschland. Nach dem Krieg erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, beispielsweise den Georg-Büchner-Preis. Das Buch: Dieses Tagebuch der letzten Tage der Nazi-Herrschaft entstand nachträglich aus Kästners Notizen. Kästners kurze Notizen zu einem bestimmten Zeitraum leiten das jeweilige Kapitel ein. Anschließend folgt die literarische Aufarbeitung dieser Notizen.
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Rezension: „Eskapaden“ von Martin Walker

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Der Autor: Der schottische Schriftsteller, Historiker und Journalist Martin Walker hat 25 Jahre lang für die britische Zeitung „The Guardian“ geschrieben. Er lebt heute abwechselnd in Washington und im Périgord. Das Buch: Bruno ist Chef de Police in einem kleinen Ort im Périgord. Er wird zu der Geburtstagsfeier eines Nationalhelden eingeladen. Leider verstirbt dort einer der Gäste. Bruno glaubt nicht wirklich an einen natürlichen Tod, auch wenn er das Gegenteil nicht beweisen kann.
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Rezension: „Aachener Intrigen“ von Ingrid Davis

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Die Autorin: Ingrid Davis lebt mit ihrem Partner in Aachen. Sie hat Geschichte und englische Literatur studiert. Hauptberuflich arbeitet sie als Marketingmanagerin. Das Buch: Britta Sander und ihr Kollege Eric Lautenschläger werden von einem Aachener Technologieunternehmen engagiert, um einen Maulwurf zu finden, der Forschungsergebnisse an die Konkurrenz verkauft. In diesem Unternehmen arbeitet ihr Freund Taher Karim als IT-Manager. Britta und Eric arbeiten erst wenige Tage undercover in der Firma, als sie eine Verschwörung aufdecken. Deshalb wird auch der kettenrauchende, brummige Kommissar Körber eingeschaltet. Und dann gibt es direkt mehrere Anschläge auf Taher.
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Rezension: „Stick oder stirb“ von Tatjana Kruse

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Die Autorin: Tatjana Kruse lebt und schreibt in Schwäbisch Hall. Bekannt wurde sie durch ihre Krimireihe um den stickenden Ex-Kommissar Siggi Seifferheld. Neben dieser Reihe schreibt sie noch zwei weitere Serien schräger Krimis mit weiblichen Protagonisten. Das Buch: Der schwäbische Ex-Kommissar Siggi Seifferheld soll in der Justizvollzugsanstalt einen Stickkurs für die Insassen anbieten. Einer seiner „Schüler“ ist ein russischer Mafia-Boss, der seine Flucht plant. Unverhofft wird Siggi zu seiner Geisel.
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Rezension: „Alexander von Humboldt“ von Andrea Wulf

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Die Autorin: Andrea Wulf wurde in Indien geboren, wuchs in Deutschland auf und studierte in England, wo sie auch heute noch lebt. Andrea Wulf arbeitet als Journalistin für Zeitschriften wie „Guardian“ oder „New York Times“. Als Sachbuchautorin hat sie schon einige renommierte Preise bekommen. „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ wurde bis heute in 24 Sprachen übersetzt. Das Buch: Alexander von Humboldt war ein Universalgelehrter und seiner Zeit weit voraus. Er prägt bis heute unser Verständnis der Natur. Das Buch beschreibt das abenteuerliche Leben dieses Forschers und sein Werk. Er war der Erste, der die Natur als miteinander verwobene Gesamtheit verstanden und ihre Verletzlichkeit gesehen hat.
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Rezension: „Eine Tüte buntes Glück“ von Kim Henry

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Die Autorinnen: Kim Henry ist ein Pseudonym. Dahinter verbergen sich zwei Autorinnen, eine aus Dänemark, die andere aus Deutschland. Die Eine wohnt auf der dänischen Insel Fünen, die Andere in München. Sie haben zusammen schon eine Reihe von Büchern veröffentlich, von denen einige auf der Bild-Bestsellerliste gelandet sind. Das Buch: Als Kind hat Frederike alle Sommerferien bei ihrem Großvater auf der dänischen Insel Fünen verbracht. Fast 20 Jahre später, nach dem Tod des Großvaters und dem Selbstmord ihres Mannes kehrt Frederike auf die Insel zurück. Sie will zur Ruhe kommen und über ihren weiteren Lebensweg nachdenken, während sie das Haus des Großvaters wieder bewohnbar macht. Doch praktisch vom ersten Moment an, trifft sie alte Bekannte und die Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Besonders Rasmus, in den sie einmal verliebt war, bringt sie immer noch aus der Fassung. Gerade als sie beginnt, sich wieder wohl zu fühlen und Zukunftspläne schmiedet, erfährt sie, dass ein Feuer ihre gesamte Existenz in Deutschland ausgelöscht hat.
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Rezension: „Der Gutshof im Alten Land“ von Micaela Jary

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Die Autorin: Micaela Jary wurde in Hamburg geboren, wuchs im Tessin auf und lebt heute mit Mann und Hund abwechselnd in München oder Berlin. Sie arbeitete als Journalistin, bis sie sich entschloss, sich ganz auf das Schreiben von Büchern zu konzentrieren. Seitdem hat sie zahlreiche Romane veröffentlicht, die sich meistens um eine Frau drehen. „Der Gutshof im Alten Land“ ist ihr neuestes Werk. Das Buch: Seit Jahrhunderten betreibt die Familie Voss den Gutshof im Alten Land. Im Jahr 1919 liegt der Gutsherr Edzard von Voss im Sterben. Sein ältester Sohn hat vor Jahren den Hof im Streit verlassen, der jüngere Sohn war als Soldat in Frankreich und wird seitdem vermisst. Seine Tochter Finja führt den Hof schon lange, kann ihn aber nicht erben. Der Erbe wäre ein raffgieriger Neffe, den Finja heiraten müßte, um sich und ihrer Mutter die Heimat zu erhalten. Da taucht Clemens Curtius auf. Er sieht dem jüngeren Sohn Lennard, mit dem er in Frankreich war, verblüffend ähnlich. Edzards Frau beschließt, den Fremden als ihren jüngsten Sohn auszugeben.
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