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Rezension: „Der Bote“ von Ingar Johnsrud

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Der Autor: Der norwegische Autor Ingar Johnsrud ist Journalist und arbeitet 15 Jahre bei einem großen norwegischen Medienunternehmen. „Der Bote“ ist der zweite Band seiner Thriller-Reihe um den Osloer Ermittler Frederik Beier. Band 1 „Der Hirte“ war international ein großer Erfolg. Das Buch: In einem Vorort Oslos, in dem die Reichen und Schönen wohnen, wird in einer Villa eine männliche Leiche gefunden. Die Villa gehört einer alten Witwe, die laut Melderegister dort auch leben sollte. Allerdings fehlt von ihr jede Spur. Dagegen stellt sich heraus, dass die gefundene Leiche ihr Sohn ist. Dieser ist aber eigentlich schon vor zwanzig Jahren bei einem Militäreinsatz ums Leben gekommen. Kurze Zeit später wird am anderen Ende der Stadt, in einem Abwasserschacht eine zweite Leiche gefunden. Auch bei ihr handelt es sich um einen Mann. Diese Leiche weist aber Spuren schwerer Folter auf. Hauptkommissar Frederik Beier glaubt, dass diese beiden Fälle zusammenhängen. Aber anscheinend will jemand verhindern, dass sie aufgeklärt werden. Es verschwinden Beweismittel, Akten sind plötzlich gesperrt ...
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Rezension: „Retour“ von Alexander Oetker

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Der Autor: Alexander Oetker lebt mit seiner Familie in Berlin. Er ist Journalist und arbeitet seit 2012 als politischer Korrespondent der Mediengruppe RTL. Schon als Kind genoss er die Urlaube an der französischen Atlantikküste. Da lag ein Job als Frankreich-Korrespondent nahe. Während er als Korrespondent für RTL und n-tv arbeitete, lebte er vier Jahre in Paris. „Retour“ ist sein erster Krimi. Das Buch: Der überzeugte Junggeselle und Lebemann Luc Verlain ist Leiter der zweiten Pariser Mordkommission. Er stammt aus dem Aquitaine, liebt aber das Leben in der Hauptstadt. Als sein Vater schwer erkrankt, kehrt er vorübergehend in seinen Heimatort an der Atlantikküste zurück. Dort lernt er eine interessante Frau kennen, muss sich seiner Vergangenheit stellen und ist schon am Tag seiner Ankunft in einen Mordfall verwickelt.
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Rezension: Strandrosensommer von Tanja Janz

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Die Autorin: Tanja Janz lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen als Schriftstellerin im Ruhrgebiet. St. Peter-Ording, der bekannte Badeort an der Nordsee, ist ihr Sehnsuchtsort. Daher spielen ihre Romane auch meist dort. „Strandrosensommer“ ist ihr fünfter Roman von der Nordseeküste. Das Buch: Nachdem Inga den Laden für ihr Café verliert und ihr Freund sich zur Selbstfindung nach Indien begibt, beschließt sie, ihre Tante Ditte in St. Peter-Ording zu besuchen. Diese lebt auf einem fantastischen Pferdehof an der Nordseeküste. Doch schnell muss Inga feststellen, dass der Pferdehof kurz vor der Pleite steht. Gebraucht wird also entweder ein finanzielles Wunder oder eine zündende Geschäftsidee. Mit der Hilfe alter Freunde stürzt sich Inga in den Kampf um den Erhalt des Pferdehofes.
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Rezension: „Falsche Austern“ von Catherine Simon

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Die Autorin: Catherine Simon ist ein pseudonym der deutschen Autorin Sabine Grimkowski. Sie hat als Redakteurin beim Südwestfunk gearbeitet. Seit Anfang 2018 lebt und arbeitet sie als freie Autorin in Hamburg. „Falsche Austern“ ist der vierte Krimi aus der Reihe um den Kommissar Leblanc. Hier findet ihr meine Rezension zu „Bitterer Calvados“, einem der früheren Krimis dieser Reihe. Das Buch: Albert Barat, der Leiter des Kunstmuseums in Honfleur in der Normandie hat erhebliche Sorgen. Vor ein paar Tagen hat er entdeckt, dass eines der Gemälde in seinem Museum eine Fälschung ist. Außerdem fühlt er sich verfolgt. Um auf andere Gedanken zu kommen, will er eine kleine Segeltour die Küste entlang unternehmen. Kaum hat er sein Boot betreten, wird er aus dem Hinterhalt erschossen. Kommissar Leblanc untersucht den Fall. Er ist aber nicht so konzentriert wie sonst, weil er unter Liebeskummer leidet.
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Rezension: „Von tadellosem Ruf“ von Anna M. Thane

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Die Autorin: Anna M. Thane hat Geschichte studiert. Ihre Liebe gilt dem England des 18. und 19. Jahrhunderts. Dazu hält sie auch Vorträge und führt einen interessanten Blog (s. u.). „Von tadellosem Ruf“ ist ihr Debütroman. Mein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen. Das Buch: Robert Rothleigh ist vergnügungssüchtig und schon als junger Mann das schwarze Schaf der Familie. Doch dann wird ausgerechnet er durch Erbschaft zum Familienoberhaupt. Das stellt die ganze Familie vor gesellschaftliche Probleme. Seine Tante Lady Linfield hat die rettende Idee: Er muss eine junge Dame aus bester Gesellschaft heiraten, um seinen Ruf wiederherzustellen. Da Robert zwar Titel und Haus, aber nicht viel Geld geerbt hat, hofft sie, ihn durch eine großzügige finanzielle Regelung für ihren Plan gewinnen zu können. Wird er darauf eingehen und in Zukunft ein gesittetes Leben an der Seite seiner entfernten Cousine Georgina führen?
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Rezension: „Goodbye Beziehungsstress“ von Elena-Katharina Sohn

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Titel: Goodbye Beziehungsstress – eine Anleitung zum Zusammen-Glücklichsein Autorin: Elena-Katharina Sohn Ratgeber, TB, 227 Seiten, auch als eBook erhältlich Die Autorin: Elena-Katharina Sohn lebt mit Partner und Kind in Berlin. Sie ist die Gründerin der Agentur „Die Liebeskümmerer“. In dieser Agentur arbeiten Psychologen, Psychotherapeuten und...
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Rezension: „Ohne Moral“ von Martina Rosenberg

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Die Autorin: Die Autorin und Journalistin Martina Rosenberg wurde 2012 durch ihren Bestseller „Mutter, wann stirbst du endlich?“ bekannt. „Ohne Moral“ ist ihr erster Versuch im Genre „Krimi“. Sie hat BWL und Journalistik studiert und für verschiedene Sozialverbände als Pressefachfrau gearbeitet. Im Oktober 2017 gründete sie ein Portal für pflegende Angehörige, dessen Geschäftsführerin sie auch ist. Das Buch: Im Garten des Seniorenwohnparks am See wird eine Tote gefunden. Eine Freundin der Toten und Pflegedienstleiterin in diesem Seniorenpark stößt schnell auf skrupellose, kriminelle Machenschaften rund um Pflegedienste, Ärzte und Angehörige. Welche Rolle spielt der charmante Arzt Dr. Tobias Romanow?
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Rezension: „Blutmond“ von Thomas Vaucher

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Der Autor: Thomas Vaucher ist Lehrer, Musiker und Autor. Er lebt mit seiner Familie in der Schweiz, in der Nähe von Freiburg. „Blutmond“ ist sein zweiter Mystery-Thriller. Das Buch: Im ostfriesischen Dorum wird die provinzielle Stille und Beschaulichkeit in jeder Vollmondnacht brutal zerstört. Bei jedem Vollmond wird in einer abgelegenen Straße des Ortes ein brutaler Mord in einem unheimlichen Setting verübt. Immer in derselben Straße und immer bei Vollmond. Der Ex-Kommissar Richard Winter wird beauftragt, den Mörder zu finden. Er muss aber schnell feststellen, dass ihm die Bewohner der fraglichen Straße nicht helfen wollen. Ganz offensichtlich verschweigen sie ihm etwas.
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Rezension: „Mordkap“ von Rainer Doh

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Der Autor: Rainer Doh lebt in der Nähe von München. Er hat zahlreiche Fachbücher und Fach-Artikel zu IT-Themen herausgebracht. Seit 2017 veröffentlicht er auch Krimis um den Ermittler Arne Jakobson. Mordkap ist der erste Band dieser Reihe. Ein Interview mit dem Autor könnt ihr hier lesen. Das Buch: Auf dem Hurtigruten-Schiff Midnatsol wird ein deutscher Tourist Tod aufgefunden. Man geht von Selbstmord aus. Aufgrund der Witterungsbedingungen kann die Kriminalpolizei aus Tromsø nicht zum nächsten Hafen nach Skjervøy kommen. Daher muss der einfache Polizist Arne Jakobson die Ermittlungen übernehmen. Was erst wie eine einfache Routineangelegenheit aussieht, entwickelt sich schnell dramatisch: ein weiterer Passagier kommt ums Leben und die Geheimdienste Deutschlands, Russlands und der USA kommen ins Spiel.
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Rezension: „Böse Schatten“ von Christian v. Ditfurth

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Der Autor: Christian v. Ditfurth ist Historiker. Heute lebt er in der Bretagne und in Berlin. Er schreibt Sachbücher, Thriller und Kriminalromane. Seine Thriller „Zwei Sekunden“ und „Giftflut“ sind hochspannend. „Böse Schatten“ ist der siebente Kriminalroman um den Historiker Josef Maria Stachelmann. Das Buch: Josef Maria Stachelmann kehrt als Professor nach Hamburg zurück. Aber schon bei seiner Antrittsvorlesung wird er von der Oberkommissarin Rebekka Kranz um Hilfe mit einem ihrer Fälle gebeten. Es geht um ein 20 Jahre altes Skelett, das kürzlich gefunden wurde und Spuren aufweist, die auf Folter und Mord hinweisen. Stachelmann und sein Gehilfe Georgie beginnen mit den Nachforschungen. Schnell merken sie, dass sie in ein Wespennest gestochen haben. Es wird für alle Beteiligten gefährlich. Trotzdem lässt Stachelmann nicht locker und stößt auf ein finsteres Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte.
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