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Rezension: „Kein Mord ohne Tante Frieda“ von Heidi Gebhardt

Die Autorin: Heidi Gebhardt hat als Kundenberaterin in einer Werbeagentur gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. In ihren Büchern kombiniert sie ihr Interesse an Krimis mit ihrer Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten und ihrem Spaß am Kochen. Das ergibt eine Krimi-Reihe um die Tante Frieda, deren zweiten Band ich euch heute vorstellen möchte. Die Rezension zum ersten Band „Tante Frieda – ein Hohe-Tanne-Krimi“ gibt es hier. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Tante Frieda ist empört, als auf dem nahegelegenen Golfplatz eine junge Frau ermordet wird. Ein Mord in ihrem Viertel Hohe-Tanne! Da hat sie keine Zeit für ihren Neffen und ihre Nichte zu kochen. Sie muss erst einmal herausfinden, was los ist. Mit Hut und Dackel ausgerüstet, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Schon bald findet sie Dinge, von der die Polizei keine Ahnung hat. Und das wird gefährlich!

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Rezension: „Hotline fuer besorgte Buerger“ von Ali Can

Der Autor: Ali Can kam 1995 mit seiner Familie als Asylsuchender aus Syrien nach Deutschland. Mittlerweile hat er sein Lehramtsstudium für Deutsch und Ethik an der Universität Gießen abgeschlossen. Seit mehreren Jahren veranstaltet er Workshops zu dem Umgang mit kultureller Vielfalt. Außerdem engagiert er sich bei mehreren Hilfsorganisationen. Allgemein bekannt wurde er durch seine „Hotline für besorgte Bürger“.

Das Buch: Der Kampf „Gutmenschen“ gegen „Rassisten“ bestimmt zurzeit die Medienlandschaft. Mit diesem Buch will Ali Can zeigen, dass ein Dialog mit Andersdenkenden möglich ist.

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Rezension: „Tilly und Mordusa“ von Rosemarie Benke-Bursian

Die Autorin: Rosemarie Benke-Bursian ist promovierte Biologin. Seit dem Jahr 2000 arbeitet sie als freiberufliche Autorin und Journalistin. Sie hat zahlreiche Artikel in Zeitschriften und Sachbücher verfasst. Außerdem schreibt sie Kurzkrimis und Kurzgeschichten sowie Geschichten für Kinder. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Tilly und Mordusa sind zwei junge Hexen, die im Hexenmondtal leben. Mordusa versucht mit allen möglichen Mittel, Tilly aus dem Tal zu vertreiben. Die wehrt sich aber sehr geschickt. So geht es Runde um Runde. Wird Mordusa am Ende gewinnen?

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Rezension: „Dünenwinter und Lichterglanz“ von Tanja Janz

Die Autorin: Tanja Janz lebt mit ihrer Familie, zu der auch zwei Katzen gehören, im Ruhrgebiet. Außerdem liebt sie den Ort St. Peter-Ording an der Nordsee. Tanja Janz konzentriert sich ganz auf das Schreiben. Von ihr sind schon zahlreiche Bücher erschienen, die vorzugsweise an der Nordsee spielen 🙂 Neben dem Meer hat auch die Liebe immer eine tragende Rolle in ihren Romanen.

Das Buch: Ausgerechnet kurz vor Weihnachten wird Alidas TV-Sendung abgesetzt. Und dann stirbt auch noch ihre Großmutter. In deren Nachlass findet sie ein Foto, dass ihre Großmutter als junge Frau mit einem Mann zeigt, der eindeutig nicht ihr Großvater ist. Zu diesem Foto gehören noch eine Reihe von Liebesbriefen. Da das Foto erkennbar vor einem Pfahlbau in St. Peter-Ording aufgenommen ist, macht Alida sich auf den Weg dorthin. Sie will diesen unbekannten Mann finden. Damit beginnt für Alida eine turbulente Zeit, die einige Überraschungen bringt.

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Rezension: „Menschen, Tiere und andere Dramen“ von Peter Iwaniewicz

Der Autor: Dr. Peter Iwaniewicz ist Biologe und Wissenschaftsjournalist. An der Universität Wien lehrt er Wissenschaftskommunikation. Er leitet im österreichischen Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus den Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Zusammen mit NGOs entwickelt Peter Iwaniewicz Umweltprojekte. Seit 25 Jahren schreibt der Autor außerdem für die österreichische Wochenzeitschrift „Falter“ die Kolumne „Tier der Woche“.

Das Buch: Liebe und Hass, Angst und Neugier, Ekel und Identifikation: Über unser widersprüchliches Verhältnis zu Tieren und wie wir lernen, entspannt mit ihnen umzugehen.

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Rezension: „Leon und Jelena: Geschichten vom Mitbestimmen und Mitmachen im Kindergarten“ von Rüdiger Hansen und Raingard Knauer

Die Autor*innen:
Prof. Dr. Raingard Knauer ist Sozialpädagogin und lehrt an der Fachhochschule Kiel.
Rüdiger Hansen arbeitet am Institut für Partizipation und Bildung.

Die Buchreihe: Diese Buchreihe besteht aus zurzeit 12 Einzelheften. Ich habe die vier neu erschienenen Hefte gelesen. Alle Einzeltitel dieser Reihe zeigen in kurzen, liebevoll illustrierten Geschichten, wie Kinder im Kindergartenalter mitbestimmen und selber aktiv werden können. Die Titel werden für Kinder ab 3 Jahren empfohlen.

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Rezension: „Zwillinge in Dur und Moll“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Die Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt mit ihrem Mann in Wien. Sie teilt ihre Zeit zwischen dem Schreiben von Büchern und der Beschäftigung mit Immobilien auf. In ihren heiteren Gesellschaftsromanen behandelt sie aktuelle Fragen und Probleme auf unterhaltsame Weise. Sie hat schon eine ganze Reihe von Romanen veröffentlicht. Am Ende dieses Beitrags findet ihr Links zu meinen Rezensionen von einigen dieser Veröffentlichungen. Ein Interview mit der Autorin könnt ihr hier lesen.

Das Buch: Roswitha und Vicky sind Zwillingsschwestern, die sich äußerlich sehr ähnlich sehen, aber total unterschiedliche Charaktere haben. Während Roswitha mit großem Haus, Ehemann, Kindern und Job eigentlich zufrieden sein müsste, ist ihre Zwillingsschwester Vicky wesentlich lebensfroher und tatkräftiger. Dabei hat Vicky erst vor Kurzem ihren Mann verloren. Nach langer Zeit treffen die beiden Schwestern wieder zusammen. Vicky merkt schnell, dass es Roswitha nicht gut geht. Sie versucht herauszufinden, woran das liegt. Dabei macht sie erstaunliche Entdeckungen.

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Rezension: „Body Count“ von Barbara Nadel

Die Autorin:
Die britische Autorin Barbara Nadel wurde in London geboren. Sie absolvierte eine Ausbildung als Schauspielerin und arbeitete im Gesundheitsbereich. Seit mehr als 20 Jahren widmet sie sich nur noch dem Schreiben. Sie schreibt Krimis und historische Kriminalromane. Für ihre Bücher erhielt sie mehrere Preise.

Das Buch: „Body Count“ ist der 16. Band der Serie um den Istanbuler Kommissar Çetin Ikmen. Die einzelnen Bände können aber separat gelesen werden, da sie jeweils eine abgeschlossene Kriminalgeschichte enthalten. Leider sind nur einige dieser Bücher in deutscher Übersetzung erschienen. „Body Count“ gehört nicht dazu.

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Rezension: „Notabene 45“ von Erich Kästner

Der Autor: Erich Kästner (1899 – 1974) wurde in Dresden geboren. Direkt seine ersten Bücher, die 1928 und 1929 herauskamen, wurden ein großer Erfolg. Diese Bücher: „Herz auf Taille“ und „Emil und die Detektive“ machten ihn zu einem international anerkannten Autor. Das rettete die Bücher aber nicht vor der Verbrennung durch die Nazis. Kästner bekam Publikationsverbot in Deutschland. Seine Werke wurden von da ab in der Schweiz veröffentlicht. Er selber blieb aber in Deutschland. Nach dem Krieg erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, beispielsweise den Georg-Büchner-Preis.

Das Buch: Dieses Tagebuch der letzten Tage der Nazi-Herrschaft entstand nachträglich aus Kästners Notizen. Kästners kurze Notizen zu einem bestimmten Zeitraum leiten das jeweilige Kapitel ein. Anschließend folgt die literarische Aufarbeitung dieser Notizen.

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Rezension: „Eskapaden“ von Martin Walker

Der Autor: Der schottische Schriftsteller, Historiker und Journalist Martin Walker hat 25 Jahre lang für die britische Zeitung „The Guardian“ geschrieben. Er lebt heute abwechselnd in Washington und im Périgord.

Das Buch: Bruno ist Chef de Police in einem kleinen Ort im Périgord. Er wird zu der Geburtstagsfeier eines Nationalhelden eingeladen. Leider verstirbt dort einer der Gäste. Bruno glaubt nicht wirklich an einen natürlichen Tod, auch wenn er das Gegenteil nicht beweisen kann.