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„Tod eines Haderlumpen“ von Ruth M. Fuchs

Tod eines Haderlumpen
Der Straubinger Hauptkommissar Quirin Kammermeier freut sich darauf, sein erstes gemeinsames Weihnachtsfest mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen zu feiern. Doch sein Urlaub wird jäh unterbrochen, als seine Kollegin und gute Freundin Sabine unter Mordverdacht gerät. Quirin eilt zurück nach Straubing, darf aber offiziell nicht ermitteln. Daher muss er auf sehr unkonventionelle und riskante Methoden zurückgreifen.
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Rezension: „Die Schnüfflerin“ von Anne von Vaszary

Cover des Krimis "Die Schnüfflerin"
Nina ist schwanger und das hat ihren Geruchssinn extrem geschärft. Daher rührt sie das Essen im Restaurant nicht an. So entgeht sie einem Giftmordanschlag, dem die anderen Gäste zum Opfer fallen. Daher gilt Nina schnell als Hauptverdächtige. Mit Hilfe ihres Geruchssinns will sie den wahren Mörder finden, um ihre Unschuld zu beweisen. Der mit dem Fall betraute Berliner Hauptkommissar Koller will Ninas Fähigkeiten für seine eigenen Zwecke nutzen.
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Rezension: „Erkül Bwaroo fischt im Trüben“ von Ruth M. Fuchs

Cover des Buchs "Erkül Bwaroo fischt im Trüben"
Die Autorin: Ruth M. Fuchs kam zum Studium nach München und ist dort geblieben. Bekannt geworden ist sie mit der Krimi-Reihe um den Elfendetektiv Erkül Bwaroo, eine Hommage an die Krimis von Agatha Christie. Inzwischen schreibt sie aber auch Krimis, die in der Realität spielen. Das Buch: „Erkül Bwaroo fischt im Trüben“ ist der 7. Band aus der Reihe mit dem berühmten Elfendetektiv. Eigentlich wollte Erkül Bwaroo Urlaub machen. Auf dem Weg in seinen Urlaubsort trifft einen Fischer, der ihm eine unglaubliche Geschichte erzählt. Dem muss Bwaroo natürlich nachgehen. Daher findet er sich auf einem Schloss wieder, das der Frau des Fischers gehört und eine Reihe sehr seltsamer Gäste beherbergt. Zu deren Belustigung wird ein Mörderspiel veranstaltet. Leider geschieht während dieses Spiels ein echter Mord. Da muss Erkül Bwaroo natürlich ermitteln.
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Interview mit dem Autor Sebastian Cohen

Mein heutiger Interview-Gast hat eine Roman-Reihe kreiert, von der ich nicht so genau weiß, wo ich sie einordnen soll. Guten Tag, Sebastian Cohen. Hilf mir mal bitte aus der Klemme: Sind die Romane deiner „Duke-Reihe“ nun Krimis, Entwicklungsromane, Abenteuergeschichten oder was sonst? Liebe Ann-Bettina, vielen...
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Rezension: „Mord am Mandela Square“ von Matthias Boll

Der Autor: Der Autor Matthias Boll ist promovierter Naturwissenschaftler. Durch seinen Beruf bedingt lebte er mehrere Jahre mit seiner Familie in Südafrika. Das Land und seine Bewohner haben ihn fasziniert. So wurde Südafrika zum Schauplatz seiner Bücher, in denen er auch viel Selbsterlebtes verarbeitet hat. „Mord am Mandela Square“ ist der fünfte Titel aus der Kimi-Reihe mit dem Naturwissenschaftler Frank Sattler. Das Buch: Frank Sattler reist auf Wunsch eines Kollegen nach Südafrika, um sich dort um dessen erwachsene Tochter Pia zu kümmern, die in Schwierigkeiten geraten ist. Er ahnt nicht, wie komplex und gefährlich diese Aufgabe werden wird. Nach seiner Ankunft lernt er, dass Pia Mitbegründerin der Johannesburger Befreiungsfront ist.
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Interview mit der Autorin Hilke Sellnick

Foto der Autorin Hilke Sellnick
Auf meinen heutigen Interview-Gast bin ich durch ihr Buch „Tote kriegen keinen Sonnenbrand“ aufmerksam geworden. Guten Tag Hilke Sellnick. „Tote kriegen keinen Sonnenbrand“ ist der erste Band einer Krimi-Reihe um die Pianistin Henriette von Kerchenstein. Das ist ein heftiger Unterschied zu den „Wikinger-Büchern“, die du...
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Rezension: „Tote kriegen keinen Sonnenbrand“ von Hilke Sellnick

Cover des Krimis "Tote kriegen keinen Sonnenbrand"
Die Autorin: Hilke Sellnick hat seit Jahren unter verschiedenen Pseudonymen Romane in unterschiedlichen Genres veröffentlicht. „Tote kriegen keinen Sonnebrand“ ist der erste Band einer neuen Krimi-Serie um die Pianistin Henriette von Kerchenstein. Das Buch: Wie jedes Jahr zu ihrem Geburtstag lädt Henriettes Großmutter eine Reihe Männer ein, die sie für passende Heiratskandidaten für ihre Enkelin Henni hält. Auch wie immer ist Henni absolut nicht interessiert. Aber in diesem Jahr ist auch ein Gesangslehrer zu Gast. Er lädt Henni ein, seinen Gesangskurs in der Villa Mandrini in der Toscana am Klavier zu begleiten. Was nach einem entzückenden, lockeren Engagement für eine Pianistin klingt, wird schnell zum Schauplatz krimineller Machenschaften. Mit viel Fantasie und Intuition versucht Henni sich an der Aufklärung.
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Rezension: „Eiskalt weggewischt“ von Yvonne Schwegler und July Sjöberg

eiskalt-weggewischt
Die Autorinnen: Yvonne Schwegler hat Geschichte und Politologie studiert. Sie arbeitet für die Monumente der „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“. Als Autorin hat sie bisher mehrere Kriminalstücke bzw. -spiele geschrieben. Außerdem ist sie Co-Autorin einer Sammlung geschichtlicher Anekdoten aus Heidelberg. July Sjöberg hat Kunstgeschichte und Volkswirtschaftslehre studiert. Sie ist Halbschwäbin und in Schwaben aufgewachsen. Seit ihrer Schulzeit lebt sie in der Gegend um Heidelberg. Sie entwickelt und inszeniert historische Veranstaltungen, oft auch für die „Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg“. Das Buch: Als die Schwäbin Frau Schäufele als neue Reinigungskraft in der Polizeidirektion Heidelberg eingestellt wird, ist Theres Fuggers gemütliches Leben als Erst-Reinigungskraft vorbei. Die Schwäbin nervt mit ihrem Putzzwang und ihrer Pingeligkeit.
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